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Piercing Forum - - Das SCHWITZBAD / der SAUNABESUCH; Piercings in der Sauna




Das SCHWITZBAD / der SAUNABESUCH; Piercings in der Sauna



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Hans
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BeitragVerfasst am: 08.11.2013, 11:21    Titel: Das SCHWITZBAD / der SAUNABESUCH; Piercings in der Sauna

Fast jeder Mensch, der vom Saunieren wenig Ahnung hat und sich dafür auch nicht begeistern mag, kann sich dennoch vorstellen, daß im Winter nach einer Schitour die Sauna gerne aufgesucht wird.
Jedoch: auch am heißesten Tag nach einer Kanufahrt oder am Abend nach einem geschmalzenen Rad- Tagesabschnitt mitten im schönsten Sommer oder überhaupt ohne jeglichen sportlichen Anlaß hat ein richtiger Saunagang schon seine Vorteile.

Vorerst einige wenige Fakten - es handelt sich wirklich nur um eine physikalische Beschränkung aus diesem riesigen Bereich. Auf Geschichte, Bauweise der Kammern und Öfen, medizinische Vorteile und Gegenindikationen und auf in unserem Kulturraum übliche Regeln wird nicht eingegangen. Recht Interessantes gäbe es aber sehr wohl zu berichten.

Also: in der Sauna im engeren Sinne = geschlossene Kammer, welche durch einen (im Verhältnis zum Volumen des Raums) genügend großen Ofen beheizt wird, auf dem normalerweise oben drauf Steine liegen, kann es heiß werden - sehr heiß sogar (und das soll es ja): die Lufttemperaturen in der „finnischen“ Sauna bewegen sich so zwischen 85 bis 11o° C, in der obersten Sitzreihe an der Decke auch bis 130°; meist kann man mit 90 - 105° rechnen. Die Temperaturen lassen sich durch Platznehmen auf den verschiedenen Bankhöhen (2 - 3 Plattformen) abstufen > man / frau kann sich also durch die Wahl des Sitzplatzes die Temperatur bedingt aussuchen.
Neu hinzukommende Luft (Frischluftzufuhr bei elektrisch geregelter Steuerung oder händisch durchgewachelte / hineingewachelte Luft am Ende des Saunaganges oder solche, die von eintretenden / die Kammer verlasssenden Besuchern durch die Luftverwirbelungen hineingelangt) sollte vom entsprechend starken Ofen ehebaldigst aufgeheizt werden, damit die Raumtemperatur möglichst konstant bleibt. Es ist schwachsinng, zwischen den Aufgüssen oder während dieser die Saunakammertüre offen zu lassen - der Ofen heizt dann dann die angrenzenden Räume / die Wiese mit! Manche neuere Steuerungen sind so eingestellt (eingebauter Türkontakt zum Ofen), daß sich der elektrische Heizkörper abstellt, wenn die Türe länger als eine vorher eingegebene Zeit ununterbrochen offen bleibt. Ich habe schon Saunen erlebt, in denen die Türe und zwei Fenster minutenlang geöffnet sind - im Winter laufen dann drinnen die Eisbären herum. Vor Beginn des Aufgusses wird dann bei offenen Löchern noch kräftig gewachelt. Die fröstelnden Besucher nehmen das aber wohlwollend zur Kenntnis, denn schließlich muß ja noch „frischer Sauerstoff rein“!
Ein wichtiger Parameter ist der Wasserdampfgehalt, er läßt sich durch die relative Feuchtigkeit im Raum aber nur annähernd bestimmen: sie beträgt etwa 5 - 7 Prozent, beim korrekten Aufguß wird sie auf ungefähr 14 bis 16 Prozent gesteigert.

Zwischen 70 und 80 Grad C heiß und zirka 30 Prozent feucht ist die russische Sauna, die Banja. Ihre Benutzer schlagen sich den Körper mit eingeweichten, beblätterten Birkenzweigen ab („Quasten“), was die Blutzirkulation anregt.
Die Biosauna ist die kreislaufschonende Version der finnischen Sauna; in ihr liegt die Raumtemperatur niedriger (rund 55 Grad), die Luftfeuchtigkeit ist höher. Aufgrund der geringen Hitze gibt es in einer Bio-Sauna keine Aufgüsse.
Das Dampfbad dagegen ist nur 40 bis 47 Grad C warm, während die nahezu 100-prozentige Feuchte als Nebel sichtbar ist. Beide Effekte werden durch eingeblasenen Dampf erzeugt. In der Solegrotte versprüht man zusätzlich Salzlösung.
Im Caldarium (bereits von den alten Römern geschätzt) herrscht eine bis zu 90-prozentige Feuchte, die nicht als Nebel sichtbar ist. Die 45 bis 50 Grad C hohe Temperatur wird von Wänden, Boden und Bänken als Strahlungswärme abgegeben.
Im türkischen Dampfbad oder Hamam liegen die Werte bei 35 bis 40 Grad C und 90 Prozent Feuchte, wobei eine rituelle Abfolge von Wellness-Anwendungen durchgeführt wird - etwa Körpergüsse mit warmem und kaltem Wasser oder Abreiben mit einem Peeling-Handschuh.
Laconium (45 bis 60 Grad C) und Tepidarium (30 bis 45 Grad C) sind trockene Wärmekammern, in denen die nur knapp über Körpertemperatur liegende Strahlungswärme über Wände, Bänke und Boden kommt. Sie verbessert die Durchblutung des Gewebes und erleichtert die Entspannung.
Die seit einigen Jahren angebotenen Infrarotkabinen erwärmen den Körper nicht über heiße Raumluft, sondern über Strahlungsquellen, die elektromagnetische Wellen im Infrarotbereich des Lichts aussenden. Zum Einsatz kommen dafür Flächen- oder Stabstrahler bzw. Lampenstrahler. Während Flächenstrahler eine Oberflächentemperatur von maximal 65 Grad C erreichen, geht es bei den anderen Systemen heißer her. Hier sind wegen der Verbrennungsgefahr Abstandshalter besonders wichtig. Die ideale Temperatur in der Infrarotkabine liegt zwischen 30 und 45 Grad C. Die Anwendung ist angenehm und entspannend, ihre medizinisch-therapeutische Wirkung wird zurzeit untersucht. Hersteller müssen international festgesetzte Grenzwerte für die Strahlung einhalten, um eine Schädigung von Augen und Haut zu verhindern.

Ein Hinweis von Diplomingeneur Jörg Nachbaur, zuständiger Fachmann im „Austrian Standards Institute“: bestand die Sauna früher nur aus Holz und kleinen Sichtfenstern, so hat sich heute Glas zu einem zentralen Werkstoff entwickelt. Besonders beliebt ist Glas, das nur in eine Richtung durchsichtig ist. Damit sind Ausblicke garantiert, aber kein Einblick. Dennoch sollten die Glaselemente nur sparsam eingesetzt werden, weil sie wenig Wärme abstrahlen, dadurch das Saunaklima verschlechtern und den Stromverbrauch erhöhen.
Werden bei der selbstgebauten Heimsauna statt Vollholz (bewährt haben sich Fichte, Hemlocktanne, Linde, Espe) sogenannte Holzwerkstoffe verwendet, dann wird es riskant. Diplomingeneur Peter Tappler vom Österreichischen Institut für Baubiologie und Bauökologie warnt: diese preiswerten und auch dekorativen, aber stark formaldehydabgebenden Materialien führen zu genau den Belästigungen und Gesundheitsgefährdungen, die alleits bekannt sind, nämlich Schleimhaut- und Bindehautreizungen.

Zurück zur heißen finnischen Sauna: die Hauttemperatur erhöht sich um einige wenige Grade, die Temperatur im Körperinneren steigt allerdings nur um maximal eineinhalb bis zwei Grad - logo, sonst wären die Besucher ja in kürzester Zeit tot! Dieses „künstliche Fieber“ versucht der gedünstete Mensch durch starkes Schwitzen zu kompensieren (Schutzreaktion des Körpers zur Abkühlung, die jedoch verschiedene positive gesundheitliche Wirkungen hat und auf die nicht näher einzugehen ich vorhin versprochen habe).
Die Diskussion der Dermatologen / Physiologen, ob der Saunabeginn mit trockener oder nasser Haut empfehlenswerter sei (bei feuchter Hautoberfläche wird der Schwitzbeginn etwas verzögert) oder ob am Ende des Schwitzbades der Aufenthalt im Freiluftbereich oder die Abkühlung durch kaltes Wasser zuerst erfolgen sollte, ist ein nicht entscheidendes Nebengebiet. Wichtig ist, daß zumindest eine Vorgangsweise gewählt wird!

Um den Aufguß und seine Wirkung komme ich nun nicht herum. Zuerst muß ich aber noch einen sich leider nie erfüllenden frommen Wunsch anbringen: jemand, der nicht eine gewisse Mindestahnung von Physik und Physiologie hat (und sei´s der höchstdekorierte Bademeister und die intelligenteste Jusstudentin), sollte die Finger vom Aufguß lassen ...
Ein frustrierter, aber pragmatisch denkender Saunafreund versuchte mich mal zu trösten: „Schau, in Österreich dürfen besoffene Fußgänger ungehindert am Verkehr teilnehmen, geistig überforderte Bürger wählen gehen und Volltrotteln Kinder zeugen - warum sollen ahnungslose Angeber, beifallsheischende Neurotiker, vorurteilszerfressene Gewohnheitsprofis nicht auch einen Aufguß herunterpfuschen dürfen?“
Um besagten Aufguß optimal zu erreichen, sind neben dem vorhin erwähnten Grundwissen die Kenntnisse betreffend der Bauart der Kammer (wichtigster Anhaltspunkt ist deren Rauminhalt) sowie deren Lüftungs- Steuerung notwendig. Wie viele Besucher schließlich reinkommen und ob die ungarischen weiblichen Gäste allesamt mit nassen Badeanzügen antanzen (bei höheren Temperaturen wird der Chlor- Anteil des Schwimmbeckenwassers in der Badekleidung ausgasen, was so notwendig ist wie Rauchen in der Kammer), ist dann ohnehin ersichtlich und kann berücksichtigt werden.

Die bereits von den Erbauern / Ausstattern begangenen häufigsten Fehler kann der Aufgießer allerdings nicht ändern:
. Die Kammer ist zu klein.
. Der Ofen ist zu schwach.
. Die Lüftung ist zu schwach (eine gute Entlüftung / Absaugung oder bei Innenkammern Belüftung soll am Ende des Saunabades den Wassergehalt der Luft wieder absenken; eine sauteure Entfeuchtungsanlage ist nicht notwendig; wenn der Ofen stark genug ist und die Zeitabstände zwischen den Aufgüssen ausreichend lang sind, genügt das allemal); eine Innenkammer bietet zwar tolle dezente Musik und schöne Bänke und viel Glas, hat aber nichtmal ein Belüftungsfenster an der Außenwand (was allerdings nicht zwingend notwendig ist, wenn der Aufguß die Tatsache berücksichtigend richtig durchgeführt wird).
. Es sind zu wenig / falsche Steine auf dem Ofen.
. Die Steuerung ist miserabel eingestellt: wenn die Rotphase zu kurz ist und / oder beim Erlöschen des roten Lichtes bald oder sofort rauschend die Belüftung einsetzt, bleibt weniger Zeit für das aus physiologischen Gründen absolut empfehlenswerte „trockene Vorwacheln“ und oft keine Zeit für das psychologisch so wichtige abschließende „persönliche Streicheln“ mit dem Wacheltuch und das von vielen Besuchern geschätzte „ausklingende Nachsitzen“.
Wenn durch eine schlecht gewählte Steuerung die Zeit für einen kompletten korrekten Aufguß zu knapp ist, erfolgt manchmal die erste Wassergabe noch bei „Grün“, aber während diese Phase darf man natürlich noch in die Kammer hineingehen > Störung: (Frisch)Luft- und Kälteeinströmung während des Aufgusses, was besonders auf den türnahen Sitzen spürbar ist.

Nicht nur in unseren Breiten hat der Saunabesuch oft eine wichtige „psychohygienisch- soziale Funktion“, die keineswegs unterschätzt werden darf!
„Gesellschaftliche Kontaktereignisse" sind teilweise eingeplant oder ergeben sich aus der Situation heraus: Essenszeiten, Spieltreffen (bevorzugt Kartenspiele), Sauf- und Plauderrunden, Geschäftsbesprechungen, Streitereien ("Diskussionen") über die verschiedensten Lebensbereiche ... so ziemlich alle Themen finden sich.
Die seichten Witze und derben Zoten müssen ja nicht unbedingt lautstark während des Aufgusses erzählt werden, während welcher Zeit die meisten Gäste Ruhe bevorzugen.

Durch den AUFGUSS von Wasser auf die mehrere hundert Grad heißen Ofensteine läßt sich die Luftfeuchtigkeit vorübergehend erhöhen. "Löyly" [ löülü ] ist das finnische Wort für die Hitze (den „Gluthauch“), die den Steinen entströmt, wenn man Wasser auf sie gießt. Er kann mild und trocken, heiß und trocken, mild und feucht sowie alles dazwischen sein und ist für die Finnen das Um und Auf des Saunaaufenthaltes.
Entscheidend ist, daß sich der Aufgießer VOR der Pritschelei überlegt, wieviel Wasser ein Kubikmeter Luft unter Berücksichtigung der gerade vorherrschenden relativen Luftfeuchtigkeit „verträgt“.
Wassermenge: pro Kubikmeter Rauminhalt rechnet man 10 bis 15 g Wasser.
Ich habe mal einen Wachler zutiefst beleidigt als ich ihm erklärte, die Anzahl der verteilten Schöpfer bestimmt ja nicht der Bademeister, Saunawart oder Aufgießer, sondern die ist bei einem korrekten Aufguß allein durch die physikalischen und biologischen Fakten vorgegeben.

Da der Wärmetransport und der Wärmeinhalt bei Gasen geringer ist als bei Flüssigkeiten kommt es dazu, daß der Wärmeübergang auf den menschlichen Körper durch den „flüssigen Aufguß“ wesentlich größer ist als bei der normal herrschenden trockenen Luft. Durch das Aufgießen des Wassers auf die heißen Ofensteine steigt der überhitzte Wasserdampf auf > der Dampfstoß breitet sich in der oberen Luftzone schnell aus und erreicht so zuerst die oberen Sitze / Liegebänke; das zum Teil schlagartig verdampfende Wasser treibt üblicherweise zuerst einen Schwall heißer Luft vor sich her (wenn Wasser verdampft, dann vergrößert sich sein Volumen um das 1700fache), der von den Leuten auf den höheren Positionen sehr herzhaft wahrgenommen wird. Zuweilen kann auch eine nur leicht geschlossene Saunakammertüre aufgedrückt werden.
Übrigens wird in Wirklichkeit natürlich nicht der Raum heißer / die Temperatur der Saunakammerluft gesteigert, sondern die sehr geringe Luftfeuchtigkeit in der Sauna (der Wassergehalt der Luft) wird erhöht. Dadurch verdunstet der Schweiß nicht mehr, und dadurch wird die Haut nicht mehr gekühlt. Das fühlt sich wie ein Hitzeschwall an.
Der Aufguß soll gleichsam der (einen zusätzlichen Hitzereiz setzende) Höhepunkt des Saunagangs sein:
Einmal durch das Aufgußwasser, das verdampft und durch das Kondensieren an der kühleren Haut die Hitze von den Saunasteinen überträgt. (Die Flüssigkeit, die sich auf der Haut bildet, ist aber vermutlich eine Mischung aus mehr Schweiß und etwas kondensiertem Aufgußwasser. Genauere längere Untersuchungsreihen mit empfindlichen Meßgeräten in verschiedenen Saunaarten stehen noch aus. Wenn jedoch ein großer Held sofort einen Kübel Wasser schwungvoll hinknallt, dann kondensiert das Wasser schnell auf der Haut, man / frau kriegt einen roten Kopf und kann nicht schwitzen. Der Großprotz ist dann oft der erste, der nach ein paar Alibiwachlern aus der Saunakammer abhaut.)
Zum anderen durch die Luftbewegung, die durch das in unseren Breiten übliche Wacheln mit einer Fahne / dem Handtuch („Wacheltuch“) erzeugt wird. Ich sagte nun ausdrücklich bei uns, denn in Finnland mag es regionenweise immer noch als schwerer Verstoß gegen die Sauna- Tradition gelten, irgendeine Art von Wind hervorzurufen. Wenn bei ausreichend langem Verweilen in der Kammer alle zwei bis drei Minuten etwas Wasser auf die Steine kommt, sodaß genügend heißer Dampf entsteht, so ist das Wacheln nicht notwendig. In Finnland ist es oft auch so, daß ein Neuankömmling als Zeichen der Höflichkeit ein wenig Wasser auf die Steine wirft, um den durch das Eintreten (Öffnen der Türe) entstehenden Wärmeverlust (Kältezufuhr von außen durch die Frischluftverwirbelungen!) gefühlsmäßig auszugleichen. Bei uns gäbe das einen Aufruhr, denn nur Wachler / Saunabetreuer(innen) machen zu festgelegten Zeiten Aufgüsse, und ab dem Leuchten des roten Lichtes ist das Eintreten in die Kammer ohnehin eine schwere Sünde, die an manchem Ort nur mit einer anschließenden Runde Bier gesühnt werden kann. (Jawolll, Bier! Ein Krügel Bier ist übrigens nicht grundsätzlich verpönt, aber es sollte aus physiologischen Gründen erst nach dem letzten Saunagang genossen werden; vorher sind verdünnte Fruchtsäfte oder Wasser am besten.)
Aber gut, was bewirkt das Wacheln? Wenn man den Wachler vorsichtig fragt, warum er denn wachelt, bekommt man in 98 % der Fälle eine falsche Antwort, denn das Verteilen des Aufgußdampfes ist nicht der Grund! Es ist vielmehr so: die den Körper umgebende relativ dünne stehende Luft bildet eine erstaunlich gute isolierende Haftschicht - und diese soll durch das Wacheln weggefächelt oder, je nach Gebrauch der Fahne / des Wacheltuchs, weggerissen werden. So wird für den direkten Kontakt mit der jetzt durch den Aufguß angefeuchteten Luft gesorgt > der Löyly trifft jetzt durch die herbeigeführte Luftbewegung voll unsere Haut, und da er heißer ist als unser Körper, kondensiert jetzt das Aufgußwasser auf unserer Haut und gibt zusätzlich dabei die Wärme ab, die es bei dem Verdampfen auf den Ofensteinen diesen entzogen hat. Durch das "Herunterschlagen" des Hitzeschwalls von der Saunadecke wird erreicht, daß er auch die unteren Bänke überfällt. (Die jetzt vermehrt auf der Haut und auf dem Kachelboden zu findenden Tropfen rühren vom Aufgußwasser her.) So stürzt sich dann zum Abschluß ein wahrer Gluthauch auf unseren Luxusbody. Wenn die aufgießende Person, die fast immer auch der / die Wachler(in) ist, die richtige Vorgangsweise beachtet und die verschiedenen Wacheltechniken beherrscht UND sinnvoll anwendet, dann seufzen die Badegäste zuweilen wohlig trotz der herabrinnenden Ströme ... (Aber auch ohne den Aufguß ist das Schwitzbad ein vollwertiger Saunagang mit all den ihm anhaftenden Vorteilen für Leib und Seele!)

Die häufigsten Fehler der zuweilen protzig auftretenden Aufgießer (ich begründe nicht mehr immer, warum es Fehler sind):
. Zuerst mal gleich die Tür aufreißen, wie ein Obergladiator im Türrahmen stehend wichtigtuerisch herumfuchteln, dadurch die Raumtemperatur von etwa 95 Grad empfindlich spürbar absenkend. (Eine Saunakammer, die keine Automatik hat, wird am Ende des Aufgusses händisch „entlüftet“ oder es wird bei einer Innensauna ohne Fenster einfach nur die Türe geschlossen und der Ofen verrichtet seine Arbeit.)
Jedoch: trotz der Hinweistafel „Türen zwischen den Aufgüssen immer geschlossen halten“ wird die Türe demonstrativ aufgerissen - und zwar, richtig, „damit frischer Sauerstoff reinkommt“. („Das machen wir seit 127 Jahren schon so und das hat der Urgroßvater schon so gemacht und da könnt ja jeder kommen und das anders machen wollen und wo kommen wir denn dann hin wenn da jeder kommt ... und überhaupt und sowieso ... “)
Bei einer Außensauna genügt der durch das Öffnen der Türe entstehende Luftaustausch beim Hereinkommen der Besucher vollkommen.
Bei einer Innensauna, in deren Nähe sich die Warmwasserbrausen, ein Gang des vorgeheizten Schwimmbeckens und die Dampfkammer befinden, ist die reflexartike Leier vom „frischen Sauerstoff reinlassen“ ohnehin lächerlich.
Viele Besucher sind es gewohnt, beim Eintreten in die Kammer die dort erwünschte Hitze automatisch mit „schlechter Luft“ gleichzusetzen - sie sind von ahnungslosen „erfahrenen Experten“ erfolgreich negativ kondidioniert worden, physikalische Fakten zählen nichts, haben keine Chance gegen liebgewonnene Vorurteile.
Ausgiebige Versuchsreihen haben ergeben: in einer heißen Saunakammer saßen 12 informierte Leute seit etwa einer Minute. Dann wurde der nichtsahnende Proband hineingeschickt, und fast immer (signifikantes Ergebnis) ertönte das Gesülze vom „frische Luft reinlassen“ und vom sofort Durchwacheln. Entlarvender geht es nicht mehr ...
. Den Hitzestau an den Ofenaußenwänden nicht auflösen.
. Hygienisch beinah vernachlässigbar, aber eine zutiefst „psychologisch schlechte Optik“ hinterläßt es, wenn der Wachler in sich ruhend sitzend und gelassen souverän- transpirierend wartet, bis alle Saunawilligen eingetroffen sind und besagtes Sitztuch dann als Wacheltuch verwendet und den Leuten die Tröpflein um die Ohren spritzen ...
. Kein trockenes Vorwacheln. Wenn dieses fehlt, habe ich keine Hemmungen, die Kammer zu verlassen; da kann ich ja gleich in die andere mit dem Automatikaufguß gehen - da kann wenigstens bezüglich der Wassermenge nichts schiefgehen.
. Beginn mit den Wasserspielen noch vor dem Aufleuchten des roten Lichtes. (Dieses besagt nur: Eintritt in die Saunakammer nicht gestattet. Rausgehen darf man / frau jederzeit!)
. Zu viel Naß entsprechend der Einstellung: guter Aufguß = vieeel Wasser. (Diese zutiefst dumme Vorgangsweise hat in der Regel nur zwei Gründe: sie soll Kompetenz vortäuschen oder der Aufgießer will demonstrieren, was für ein harter Knochen und „richtiger“ Mann der angeberische Trottel selbst ist.)
Der Aufguß darf ruhig „spürbar“ sein, aber wenn es brennt / wehtut, dann hat der Aufgießer etwas falsch gemacht.
Das demonstrative Ausstrecken des Armes zur Saunadecke ist eine ebenfalls häufig beliebte Vorgangsweise / Geste, die jahrhundertelange Erfahrung signalisieren soll.
. Sofort nach der Wassergabe loswacheln und nicht etwa 30 bis 45 Sekunden lang das „Setzen“ abwarten.
. Verächtlich- großkotzig den Gebrauch der Fahne (sofern eine zur Verfügung steht) ablehnen. Eine gute Fahne (Seitenverhältnis und Gewichtsverteilung!) ist kraftsparender und auch wirkungsvoller. Das, was man nicht mit der Fahne machen kann („Schnalzen“ und „Streicheln“), muß ohnehin mit dem Wacheltuch erledigt werden. Wenn es keine Fahne gibt, dann hat ein guter Aufgießer zwei Wacheltücher mit: ein größeres für raumgreifende Luftbewegungen (beim begeistert grölenden Publikum und beim geschmeichelten Held selbst besonders beliebt ist der „Kreisel“ oder „Propeller“), ein kleineres und relativ schweres / dicht gewebtes für das gezielte Schnalzen und Streicheln. Manchmal kann man / frau auch mit einem Fächer erstaunlich gute Wirkung erzielen.
. Während des Aufgusses jenen Leuten, die das erwarten, mit dem Schöpfer Wasser über den hohlen Kopf rinnen lassen / Eiswürfel verteilen. (Es fällt ohnehin genug Feuchtigkeit in der Kammer an, sodaß eine absichtliche Wassergabe nur auf den Steinen etwas zu suchen hat!)
. Während des Aufgusses die Leute auf eine Honigbestreichung, Salzeintauche, Orandschenscheibenverkostung, auf ein Stück Schweinsbraten mit Bier ... hinausbitten, die Türe offen lassen („damit frischer Sauerstoff reinkommt“), dann die willige Horde in die kräftig abgekühlte Kammer zurückschicken; damit der bereits „in Gegenregulation“ befindliche Körper (!) den vermeintlichen Eindruck einer deutlichen Temperatursteigerung empfindet und wieder auf angeblichen „Saunawohlfühlzustand“ gebracht wird, müssen nun Unmengen von Wasser herhalten. (Physiologisch korrekt wäre: trocken vorwacheln, bis sich die Poren geöffnet haben, dann draußen einreiben, Türe dabei möglichst geschlossen halten, anschließend in der Sauna den Aufguß durchführen.)
. Ein psychologisches Manko ist es, wenn der Wachler zum Abschluß auf das „beruhigende, ausklingende Streicheln“ verzichtet und wie ein Sieger nach der Schlacht davonstürmt oder auch nach huldvoll akzeptierter Selbstverausgabung am Zahnfleisch kriechend sich zum wohlverdienten Bier schleppt.
. Den Saunakübel und den Schöpfer in der heißer werdenden Saunakammer rücksichtslos zurücklassen.

Ich habe schon „erfahrene Spitzenaufgießer“ erlebt, die kurz vor der großmaulig angekündigten Prozedur feststellen mußten, daß sie die Eiswürferln und die stinkenden oder augenreizenden „Düfte“ in der andern Tasche daheim vergessen hatten und darob in helle Panik ausbrachen und freiwillig verzichteten weil sie glaubten, ohne dieses Zeugs keinen brauchbaren Aufguß hinzukriegen. (Um die Durchführung des Aufgusses gibt es in manchen Saunen richtige Kleinkämpfe, weil für manche Sitztuchschwinger der Publikumsbeifall offensichtlich wichtiger ist als eine korrekte Vorgangsweise.) Meine Meinung über diese „Könner“ verrate ich nun nicht.

Besonders in modernen, großzügig ausgestatteten Saunen mit teuren Eintrittspreisen, die alle inzwischen „Saunaerlebniswelt“ heißen, passieren die schauerlichsten Dinge. Grundfehler ist es, daß fast immer ein Kaufmann die Aufgußabläufe festgelegt hat und nicht jemand, der von der Sache etwas versteht: es stehen also kommerzielle (werbetechnisch auf Effekthascherei und Kundenbeifallsklatschen abzielende) Überlegungen im Mittelpunkt und nicht die Frage, was für die Besucher (UND die Saunabetreuer!) körperlich optimal wäre. (Äußerst selten ist der Kaufmann tatsächlich auch wissender Physiologe / Arzt oder Physiker, Biologe ... , aber in diesem Fall wäre er zugleich auch ein Betrüger!)
Der geschäftliche Aspekt ist ja vorerst mal ein legitimes Anliegen - doch die ehrliche Sachfrage kann nur lauten: wie kann ich beides (finanziellen Gewinn und körperlich- seelisches Wohlbefinden) vereinen, ohne auf allzuviel marktschreierisches Blabla und bewährte Rituale zu verzichten. Es ist nämlich nicht leicht, die „Publikumszuckerln“ abzuändern oder gar wegzulassen, wenn diesen eine vermeintlich biologisch positive Wirkung nachgesagt wird. Die Argumentationskeule „Aber das Volk will es so, den Leuten gefällt es!“ wird dann flugs aus dem Sack geholt. Na ja, wenn ich einem Sandler gleich in der Früh ein Bier und eine Schachtel Zigaretten spendiere, so gefällt ihm das auch und ich kriege sein Lob - ob es bekömmlich ist, das ist die andere Seite.
Ein physiologisch korrekter Aufguß für die Gäste sowie die Vermeidung der Spätschäden für die Saunawarte, die dort zugleich Aufgießer sind, ist den „Fachleuten“ schnurzegal. Besonders traurig ist es, wenn man merkt, daß sich die Aufgießer redlich bemühen, aber nicht wissen, wie es richtig sein sollte, weil sie die idiotische Abfolge von den Betreibern so vorgeschrieben bekommen und das nie hinterfragt haben.

Alles Werkzeug beidseitig bedienen zu lernen, das wäre ungemein hilfreich. Also den Schöpfer auch mit der linken Hand sicher zu führen (sehr wichtig bei ganz langsamen Aufgüssen); das große Tuch nicht nur links über rechts zu drehen lernen, sondern auch umgekehrt; beim kleinen Tuch Unterarme parallel zu führen und die Kraft aus den Schultern und den Oberarmen zu holen (zugleich beide Füße am Boden lassen) - und nicht aus der Lendenwirbelsäule, wie es offensichtlich den armen Aufgießer(inne)n oft vorgezeigt wurde. Der Anblick eines sich wölbenden schlanken Frauenkörpers mag zwar für manche schwitzglotzenden Gäste reizvoll sein (mir gefällt er auch) - aber gut für die Wachlerin selbst ist das nicht!

In fast jeder Sauna gäbe es (ohne großen logistischen Aufwand) leicht vermeidbare Fehler zu verbesseren. Ein besonders klägliches Beispiel von Feigheit und Verlogenheit findet sich in Wien: die Rauchverbotstafel in einem nicht überdachten Frischlufthof wurde auf Anweisung „von oben“ entfernt, begründet wurde das mit einem erbärmlichen Blaba, das sich bis zu „geltendes EU- Recht" verstieg: die Europäische Union verbietet, daß in der Sauna der Nichtraucherschutz eingehalten wird ? ! ! ? Es darf also den Leuten, die vom Aufguß kommen, die Lunge niedergeprügelt werden. Die Sauna, ein Ort der Erholung und Gesundheit - tiefer geht es nicht mehr ...

Was sagen nun unsere PIERCINGS dazu? Ich erinnere nochmal daran: es steigt ja nicht die Lufttemperatur an, sondern die sehr geringe Luftfeuchtigkeit wird erhöht: wenn dies rasch geschieht, dann schnalzt beim Aufguß die relative Luftfeuchtigkeit von ungefähr fünf bis sieben auf etwa fünfzehn (bei ahnungslosen angeberischen „richtigen“ Kerlen als Aufgießer sogar bis dreißig) Prozent. Es kann sich also jeder damit trösten, daß er sich nur einbildet, daß er schwitzt. Na ja, das war jetzt ironisch - die Luft wird eben feuchter und fühlt sich dadurch natürlich heißer an ... und dann noch das bloßlegende sadistische Wacheln als Draufgabe ... fröstel schauder schwitz tropf ...
Bleiben also zwei Fakten:
1) In der Saunakammer läßt sich ohne Piercings trockene Hitze von etwa 110 Grad bei sehr geringer Luftfeuchtigkeit durchaus aushalten; bei feuchter Hitze nach dem Aufguß oder gar nach dem anschließenden Wacheln je nach persönlicher (Tages)Verfassung ebenso oder auch weniger lange oder gar nicht. Und mit Piercings ist das nicht viel anders.
2) Jeder Schmuck erwärmt sich in der Saunakammer, solcher aus Metall stärker - das ist physikalisch bedingt (Wärmeaufnahme / Leitungsvermögen). Wenn er aber am Körper anliegt (nicht zu weit „wegragt“), so ist die Temperaturerhöhung in der Regel gut zu ertragen - der Kontakt mit dem reichlich produzierten Schweiß ist der Grund.
Sitzt man / frau allerdings vorübergebeugt und trägt eine Metall- Halskette, so hängt diese „frei in den Raum“ und kann teuflisch heiß werden - das merkt man / frau aber erst, wenn man sich zurücklehnt und die Kette plötzlich den Körper berührt ... spontanes Kreischen, derbe Flüche und (je nach Mentalität) aus Scham unterdrückte Schmerzgrunzer oder kleine spitze Schreie stehen dann in krassem Kontrast zum Schild „Ruhe in der Sauna“ ...
Am gefährdetsten sind folglich echte, „richtige“ Männer mit schweren dezent getragenen Halbkilogoldketten und modebewußte weibliche Wesen mit zierlichem Geschmeide, welches in mehreren Lagen lose den Schwanenhals ziert. (Der Schmuck, Bauch- und Fußketterln eingeschlossen, verursacht in der Regel eher Allergiebeschwerden denn Brandwunden.)
Fazit: wenn die Fee aus dem Märchen meine Piercings durch echte Goldstecker ersetzen wollte mit der Auflage, sie stets auch in der Saunakammer zu tragen - ich würde sofort zustimmen ...

In Wien sieht man, verglichen mit der sommerlichen Donauinsel mit ihrem 42 km langen Strand, an dem es vor Piercings wimmelt, eher mehr Tattoos in den Saunen, und darunter sind viele reifere Männer und Opas. Gerade die wollen aber (im Gegensatz zu den eitlen Jünglingen) in der Regel nicht darauf angesprochen werden, murmeln undeutlich etwas von „Jugendsünde“ und lenken das Gespräch geschickt auf die Mädel und Matronen im Warmwasserbecken, auf Autos, die ordentliche Hitze diesmal in der Kammer, die Politik und die Bierpreise im Saunastüberl. Weil ich manchmal auch ein ganz lieber Hans bin, verzichte ich in solchen Fällen immer auf´s Nachbohren ...
Viel Ruhe und Erholung wünscht allen gepiercten sowie allen unberingten und steckerlosen Saunafreunden ha

BIBLIOGRAPHIE:
Bis auf zwei Ausnahmen verzichte ich auf gedruckte Quellen; es gibt zu jedem Teilbereich mehr oder weniger korrekte und interessante Literatur. Einige wenige gründliche Texte behandeln z.B. nur das Auffüllen des Ofens / die verschiedenen Steinsorten! Das war mir zu hoch ... Ich glaube mich entsinnen zu können, sogar mal eine Broschüre über das Schnitzen des Wasserschöpfers und das Anfertigen einer brauchbaren Wachelfahne in der Hand gehabt zu haben. Am nützlichsten gelten die von amerikanischen Finnen in englisch geschriebenen Bücher. Es gibt sicher auch ausgezeichnete Literatur nur in finnisch. (Ich kann diese Sprache nicht, und das Beherrschen der weltweit einzigen annähernd mit dem Finnischen verwandten Sprache, des Ungarischen, ist überhaupt keine Hilfe. Ich selbst kann übrigens nicht einmal die ungarischen Ortsnamen richtig lesen / aussprechen.) Aber korrekt vom Finnischen in´s Deutsche übersetzte Werke wären für uns am naheliegendsten.
Um mal einen kleinen Einblick zum zeitlichen Aufwand des Artikels zu geben: das Sichten der zahlreichen Texte NUR im w.w.w bzw. eine Auswahl zu treffen benötigte allein drei Nachmittage. (Und das war eher eine oberflächliche Grobarbeit!) Auswahl = Nichtberücksichtigen von Reklame und Abzockversuchen, Texten mit zuviel Blabla oder Fehlern = falschen Tips / Versprechungen, Ausklammern fremdsprachlicher links bzw. Einarbeiten / Ausscheiden der englischsprachigen Literatur.
Im Geiste ordnen, tippen und verlinken sind nicht eingerechnet. Ersteres macht mir am wenigsten Kummer, und letzteres, denke ich, erspare ich mir ...
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