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Piercing Forum - - Schamlippenschmuck




Schamlippenschmuck



18 Karat 750 Gelbgold Bauchnabel Piercing Echtgold Bananabell
Beide Kugeln mit eingefassten Kristall

18 Karat Gelbgold Klemmkugelring – 1,6 mm
BCR aus hochwertigem 18 Karat (750er) Massivgold

Nasenstecker aus hochwertigem 18 Karat (750er) Massivgold
5 mm mit kleinen Kristallen eingefasste Blume

Handgefertigtes Tragus-Piercing aus 14 kt Rotgold
mit einem 5mm in Herzform gechliffenen rosa Turmalin Geburtsstein

14 kt Gelbgold Barbell Closure Ring
Die 4 mm Kugel ist mit 19 Diamanten zusammen 0.15 Karat besetzt

14 kt Gelbgold Nasenpiercing Stecker
mit einem 3mm 0,1 Karat SI1 Diamanten


 
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Hans
Piercing Freak




Anmeldedatum: 18.12.2009
Beiträge: 180
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 17.10.2010, 22:27    Titel: Schamlippenschmuck

Einen schon im August 2006 geschriebenen Artikel über das Piercen der inneren = kleinen Schamlippen (labia minores / labia minora) adaptiere ich leicht und stelle ihn hier wieder zur Verfügung. Es ist also derzeit das einzige Forum, in dem er abrufbar ist.

In einem anderen Forum gab es vor ein paar Jahren eine Diskussion zum Thema, die sich in zwei Richtungen entwickelte: in eine ästhetische Grübelei (sehr zurückhaltend formuliert; erbärmliche niveaulose Streiterei und gegenseitige Beflegelungen wäre die andere Variante gewesen) und in eine piercingtechnische Frage. Ich versuche beides zu klären.
Also vorweg: es gibt wirklich alle Ausprägungen der Anatomie: alles bedeckende und überwältigende äußere / große Schamlippen (labia majores), 2 bis 3 cm herausragende ("herabhängende") innere Labien und selten fehlende kleine Schamlippen - da ist einfach nichts da zum Beringen (genauso selten, aber eben doch, fehlt halt auch mal die Clitorisabdeckung!). Das ein wenig oder auch deutlichere Hervorlugen der innern Labien ist häufiger anzutreffen. *
Man kann nun stundenlang philosophieren, welche Form in welcher Stellung (stehend, knieend a tergo, liegend ...) die reizvollere / „schönere“ ist, man / frau kann das aus der Sicht der Trägerin und mit den Augen des lovers betrachten - Fakt bleibt: ein Mann, der seine Partnerin wirklich gern hat, der mag sie mit dominanten großen Schamlippen genauso wie in der Rausguckbauweise (ändern darf ein Piercer in Österreich in diesem Fall ohnehin nichts) als auch in der Ratzeputz- Version!
Hinsichtlich der Anatomie „Bedingungen für das Entstehen von Zuneigung“ zu stellen, mag zwar vom persönlichen Geschmack und erhofften Schönheitssideal abhängen, hat aber mit Liebe rein gar nix zu tun! Wenn ich ein Mädchen / eine Frau liebe, dann mag ich meine Freundin mit süßen kleinen Brüsten ja genauso wie mit sinnlich- fraulichen Rundungen. Kein weibliches Wesen möge sich aufgrund dieser beiden Beispiele (Vulva und Busen), solange die Gesamtproportionen stimmen, Minderwertigkeitsgefühle unterjubeln oder sich gar erpressen lassen! Kein Mann dieser Erde ist das wert - punktum! Ende der Erläuterungen zu diesem Teilbereich!

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Das Piercen der kleinen Labien ist eine der häufigsten weiblichen Intimschmuck - Varianten. (Nach dem Klitorishaubenpiercing scheint es mir in Europa das zweitbeliebteste zu sein.) Einziger Hindernisgrund ist die (zu geringe) Größe der kleinen Labien oder deren zu dichte Abdeckung durch die Nachbarinnen (die lab. maj.)!
Ich nenne nun mal die Standardregel und die Wunschvorstellung eines jeden Piercers: um die Ringe sicher montieren zu können, sollten die inneren Schamlippen im Stehen deutlich zwischen den äußeren hervorschauen.
Sind die Labien zu klein = zu schmal, kann nur nahe am Rand (wo das Gewebe auch dünner ist) eingefädelt werden und das Piercing wächst oft heraus. Gepierct wird meistens im Bereich von mindestens 4 bis 10 mm von der Außenkante entlang des äußeren Saums. Die angenehmste Plazierung ist also grundsätzlich von der individuellen Anatomie abhängig.
Der Stich erfolgt mit Klemmpinzette oder freihand. Bei annähernd gleicher Ausformung links und rechts ist es auch möglich, beide Labien mit einer Kanüle zu löchern - man erspart so dem Opfer die zweite Nadel.
Symmetrisch (beidseits) sieht dieser Schmuck mit Sicherheit am besten aus; Mehrfachpiercings entlang der Labienränder sind ebenfalls häufig („ladder“ - Leiter). Wird die volle Länge des Labienrandes ausgenutzt, so finden bequem 4 bis 8 Ringe auf jeder Seite ihren Platz. Allerdings: 3 bis 6 Paar genügen auch, denn je weiter die Ringe unten getragen werden, desto mehr können sie beim Gehen, Reiten und Radfahren stören. Ringe in der oberen Hälfte sind also bequemer zu tragen.
Die Piercings können mit Gewichten problemlos gedehnt werden; oder ziemlich bald (ohne Dehnstift!) größere / dickere Schmuckstücke einfädeln; oder sofort mit 2 mm oder mehr stechen.
Ringe unter 1.6 mm sollten nicht verwendet werden, damit sie nicht die Labien spalten. Das Tragen von dickerem Schmuck ist nur von Vorteil: geringeres Risiko des Herauswachsens, festerer Ring und damit geringere Gefahr des Kugelverlierens beim herzhaften Lustgewinn.
Durch die üblichen Alltagsbewegungen und den damit verbundenen Zug kann zuweilen auch bei freiliegenden inneren Labien ein flottes Wandern des Piercings nach außen erfolgen. Manchmal kann ein Wechsel auf kurze Stecker dieses Dehnen und schließliche Herauswachsen verhindern - vorausgesetzt die Löcher sind inzwischen nicht so weit geworden, daß die Kugeln durchrutschen.
Am weitaus häufigsten werden die in allen Größen, Formen und Materialien erhältlichen quer eingefädelten Kugelringe getragen. Sie ermöglichen leichte Pflege und jederzeitigen Austausch der Kugeln. Wer einen reichen Verehrer hat, kann sich kleine Kostbarkeiten schenken lassen: zwei herrlich leichte kaum spürbare sauberst gearbeitete 2.4 mm- Titansegmentringe ...
An den Ringen (oder manchmal auch Steckern) werden gelegentlich gerne Schmuckanhänger, Ketterln oder Gewichte angebracht.
Die Applikation (Montage) ist schmerzfrei, die Abheilung dauert 2 bis 5 Wochen (keine zu enge Kleidung); fast nie druckbedingte Entzündungen, weil die Stelle sehr flexibel ist; Pflegemedikamente gebe ich normalerweise keine mit - Eigenurin genügt.
Jaaa, und ich weiß ganz sicher, daß manche „richtige“ Männer mit einem frischen PA schon am dritten Tag ... und manch emsiges Mäderl gleich am selben Tag das neue Piercing eingeweiht hat - aber „voller Einsatz“ sollte am besten erst nach erfolgter Abheilung ... blabla ...
In manchen Fällen (individuell verschieden und eher selten - siehe http://www.forum-piercing.de/rauswachsen-----zuwachsen--von-piercings-t1491.html ) schließt sich der Stichkanal schnell wieder; dann sollte frau den Schmuck nicht zu lange herausnehmen. Das Aufweiten (Dehnstab!) bereitet aber meist keine allzu großen Schwierigkeiten.

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Was hat es nun mit den eingangs erwähnten übermächtigen und „alles bedeckenden äußeren Labien“ auf sich? Die stören bei der Abheilung nicht - diese erfolgt ja relativ schnell. Das Piercing zickt auch nicht mehr herum als bei freien innern Lippen - also fast nie. Die Wächterrolle beim Eingang der Harnröhre wird trotz der Ringe in den inneren Labien einfach mitübernommen - kräftig entwickelte labia majores pappen eben alles zu, hüllen die kleinen Schwestern energisch ein. Aber eben dieser Umstand killt das / die Piercing(s) auf Dauer: durch den Druck und durch die Bewegungen des Körpers klappen die Ringe um, werden verschoben, gleichsam weggedrückt - wenn seitlich nach außen, wachsen sie raus.
Bedeckende, aber “zart und luftig aufliegende“ große Labien lassen den kleinen (beziehungsweise deren Ringerln) mehr Raum zum Existieren, aber meist ist auch das nur eine Frage der Zeit.
Es kann vorkommen, daß ein Ring schon fast draußen ist (sollte spätestens in diesem Stadium ausgefädelt werden), während der andere irgendwo schief oben hängt; oder beide Ringe werden zugleich direkt nach unten gedrückt. Varianten beliebig ausdenkbar. In solchen Fällen sind Piercings in den großen Labien (oder anderswo in der Gegend) eine Alternative - aber das ist ein anderes Thema ...

In gewissen Situationen sollen / können die Ringe oder Stecker auch eine stimulierende Wirkung haben, da sie angeblich die Bewegungen auf die Klitoris (Klitorishaube) übertragen. Mir scheint aber das Spielen mit den Ringlein und der Lustgewinn bei Eigenliebkosung bedeutender. Na ja, ich werde es nie erleben, ich kann nur Aussagen und Behauptungen weitergeben. *
Bei „Freude spenden für den männlichen Partner“ tue ich mir bei Befragungen etwas leichter: das passiert vorwiegend nur optisch, da aber teilweise heftig, besonders wenn paarweise auf gleicher Höhe; sonst gering. Allerdings: zwei Ringlein animieren ja geradezu, mit ihrer Hilfe zu öffnen und dann eventuell vielleicht unter Umständen mit einer (gepiercten?) Zunge ...

Und nun bin ich wieder dort, wo ich schon beim „Fourchetta“- Beitrag war. Dessen letzter Absatz ist mir wichtig genug, bei jedem Fachartikel über ein IP wiederholt zu werden:
Eines sollte man / frau nie vergessen: wenn es in einer Liebe (oder dem, was dafür gehalten wird) schon „kriselt“, so vermag auch das geilste und raffinierteste (Intim)Piercing auf Dauer nichts zu retten! Aber nur fünf Voraussetzungen sind ganz sicher eine Superbasis für eine Beziehung (na ja, „nur“ gehört in Anführungsszeichen):
1) Wertschätzung, Geduld, Einfühlungsvermögen und absolute Freiheit in jeglicher Hinsicht für den Partner.
2) Vertrauen zu sich selbst und in den Augenblick > folglich Überwindung des Besitzdenkens und der Eifersucht durch Verarbeiten! * Sublimieren, Verdrängen, Kompensieren, Rationalisieren ... führt nicht zum Ziel, und die brutale Tatsache bleibt: wo Angst im Hinterkopf oder in der Seele sitzt, hat Liebe KEINE Chance.
3) Der Wunsch, zur Entfaltung aller positiven Fähigkeiten und Fertigkeiten des (geliebten?) Mädchens / Mannes beizutragen (KRASSER UNTERSCHIED zum üblichen heftigen Verlangen, mit Hilfe eines Partners „glücklich“ zu werden !!!).
4) In bestimmten Fällen die richtige Mischung zwischen ersehntem erotischem Schmerz UND inniger Zärtlichkeit zu finden (siehe auch den betreffenden Absatz des Artikels „Betäubung / Schmerzvermeidung“).
5) Die Freude und Dankbarkeit, einem Menschen Wonne und schließlich Geborgenheit schenken zu dürfen / geschenkt zu haben.
Daß mir dies und allen von euch, die das soeben Gesagte ehrlich anstreben, immer gelingen möge, wünscht sich ha
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