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Hans
Piercing Freak




Anmeldedatum: 18.12.2009
Beiträge: 180
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 18.09.2011, 21:13    Titel: Piercings und Sport

Einige Sportarten / Piercings (Auswahl!) werden besprochen.
Der Artikel behandelt NICHT Piercings bei sportlichen Betätigungen im Rahmen des Bundesheerdienstes, im Schulsportunterricht und bei internationalen Wettkämpfen.
In diesen Fällen gibt es eigene Regeln / Vorschriften / Verordnungen / Gesetze, die jeder nun für sinnvoll und die Betroffenen schützend oder aber für kleinlich und die persönliche Freiheit massiv einschränkend halten darf. Beschwerden sind an die entsprechenden Stellen zu richten, z. B. an den Internationalen Handballverband, etwa so: „ihr dumpfbacken warumm soll ich sogar beim mädsch gegen diesen blohsfüßigen jauhsengegna meine sexy ohrlochstecka abkläbn!?“ Noch schöner ereifern könnte man / frau sich bei Protesten an die Direktor(inn)en oder gleich an die Landesschulbehörde ...

Damit bin ich schon mitten in der Sache:
1) Das Abkleben ist eine gängige sicherheitsrisikomindernde Möglichkeit.
2) Das Entfernen / Ausfädeln der Ringe und Stecker für die Dauer der Sportausübung ist vom Sicherheitsaspekt her die optimale Vorgangsweise. Sie entspricht bei abgeheilten Piercings der Situation, als ob der Sportler nie Piercings gehabt hätte.
3) Das Tragen und Abkleben von flexiblem Schmuck ist eine etwas bessere Variante als das Abkleben von Metallschmuck.
4) Das bloße Tragen von biegsamem PMFK- Schmuck (PTFE) ohne Abkleben ist die „Minimalvariante“.
5) Die gepiercten Stellen durch zusätzliche Bekleidung zu schützen ist sinnvoll; das geht aber natürlich im Gesicht nicht immer und ist im Sommer sehr lästig.
(Und nun für die Scherzkekse: ja, ich weiß: am sichersten ist „no active sports“ und aus angemessener Entfernung anfeuernd zuschauen.)

Es ist vollkommen klar, daß Körperstelle und Beschaffenheit des Schmuckes als auch die Sportart größten Einfluß auf die Wahl haben. Beim Angeln, Schachspiel und Bierkrügelstemmen im Rahmen eines Besäufnisses ist höchstwahrscheinlich keine Sicherheitsmaßnahme notwendig. Und ob ein noch nicht abgeheiltes Piercing das Entfernen des Schmuckes für ein bis mehrere Stunden ohne Schließen des Stichkanals verträgt, muß jede(r) selbst herausfinden. Durch allmähliches Verlängern der Nichttragezeit läßt sich das feststellen. Garantie ist das aber keine! Ein Piercing (exakt: ein Stichkanal), das schon eine Dreiviertelstunde geschafft hat, kann beim nächstenmal nach einer halben Stunde schon streiken. Und ich kenne Zungen, die nach einer Viertelstunde „zu“ waren, obwohl die Montage schon zwei Jahre zurücklag.

Grundsätzlich gilt:
. 1) Bei frischen Piercings lieber verzichten oder auf obengenannte Sportarten umsteigen; relativ sicher ist auch (vorübergehendes) Ausüben von „Gymnastik“, was natürlich entsetzlich rückständig klingt und lange nicht so elegant auf der Zunge zerfließt wie „Aerobic“ oder andere tolle Bezeichnungen - die aber allesamt dasselbe Programm mit verschiedener Schwerpunktsetzung und diversen neuerfundenen Geräten bieten (es geht ja auch gar nicht anders):
Schmeidigungsübungen (Dehnungen sind, fachlich nicht ganz korrekt, aber vereinfachend gesagt, eine Untergruppe) zur Erhöhung des Bewegungsumfangs eines Gelenkes. (Völlig schwachsinnig ist der locker hingeworfene Begriff „Lockerungsübung“, denn das Gelenk soll ja nicht gelockert werden!)
Lösungsübungen zum Abbau einer falschen (bewegungshemmenden) Muskelspannung;
Konditionsübungen zur Erhöhung der Muskelkraft und des Durchhaltevermögens.
Der „Spaßfaktor“ all dieser Übungen gilt in unserer verwöhnten „fun“- und „event“- Gesellschaft als gering, der Wert hinsichtlich der Bekämpfung von Haltungsschäden und zur Verbesserung von Bewegungsablauf und Ausdauer ist enorm.
Die Ausrede, wegen eines Piercings keinen Sport ausüben zu können, ist tatsächlich eine billige Ausrede, denn außer Gymnastik kommen auch noch Wandern / Bergsteigen, Rudern, vorsichtiges Radfahren, (Schi)Langlauf ... und ein Dutzend anderer Betätigungen in Betracht.

. 2) Sportarten mit Körperkontakt tunlichst meiden; relativ geringes vertretbares Risiko haben z.B. Fingerhakeln und (Turnier)Tanzen. Schon ein „harmloser“ unbeabsichtigter Ellenbogenstoß beim Fußballspielen (Boxen mit absichtlicher Körperverletzung und die Schlägereien beim Eishockey laß´ ich nun mal aus) hat es grimmig in sich!

. 3) Auch „Spielsport“ birgt beträchtliche Verletzungsgefahr, hat zumindest ein ebenso hohes „Autsch- Potential“: man stelle sich nur mal vor, ich fahre mit 25 km/h mit meinem Velociped gegen ein Hindernis und knalle mit der Augenbraue drauf, meine flotte Begleiterin mit ihrem süßen angeschmierten stinkenden Raucher- Schmollmund oder mit den Brustspitzen z.B. auf den Vorbau, den Lenker oder das Oberrohr - rechnet euch die Wucht (die Fläche des Augenbrauenpiercings / Labrets und das Gewicht der Dame berücksichtigend!) kg / mm2 aus! Ich versichere euch, daß manche Tennis-, Fuß- oder Handbälle mit mehr als 25 Stundenkilometer einschlagen!!! Und wißt ihr, WIE schwer ein Basketball ist!?
Grundsätzlich gilt: wenn ein Ereignis eintreten KANN, dann passiert es irgendwann auch tatsächlich - das ist nur eine Frage der Umstände und der Zeit.
Die Umstände sind die physikalischen Parameter: grob gesagt Wucht des Aufpralls (Masse und Geschwindigkeit und Bewegungsbahn des „Einschlagobjekts“) sowie Dicke und Lage des Ringes (Auftreffwinkel) als auch Stellung (Vorhandensein) der dahinterliegenden Zähne und Belastbarkeit / Festigkeit der Lippe oder einer beliebigen anderen Körperstelle.

. 4) Dieser Punkt deckt sich mit der Floskel: „Passieren kann immer etwas!“ Ja, sogar beim gemütlichen Dschoggn auf dem schattigen Waldweg, ohne daß der Schweiß den Rücken runterdschoggt, kann bei einem epileptischen Anfall das harmlose Zungenpiercing bei der Erstversorgung zusätzliche Komplikationen verursachen - aber ein „absehbares“ über Gebühr hohes Wagnis muß ja niemand in Kauf nehmen. Die Versicherungen (aller Art!) spitzen immer mehr darauf, im Schadensfall dem risikofreudigen Opfer mindestens eine Selbstteilschuld anzudrehen!
Jede(r) muß also selbst entscheiden, wie weit zu gehen sie (er) bereit ist - die Ausrede nicht gewußt zu haben, wie unangenehm eine Verletzung sein kann, wird in der Regel nicht akzeptiert; das gilt auch für die Erziehungsberechtigten bei „älteren Jugendlichen“.

. 5) Die gängige Regel, bei frischen Piercings eine zeitlang nur zu duschen und auf ein völliges Eintauchen zu verzichten, trifft auch beim Schwimmen zu - egal ob es eher die Bezeichnung „baden“ im Ziegelteich / an der Donauinsel oder „sportliches Training“ verdient. Es ist also die Wahl des Applikationszeitpunktes und das Datum des Urlaubs zu berücksichtigen. Baden im natürlichen Salzwasser ist erlaubt. Allerdings: an manchen (Mittelmeer)Stränden würde ich nicht mehr freiwillig im Wasser plantschen ...
Beim Sporteln muß man / frau, so wie bei jeder körperlichen Anstrengung, mit vermehrter Schweißbildung rechnen, aber das sollte kein ernsthaftes Hindernis sein - Schweiß kommt auch an heißen Tagen an ein Piercing; eine Dusche, selbst wenn sie nur mit sauberem warmem Wasser erfolgt, ist empfehlenswert. Lästiger und sogar unangenehm ist es, wenn feiner Sand beim Sandplatz- Volleyballspielen in den Stichkanal gelangt - eine etwaige durch die Reizung folgende Entzündung kann dann auch mal zur Infektion werden! „Durchspülen“ (siehe „Pflege“) ist dann angesagt.

So, nun zu den einzelnen Piercings.
Ich gehe von folgender realer häufiger Situation aus: das Piercing ist noch nicht ganz abgeheilt (das kann bei der Brustspitze 9 bis 24 Monate dauern, und auch im Knorpel ist es mühsam), aber es handelt sich nicht um ein frisches Piercing.

Kopfbereich: vor allem Stecker(!) im Ohr und in der Augenbraue sind besonders gefährdet, wenn z.B. beim Basketball im Kampf um den Ball der netzleiberlbekleidete Gegner mit einer Masche hängenbleibt. (Es geht nicht darum, ob diese Art der Bekleidung und Körperkontakt bei Meisterschaftsspielen überhaupt erlaubt sind.) Jedenfalls ergibt es meist einen scheußlichen Anblick, und Blut hat einen wunderbar effektvollen Färbeindex ...
Labretringe haben beim Auftreffen eines Balles auch schon Lippen durchschlagen (zusätzliche Schneidewirkung des schmalen Metalls)!
Bridge / Earl: beim Tragen einer Gletscherbrille auf Schitouren stört er oft.
Industrial: Radfahr-, Kletter- und Wildwasserhelm sind meist erträglich, beim Vollvisierhelm bei Motorradrennen kann es Probleme geben.
(Mehrere) Zungenstecker: beim Tauchen mit Sauerstoffgerät ist eine gründliche Atemprobe und Gewöhnung anzuraten.

Brustspitze: das Anlegen des Brustgurtes beim Alpinklettern oder bei Schihochtouren im Spalten- Gletscherbereich muß grundsätzlich „oberhalb“ erfolgen und kann bei leichter Bekleidung ebenso störend sein wie die Benützung des Autogurtes. Sportkletterer, die sich den mitunter langwierigen Zustieg, den Rucksack mit einem Mindestmaß an Ausrüstung und Verpflegung, unvorhergesehene Wetterumschwünge, die Orientierung in der Wand und den oft heiklen Abstieg ersparen, begnügen sich immer häufiger nur mit einem Sitzgurt.
Nippelpiercings sind bei Kampfsportarten, bei denen viel und heftig am Gewand gezerrt wird, oft recht unangenehm spürbar.

Handweb: stört beim Go- und Schachturnier fast nicht. Sonst sag´ ich lieber nix dazu, denn es steht ohnehin alles im Fachartikel.

Nabelpiercing: es ist auch bei nicht sportlichen Tätigkeiten ein sehr bewegtes Piercing und neigt bei gut sitzenden Bananensteckern (eng anliegenden Kugeln) bei „Brücken“ (am Boden, Schwebebalken) aufgrund der Spannung zum Ziepen.

Pubespiercing / Christina: auch nach völliger Abheilung bei Felgaufschwung, Felgumschwung, Felge vorlings vorwärts ... an Reck und Barren hinderlich - wenngleich nur böse, schlechte, konservativ- autoritäre ... Lehrer wie ich diese Übungen aus dem Lehrgut im Programm haben / hatten. Im Schulsport sind sie bei "modernen", kinderfreundlichen, fortschrittlichen Lehrern zugunsten der Ballspiele fast verschwunden, im Vereinsturnen und bei Gerätewettkämpfen zählen sie zu den Grundfertigkeiten.

Prince Albert: stört kaum; Ampallang, Dydoes und Apadravya noch weniger. Es ist fast egal, ob die Eichel dauerhaft freiliegt oder nicht.
Das Geklimpere von Foreskin, Frenum, Hafada ... ist auch kein ernsthaftes Hindernis.

Guiche (meist zwei bis drei Ringe in der Dammgegend): bereitet manchmal auch nach dem Abheilen Probleme beim Reiten und Radfahren. Auf jeden Fall gibt´s großen Ärger während der Abheilphase.

HCH und VCH (horizontal clitoris hood und vertical clit hood) sind normalerweise unproblematisch beim Sport, auch beim Radfahren.
Beim Reiten können sie aber je nach Bau des Sattels (hohe Sattelkammer, kleine Sitzfläche) und je nach Reaktion des Tieres und welche Disziplin frau ausübt (Dressur, Springen, Western, Voltigieren ...) recht unangenehm werden.

Innere Labien: je weiter die Ringe unten getragen werden, desto mehr können sie beim Gehen und Reiten stören.

Oberflächenpiercings: wo immer die sitzen mögen, sie sind „hängenbleibengefährdet“. Dasselbe gilt für die inzwischen an den unglaublichsten Stellen anzutreffenden Transdermals / Dermal Anchors / Microdermals (Singlepoint Piercings). Nur besonders naive Körperschmuckfreunde glauben, daß die nicht ausreißen können. Einfache Regel: je exponierter der nicht geschützte Schmuck sitzt, desto größer ist die Verlustgefahr. Für nur durch Abkleben geschützte Stücke ergeben sich bei Schlag und Aufprall dieselben Faktoren wie für dir „klassischen“ abgeklebten Körperpiercings abzüglich des „Durchschneideffekts“.

Viel Freude beim Sporteln UND mit eurem Schmuck wünscht ha
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Verfasst am:     Titel: http://www.forum-piercing.de


Folgende Piercing aus Echtgold kann man im Piercing Shop kaufen


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Mellson
Neuling




Anmeldedatum: 13.12.2011
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 19.12.2011, 08:38    Titel:

Ich würde gerade bei Ballsport die Piercings rausnehmen oder abdecken. Kann böse enden, wenn dieses rausreisst oder ein Ball davor kommt.
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Effie
Neuling




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Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 03.01.2012, 12:31    Titel:

Ich treibe ein mal Sport die Woche und entferne auch meine Piercings Smile Aus Sicherheit Smile
Hier ein kleiner Artikel über Risiken von Piercings beim Sport: gelöscht durch mod
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rotkappchen83
Moderator




Anmeldedatum: 11.06.2006
Beiträge: 2262

BeitragVerfasst am: 03.01.2012, 14:10    Titel:

da steht schon sehr genau, was zum thema piercing und sport.
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