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Piercingläden- TEST



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Hans
Piercing Monster




Anmeldedatum: 18.12.2009
Beiträge: 238
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 13:42    Titel: Piercingläden- TEST

TEST Tätowier- und Piercinggeschäfte

Vorbemerkung:
Es gibt in Österreich seit vielen Jahren eine frei käufliche monatlich erscheinende Zeitschrift, herausgegeben vom VKI = Verein für Konsumenteninformation, die durch eine Besonderheit auffällt: kein einziger Werbespruch, keine doofe Propaganda, keine aufdringliche graphische Anpreisung, keine hinterfotzige „Kundenaufklärung“ ist darin zu finden - sie ist vollkommen reklamefrei, weil die Tester / alle Mitarbeiter nicht von inserierenden Institutionen / Firmen / Interessensgruppen ... abhängig sein wollen - mit allen Vor- und Nachteilen. Ich kenne jedenfalls in Austria keine andere derartige Tageszeitung oder Zeitschrift.
Getestet wurde / wird im Laufe der Jahre so ziemlich alles. (Natürlich wiederholen sich gewisse Überprüfungen, sodaß ältere Jahrgänge, soferne keine Grundsatzartikel enthalten sind, beruhigt entsorgt werden können.)
In besagter Zeitschrift war zwar paarmal schon etwas über Piercings zu lesen, aber voriges Jahr erstmals dieser Test zu finden. Natürlich habe ich die Ergebnisse genau studiert - besonders die der Piercingläden, denn von Tätowierungen verstehe ich nichts > kann primitiv nur sagen, ob mir der jungfraufressende Drache gefällt oder nicht gefällt. (Aber um die künstlerische Ausführung ging es ohnehin nicht.)
Jedenfalls nehme ich mir bei Gelegenheit die Freiheit heraus (wenn ich in der Nähe bin, Zeit und Lust habe und soferne man mich in den Geschäften nicht kennt), Interesse für ein Piercing zu heucheln. Die Erkenntnisse sind teilweise faszinierend ...
(Ich gebe zu, daß man / frau manchmal auch einiges erfahren kann sogar wenn man den Laden nicht betritt, sofern Werbung im Schaufenster und / oder eine Heimseite vorhanden ist.)

. . . . . . . . . . . .

Aus „Konsument“, Mai 2009, 10 - 13:

Beratung in Tattoo- und Piercingstudios häufig lückenhaft.
Komplikationen und Kontraindikationen werden kaum erwähnt.
Einverständniserklärung bei Minderjährigen meist nicht eingeholt.

Noch vor wenigen Jahrzehnten galtenTätowierungen als Kennzeichen von Randgruppen. Die in der Regel mit Tusche und Nadel gestochenen, eher einfachen Motive waren im Volksmund wenig charmant als "Häfenpeckerl" verrufen. Anfang der Neunzigerjahre änderte sich das Image der Tätowierung grundlegend. Prominente präsentierten plötzlich stolz ihren neuen Körperschmuck, und auch für Otto Normalverbraucher war es in Mode, sich die Haut stechen zu lassen. Nur wenig später wurden auch Piercings populär. Schätzungen zufolge haben sich bereits über eine halbe Million Östereicher(innen) piercen lassen. Besonders beliebt ist der Metallschmuck, bei dem die Haut mit einer Hohlnadel durschstochen und anschließend ein Schmuckstück angebracht wird, bei jüngeren Personen. Als Hauptmotive für ein Piercing nennt eine aktuelle Studie an der Universität Zürich „Verschönerung des Körpers“ sowie „Unterstreichen der eigenen Individualität“.
Dass Piercings, aber auch Tattoos mit gesundheitlichen Risiken verbunden sind, bleibt allerdings häufig außer acht. Deutschen und britischen Utersuchungen zufolge treten bei Piercings in rund einem Drittel aller Fälle Komplikationen auf - vor allem Schwellungen, Blutungen, Infektionen, Allergien oder Ausrisse. In rund zehn Prozent der Fälle war professionelle Hilfe durch Apotheker, Ärzte oder Piercer notwendig. Darüber hinaus gibt es aber auch eine Reihe von Kontraindikationen. Patienten, deren Immunsystem beeinträchtigt ist (Immundefizienzerkrankungen, Immunsupression, HIV), die unter Hepatitis, Blutgerinnungsstörungen, Geschlechtskrankheiten, fieberhaften Infekten, Ekzemen oder bekannten Allergien leiden sowie Diabetiker, dürfen nicht tätowiert oder gepierct werden. Laut Gesetz ist der Tätowierer / Piercer nicht nur verpflichtet, über Kontraindikationen aufzuklären, er muß sich diese Aufklärung zudem schriftlich vom Kunden bestätigen lassen.
Doch auch gesunde Menschen sollten sich darüber im klaren sein, dass die Wundheilung je nach Körperteil bis zu einem dreiviertel Jahr dauern kann. Gar ein Leben lang begleitet Betroffene eine Kontaktallergie gegen Nickel, die in Zusammenhang mit einem Piercing auftreten kann. Das deutsche Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) warnte erst vor einigen Monaten vor den Gefahren, die von nickelhaltigen Piercings ausgehen. Schweiß, Urin oder Blutplasma können das Schwermetall nämlich aus dem Schmuckstück herauslösen. Die Bezeichnung "nickelfrei" bietet dabei laut BfR keine Gewähr, da viele so deklarierte Schmuckgegenstände lediglich mit Lack beschichtet sind, der mit der Zeit spröde und für Nickelionen durchlässig wird.
Nicht umsonst unterliegt das Anbringen von Tattoos und Piercings in Österreich deshalb gesetzlichen Regelungen. Um den Beruf legal ausüben zu können, ist eine Gewebeberechtigung notwendig. Für diese muß eine entsprechende Ausbildung bzw. entsprechendes Fachwissen nachgewiesen werden. Ebenfalls vorgeschrieben sind hygienische Standards sowie eine umfassende Beratung und Aufklärung zum Eingriff und zur Nachsorge der Wunden. In einem Test haben wir überprüft, ob gesetzliche Vorgaben eingehalten werden, und dazu insgeamt 15 verschiedene Studios in Wien unter die Lupe genommen. Fünf Einrichtungen bieten sowohl Piercings als auch Tätowierungen an, jeweils fünf Studios haben nur eine der beiden Dienstleistungen im Angebot.
Den Schwerpunkt legten wir in unserem Test auf die Beratung und Aufklärung. So wurde etwa erhoben, ob Kontraindikationen abgefragt werden. Weiters überprüften wir, ob auf Risiken wie Allergien und Entzündungen gewiesen wird und darauf, wie auf Komplikationen zu reagieren ist (Arzt aufsuchen). Erwartet haben wir auch Hinweise auf die Nachsorge und etwaige vorübergehende Einschränkungen im Alltag (z.B. Bade- und Schwimmverbot, betroffene Körperpartien während der Heilungsphase nicht der Sonne aussetzen). Beim Piercen wollten wir wissen, ob die voraussichtliche Wundheilungsdauer erwähnt wird. Zu einer seriösen Beratung gehört auch die Aufklärung, wie ein Piercing bzw. eine Tätowierung wieder entfernt werden kann und welche Gefahren damit verbunden sind.
Beide Tester interessierte zudem, ob ein Überblick über die anfallenden Kosten gegeben wird. Darüber hinaus überprüften sie, ob der gesetzlich vorgeschriebene Aushang der Preisliste eingehalten wird und machten sich ein Bild über die hygienischen Zustände im Studio. Wie bereits erwähnt, erfreut sich das Piercen wachsender Beliebtheit.
// Einschub von mir, was „Konsument“ sinngemäß kürzer ebenfalls erklärt:
Unter 14 Jahren ist ein Piercing in Österreich auch dann verboten, wenn die Eltern sich damit einverstanden erklären.
Im Ösiland dürfen sich seit Aug. 2001 (neben anderen erweiterten Rechten, ohne deswegen strenger in die Pflicht genommen zu werden) Jugendliche ab 14 Jahren aber auch gegen den Wunsch der Eltern besteckern und beringen lassen, wenn der Wundheilungsprozess an der gepiercten Körperstelle nicht länger als 24 Tage dauert. Jedoch für´ s Tätowieren gilt das nicht. Der Gesetzgeber verbietet dies, weil „echte“ Tätowierungen irreversibel (nicht wieder rückgängig machbar) sind und viele Jugendliche die Tragweite einer solchen Entscheidung (noch) nicht ermessen können. //

Unsere Testerin war zum Testzeitpunkt 15 Jahre alt. Das Gesetz schreibt für dieses Alter eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vor. Unsere Testerin äußerte den Wunsch nach einem Nabelpiercing, bei dem von einer Heilungsdauer von mehr als zweieinhalb Wochen auszugehen ist. Wir wollten wissen, ob das Alter unserer Testerin erfragt bzw. kontrolliert wird und ob die Einverständniserklärung der Eltern eingefordert wird.

Testergebnisse wenig überzeugend
Die Testergebnisse fallen insgesamt wenig schmeichelhaft für die Branche aus. Nur vier von zehn Tätowierern konnten überzeugen. Sechs Studios machten vor allem beim Schwerpunkt Beratung eine schlechte Figur. So blieben Hinweise auf Entzündungsreaktionen völlig aus. Überhaupt nur zwei Mal wurde unser Tester zu Kontraindikationen befragt, und nur ein Tätowierer mahnte, bei Komplikationen einen Arzt aufzusuchen. Mögliche Risiken im Zusammenhang mit einer Tattoo- Entfernung kamen in vier Studios zur Sprache. Besonders verantwortungsbewusst verhielt sich in diesem Punkt „Triplex Tattoo.“ Hier wurde klar vermittelt, dass eine Entfernung nicht immer vollständig gelingt, schmerzhaft ist und Narben hinterlassen kann. Der Anbieter riet deshalb unserem Tester auch dazu, sich nur tätowieren zu lassen, wenn er sich seiner Sache absolut sicher sei. Was die Kosten des Eingriffs angeht, die sich zwischen 60 und 500 Euro pro Sitzung bewegen, vermissten wir bei zwei Studios die nötige Transparenz. Im „Tattoo Studio Vienna“ und in der „Tattoo- Insel“ wurden hierzu keinerlei Informationen gegeben.
Noch ernüchternder fiel das Ergebnis beim Piercing aus. Zwar erreichte hier ein Studio (Trend Agent GmbH & Piercingstudio) die Note "sehr gut" und einmal konnten wir ein "gut" vergeben (Professional Piercing), doch in sechs Fällen deckte unsere Testerin gravierende Versäumnisse auf. Bereits die Beratungszeit war mit 2 bis 10 Minuten erschreckend kurz. Angesichts der schnellen Abfertigung verwundert es nicht, dass überhaupt nur drei Mal (Trend Agent GmbH & Piercingstudio, Professional Piercing, Wild Style Piercing) nach dem Alter unserer Testerin gefragt wurde. Nur in den genannten drei Studios wurde auch eine Einverständniserklärung der Eltern gefordert. Sieben Piercer verhielten sich in diesem Punkt nicht gesetzeskonform, was im Test beim Kriterium "Beratung" mit einer Abwertung um eine Note quittiert wurde. Eine besonders negative Erfahrung machte unsere Testerin in der Schockln' City. Als die Testperson äußerte, sich den Eingriff noch einmal überlegen zu wollen, sah sie sich mit einem massiven Überredungsversuch konfrontiert, sich sofort piercen zu lassen.

Die Testpersonen:
Tattoo: ein 25-jähriger Mann möchte sich oberhalb des rechten Knöchels tätowieren lassen. Er hat noch keine Vorstellung vom Motiv und gibt an, es soll etwas Kleines sein. Auf Nachfrage des Tätowierers äußert er den Wunsch, beraten zu werden. Er deutet an, Angst davor zu haben, gestochen zu werden, und erkundigt sich, wie er sich nach dem Eingriff zu verhalten hat. Der Tester fragt auch nach, ob und wie ein Tattoo zu entfernen ist und möchte einen Blick in den Eingriffsraum werfen. Am Ende gibt er an, sich das Ganze noch einmal überlegen zu wollen.
Piercing: ein 15jähriges Mädchen möchte sich ein Nabelpiercing machen lassen und bittet um eine Beratung. Sie erkundigt sich, wie sie sich nach dem Eingriff zu verhalten hat.

Getestet wurden 15 Tattoo- bzw. Piercingstudios in Wien:

Black Lemon Tattoo (T): Absberggasse 23, A-1 100 Wien

Freakbox (P): Margaretenstraße 51/2, A-1050 Wien

Freakcity (P+T): Gasometer A A / 000, A- 1110 Wien

Hangcock (P): Amerlingstraße 13, A- 1060 Wien

Happy Needles Tattoo Studio (T): Wiedner Hauptstraße 14, A- 1040 Wien

Pierce-Style (P+T): Erzherzog-Karl-Str. 76 (Block A), A -1220 Wien

Professional Piercing (P): Alois-Behr-Straße 4, A-1140 Wien

Schockin´ City (P+T): Burggasse 63, A-1070 Wien

Tattoo Insel (T): Arbeitergasse 50, A-1050 Wien

Tattoo Studio Vienna (T): Rembrandtstraße 24/3-4, A-1020 Wien

Tattoo und Piercing by Jaks (P+T): Handelskai 94-96, A-1200 Wien

Trend Agent GmbH & Piercingstudio (P): Mariahilfer Straße 100, A-1070 Wien

Triple x Tattoo (PT): Stumpergasse 34/2A+2B, A- 1060 Wien

Wild Style Piercing (P): Wagramer Straße 79, A- 1220 Wien

Wolf's Tattoostudio Wien West (T): Linzer Straße 120, A-1140 Wien

Neben der Dauer der Beratung (nicht bewertet) wurden die Freundlichkeit des Beraters beurteilt sowie das Vorhandensein des gesetzlich vorgeschriebenen Aushangs der Preisliste.
Hygiene:
Beurteilt wurde, ob gesetzlich vorgeschriebene Mindestanforderungen gemäß BGBI. 141 in den Betriebsräumen (Tattoo und Piercing) und in den Eingriffsräumen (nur für Tattoo) eingehalten wurden.
Beratung:
Es wurde überprüft, ob die gemäß BGBI. II Nr. 141/2003 gesetzlich vorgeschriebene Beratungs- und Aufklärungspflicht eingehalten wurde. So wurde erhoben, ob bestehende Kontraindikationen abgefragt wurden, ob auf möglicherweise auftretende unerwünschte Reaktionen wie Allergien und Entzündungen hingewiesen wurde, ob die Information gegeben wurde, dass bei Komplikationen ein Arzt aufzusuchen ist, und ob Informationen über die erforderliche Nachbehandlung gegeben wurden. Bei der Entfernung von Tattoos / Piercings diente uns der Aufklärungsbogen der Wiener Innung als Bewertungsgrundlage, da das Gesetz hier nur einen allgemeinen Hinweis enthält. Bewertet wurde in beiden Tests auch, ob über die anfallenden Kosten aufgeklärt wird. Beim Tattootest wurde erhoben und bewertet, ob ein Aufklärungsbogen der Innung (dieser wird an Tattoostudios ausgegeben) abgegeben bzw. ob anderes Informationsmaterial ausgehändigt wurde. Beim Piercingtest wurde zudem die Einhaltung der Altersbestimmungen erhoben und bewertet. ...
Wir wollten wissen: wird das Alter unserer Testerin erfragt; muss sie sich ausweisen, um ihre Angabe zu bestätigen; wird darüber aufgeklärt, dass sie die Einverständniserklärung von den Eltern unterschreiben lassen muss; wird neben dieser Unterschrift auch eine Ausweiskopie der Eltern zur Überprüfung der Unterschrift verlangt - oder wird vielleicht sogar das Beisein der Eltern beim Eingriff verlangt.
Gesamteindruck:
Beim Gesamteindruck wurde die Qualität der Beratung bei der Wahl des Piercings / Tattoomotivs, die Kompetenz der Beratung und die Verständlichkeit der Erklärungen subjektiv beurteilt.

TESTERGEBNIS „Beratung in Tattoo- und Piercingstudios“:
Erreichte Punkteanzahl von 100 Prozentpunkten sowie
„Gesamteindruck“: ++ sehr gut / + gut / o durchschnittlich / - weniger zufriedenstellend / - - nicht zufriedenstellend.

P I E R C I N G S :
Trend Agent sehr gut (87) o
Professional Piercing gut (76) ++
Wild Style Piercing durchschnittlich (50) o
Freakcity durchschnittlich (47) +
Triple x Tattoo weniger zufriedenstellend (38.) +
Tattoo u. Piercing Jaks weniger zufriedenstellend (31) +
Pierce-Style weniger zufriedenstellend (25) ++
Hangcock nicht zufriedenstellend (15) o
Freakbox nicht zufriedenstellend (14) o
Schockin' City nicht zufriedenstellend (13) +

T A T T O O S :
Pierce-Style gut (71) ++
Black Lemon Tattoo gut (70) ++
Triple x Tattoo gut (66) ++
Wolf's Tattoo Wien West gut (62) ++
Freakcity durchschnittlich (51) ++
Happy Needles Tattoo weniger zufriedenstellend (38.) o
Tattoo und Piercing by Jaks weniger zufriedenstellend (35) ++
Schockin' City weniger zufriedenstellend (29) ++
Tattoo Studio Vienna weniger zufriedenstellend (22) o
Tattoo Insel nicht zufriedenstellend (11) - -

Wir haben alle Studios, die mit der Bewertung "nicht zufriedenstellend" abgeschnitten hatten (1 Tattoostudio, 3 Piercingstudios), um eine schriftliche Stellungnahme gebeten. Bis Redaktionsschluss erreichte uns eine Reaktion, die wir hier auszugsweise wiedergeben. „Ich kann mir jedoch bei bestem Willen nicht erklären, wie ... Barbara Wrzesniewska (Schockin' City)“ Der volle Wortlaut findet sich auf unserer Homepage www.konsument.at.

. . . . . . . . . . . . .

Ich habe überlegt, den Artikel lediglich zur Einsicht zu bieten (also den Text nur kommentarlos zu „posten“), aber einige Fragen / Feststellungen scheinen mir doch angebracht:
. Ist der Test nur für Wien interessant?
. Sind Rückschlüsse / Vergleiche zu Deutschland erlaubt?
. Wenn in Deutschland ein solcher Test gemacht werden würde, wie wäre die Reaktion der Kunden und der Piercer(innen)?
. Reichen die einzelnen von der Redaktion vorhin genannten und von mir nicht näher aufgelisteten Teilergebnisse (aufgewendete Zeit, Freundlichkeit, Preislistenaushang, Hygiene, Beratung, Voraussetzungen, Kontraindikationen, Komplikationen, Nachsorge / Pflege, Entfernung des Piercings / Tattoos, Alterskontrolle, Einverständnis) für eine Empfehlung / Warnung?
(Wenn man zum Beispiel, so vorhanden, die Heimseite des Piercers auch heranzieht, also dann kann das durchaus aufschlußreich sein!)
. Angenommen, die Bewertung stimmt tatsächlich - welche einzig korrekte Aussage ist eurer Meinung nach erlaubt?
(Ich verrate meine, die allerdings sehr streng einschränkt: an einem bestimmten Ort während eines bestimmten Zeitraums hatten bestimmte Testpersonen gewisse Fakten festgehalten und einen bestimmten persönlichen Eindruck gewonnen.)
. Inwiefern spielt der Umstand, vom Piercen leben zu wollen / müssen, eine Rolle bei Barbaras Rechtfertigung?

Wenn jemand anläßlich eines Besuchs sich in Wien piercen lassen möchte, empfehle ich:
Weil ich trennen kann zwischen Verhalten mir gegenüber und fachlichem Können
Tom, Amerlingstr 9; sehr gut ist auch
Gerald, Gumpendorferstraße 89.
Wer beim Piercen UND Tätowieren lieber eine Frau bevorzugt:
Martha, Matzleinsdorferplatz 3; sie hält sich piercingtechnisch (laut gesetzlicher Definition) strikt an die österreichischen Vorgaben > also keine der „neueren“ Applikationsarten. Für mich großes Minus: der Bereich vor dem Eingriffsraum ist versaut, weil sie dort das Rauchen erlaubt („Meine Kunden wollen das und ich will sie nicht verlieren“ - kein Kommentar dazu, sonst lande ich wieder bei einem Thema, das nicht einmal zur Diskussion stehen dürfte.)

Einige KOMMENTARE zum Thema:
von Bloody Mary:
Der Test war absoluter Mist, und hat diesem arroganten *Piep* vom TrendAgent zu einer noch größeren Plage gemacht.
Ich würde auch Toms Piercing und (eingeschränkt) ART FACTORY empfehlen.
Wie man allerdings ein Studio "empfehlen" kann, das immer noch eine Pistole zum Lobe schießen benutzt, ...

von Rauschkind:
Ich war mal beim TAgent, ich hab mich zwar selber nicht piercern lassen, aber ich fand da nichts auszusetzen.
Nicht das ich da jetzt diskutieren will, aber ich hatte schon vor, mich dort piercen zu lassen.

von Bloody Mary:
// Rauschkind schrieb am Tue, 08 December 2009 14:25: Ich war mal beim TA, ich hab mich zwar selber nicht piercern lassen, aber ... //
Hm, Ohrlochpistolen, der standardmäßige Einsatz von Antibiotika ...
usw ...
... und als ich ihn drauf ansprach, wurde ich erstmal übel beleidigt und dann als lächerliche Konkurrenz tituliert.

von Fruchtal: Zum Trend Agent würd´ ich auch nicht gehen...

von Tempelpiercer:
Um etwas über die fachliche Kompetenz eines Studios zu erfahren, ist so eine Zeitung mit Sicherheit nicht sonderlich geeignet, grundsätzlicht sind solche Artikel aber mit Sicherheit nicht schlecht, damit ein Laie (wie auch der Schreiberling in diesem Fall einer ist) sich ein Bild davon machen kann, wie er im entsprechenden Studio behandelt / aufgeklärt wird.
Für jemanden, der sich schon eine Weile mit dem Thema auseinandersetzt, mag es nicht weiter auffallen, wenn die Aufklärung über Pflege, Verzicht etc. eher mangelhaft ausfällt, für einen Debütanten, der sich noch nicht etliche Stunden damit gespielt hat, im Internet gefährliches Halbwissen aufzubauen, spielt so etwas unter Umständen eine große Rolle. Neben handwerklichem Unvermögen und mangelhafter Hygiene beim Arbeiten ist eine falsche / mangelhafte Pflege für danach die m.E. häufigste Fehlerquelle für versaute Piercings.
Vergleichbar ist das ganze m.M.n. mit den Google-Bewertungen, die die Kunden oftmals schreiben, hier kann man sich zumindest ein Bild davon machen, wie sich der Kunde im Studio aufgehoben fühlt. Zumindest als kleine Orientierungshilfe ist das gar nicht schlecht, wenn man auf der Suche ist.

von Hans, 9. Dez 2009:
Also ich muß die Mitarbeiter / Tester von „Konsument“ mal in Schutz nehmen:
Tempelpiercer, es stimmt, daß sie vom praktischen Tätowieren so wenig verstehen wie ich, und auch bezüglich Piercings über den Stand eines „interessierten Laien“ nicht hinauskommen.
Aber: es wurde ehrlich VORHER schon gesagt, daß ein Tatto oder ein Piercing tatsächlich zu bekommen nicht die Absicht war und daß vorwiegend der „Schwerpunkt ... auf die Beratung und Aufklärung“ gelegt wurde. Daß die vorhandenen Heimseiten der jeweiligen Geschäfte nicht eingesehen wurden, das wurde freilich nicht ausdrücklich erwähnt, ergibt sich aber für Kenner ganz leicht.
Auffallend ist jedenfalls, daß der punktemäßige Testsieger beim „Gesamteindruck“ deutlich mäßiger abschnitt als punktmäßig weiter hinter liegende Läden.
Wie dieser Test von in der Praxis unbedarften „Nicht- Profis“ ( = Durchschnittskunden ? ) zu beurteilen ist (immerhin wurde die Gesetzeslage gelesen), fasse ich mal vorsichtig so zusammen:
Es scheint wohl so zu sein, daß in schlecht bewerteten Geschäften tatsächlich hinsichtlich Aufklärung und Einhaltung der Vorschriften mangelhaft vorgegangen wird, daß aber ein sehr gut eingestuftes Lokal dennoch „durch die Lappen gehen“ mag und bei genauerer Einsicht schwere Bedenken vorgebracht werden können.
Wenn jemand nicht ausreichend Kenntnisse bezüglich (Standard)Pflege / Nachsorge hat, dann kann es eben passieren, daß er zwar eine mündliche Auskunft oder einen Pflegezettel kriegt, die / der jedoch schlichtwegs falsch oder sogar gefährlich ist.
Daß „Hinweise auf Entzündungsreaktionen“ besonders häufig ausblieben erklärt sich damit, daß folgende Tatsache ignoriert (manchmal erbittert bekämpft) wird: jedes frische (auch von einem Arzt durchgeführte!) Piercing entzündet sich selbstverständlich. Es gibt leider einige liebgewonnene Ammenmärchen und falsche Sager, die oft mit einer gewissen selbstschmeichelnden Lässigkeit (die kompetentes Wissen signalisieren soll) geboten werden - darunter eben auch der Spruch von der „eingekapselten Entzündung“, der die Überlegenheit eines „informierten Profi- Laien“ gegenüber dem (piercingskeptischen) angeblich ahnungslosen Arzt unterstreichen soll.

von Bastet:
Hey ihr Lieben, nur ganz kurz ... Hab nicht wirklich was beizutragen, nur eine Frage: weil da vom "besten Piercingstudio Österreichs" gesprochen wurde und der Herr beste Piercer anscheinend ziemlichen Mist verzapft.. Ich kenne einige Leute die bei ihm waren und wirklich nie Probleme hatten (ich war nie dort, zu weit weg, wäre aber dorthin gegangen, wäre ich in Wien ). Es ist klarerweise auch für mich einleuchtend, dass nicht grundsätzlich Antibiotikum auf jedes Piercing aufgetragen werden sollte (wenn nichtmal ne Entzündung da ist), aber ist der wirklich so schlecht? Wie gesagt, hab überhauptkeine eigenen Erfahrungen, aber man hört eigentlich nur Gutes.
Aber ihr kennt euch sicher besser aus.. was meint ihr? Liebe Grüße, *maunz*

von Bloody Mary (gekürzt):
Der ist allein schon menschlich eine einzige Katastrophe - ich habe hier schon mal darüber berichtet. Außerdem bietet er ... ... - daran erkennt man gut, für wie dumm er seine (potentiellen) Kunden verkauft.

o o o o o o o o o o o

Na gut, soll nach Marys emotionalgeladenen Worten mein Senf zu dieser leidigen Angelegenheit auch verkraftbar sein.
Für mich steht einwandfrei fest: wenn, so vorhanden, die Heimseite eines Piercers / Geschäftes auch herangezogen wird und diese nicht überzeugend (vertrauenerweckend) ist, also dann würde ich trotz sehr guter Bewertung egal von wem einen mir lieben Menschen NICHT in manchen Lad oh, „Studio“ heißt das ja heutzutage vornehm, schicken.

Ich fasse zuerst mal die von „Bloody Mary“ (im Okt. und Dez. 2009) abgegebenen „statements“ sinngemäß zusammen und kürze (Mary ist übrigens keine gewerbliche Piercerin, aber eine sich informiert habende Körperschmuckfreundin):
/ / / Hm, Ohrlochpistolen ...
. Der standardmäßige (!) Einsatz von Antibiotika nach dem Stechen (auch im weiblichen Intimbereich);
. Die maktschreierisch angepriesene "Kreation" von neuen Piercings, von denen nichtmal ein einziges (!) abgeheiltes Beispiel existiert;
... daß ein Großkotz aufgrund eines Testes in einer Zeitschrift, in dem die guten Studios nicht einmal aufscheinen und in dem keineswegs die fachlichen Kompetenzen geprüft wurden, sich „der Beste“ nennt ...
Und als ich ihn drauf "ansprach", wurde ich erstmal übel beleidigt und dann als lächerliche Konkurrenz bezeichnet.
... menschlich eine einzige Katastrophe - ich habe hier schon mal darüber berichtet.
Außerdem wird wissentlich "Ohrloch schießen als etwas weniger steril" angeboten als das Stechen.
Auf die einfachen Fragen, wie denn eine Methode steriler sein kann als die andere und wieso er sich "der beste Piercer Österreichs" nennt, wo doch der Test nur wienweit stattgefunden hat, nur das Beratungsgespräch vor dem Piercen beurteilt und kein einziges Topstudio miteingeschlossen wurde, da wurde mir vorgeworfen, ich wäre neidische Konkurrenz - daran erkennt man gut, für wie dumm er seine (potentiellen) Kunden verkauft. Im Fernsehen stellt er sich als der tollste Könner dar.
Auch die Mitarbeiterin ist nicht kompetent - das habe ich schon anhand der "Beratung" gemerkt. / / /

Dazu kann ich nur ergänzend feststellen:
Die WERBESEITE des „besten Studos Wiens“ durchzulesen (Stand Ende Nov. 2009) lohnt sich tatsächlich! (Die grausamen Rechtschreib,- Grammatik- und Ausdrucksfehler in die Bewertung einzubeziehen sollte nicht passieren - für einen Piercer gibt es Wichtigeres, als die Grundregeln seiner Muttersprache zu beherrschen, und vielen Lesern fallen sie ohnehin nicht auf. Ich habe mir aber erlaubt, die ärgsten Kotzbrocken zu verbessern.)

ZITATE daraus :
. 1) „Tyrosur Gel nimmt man bis zur vollständigen Ausheilung des Piercings.“ (! ! !)
. 2) „Niemals Wattestäbchen ... verwenden.“
Anmerkung von mir: fusselfreie (etwas teurere) Wattestäbchen sind heutzutage so kompakt gewickelt und aus so gutem Material, daß sie zum Säubern bedenkenlos verwendet werden können. (Natürlich vorher mit sauberem Wasser oder einem flüssigen Pflegemittel befeuchten.) In der Handhabung rund um den Sticheingang / Ausgang sind sie unschlagbar. Wer Mulltupfer für besser hält, soll halt mit denen herumpatzen.
. 3) „90° Surface- Piercing's“ machen „ein unerwünschtes Herauswachsen quasi unmöglich“.
Dazu enthalte ich mich lieber eines Kommentares.
. 4) Pflege des Lippenbändchenpiercings: „zur Desinfektion - vorzugsweise nach dem Essen oder Rauchen - eine Spülung Tantum Verde benutzen ...“
Das Wässerchen hilft wirklich - und zwar dem Geldbeutel des Herstellers ...
. 5) Das Augenbrauenpiercing wird aus „Sicherheitsgründen zum Schutz des Nervus facialis meistens am äußeren Drittel der Braue gepierct ...“
Ja, dort wird es meistens angebracht - aber nicht wegen des facialis! Wo verläuft denn der !?!?
. 6) Über ein Piercing wird behauptet, daß es nach dem Stechen „sich nur in seltenen Fällen“ entzündet.
Das ist fachlich einfach unhaltbar.
. 7) „ ... ist es ratsam, einen Stecker aus PTFE zu tragen ...“
Besser als ein nickel-abgebender Schmuck in einem frischen Stichkanal ist Poly-TetraFluorEthylen, (-CF2-)n (auch als Teflon bekannt) sicher, aber von PMFK / Bioplast hat der Piercer offensichtlich noch nie etwas gehört. Es ist seit geraumer Zeit der wohl beste flexible Kunststoff für Piercings, der am Markt ist.
. 8.) Nach dem frischen Zungenpiercing sollte „auf den Genuss von Milchprodukten ... verzichtet werden ...“
Warum!? Im besten Pircingladen Wiens wird ein altes Ammenmärchen beharrlich ohne Begründung nachgeplappert.
. 9) „Bei unsachgemäßer Plazierung des Piercings kann die Speicheldrüse unterhalb der Zunge getroffen werden.“
? ? ? Es ist die Rede vom Zungenbändchenpiercing. Ja, es könnte auch der Augapfel getroffen werden.
. 10) “Wir gehen mit der Zeit! Deshalb bieten wir ... auch ... Microdermals und Skindiver an.“
Kritiklos die neuesten Trends übernehmen heißt also fortschrittlich sein. Ich kenne übrigens die neuesten Drogen ...
Die Nachteile der gar nicht mehr so neuen „neueren Techniken“ klar darzustellen - DAS wäre kundenfreundlich und ehrlich gewesen!
. 11) Das Uvula- Piercing ist „selten zu finden. Das liegt daran, daß es keinen besonderen Nutzen hat und schwer durchführbar ist. Dies liegt nicht am Piercer, sondern daran, daß der Kunde sehr ruhig halten muss und nicht schlucken darf.“
Bei diesem Piercing wird auf einmal moralisierend der Nutzen strapaziert! Was für einen „Nutzen“ hat denn ein Ring im Schließmuskel ...
. 12) Zum Wangenpiercing: „In der Wange laufen einige wichtige Nerven und auch Adern. Daher ... von einem Profi ...“
Ein kompetenter Piercer kennt aber den Verlauf des Trigeminus und des Facialis und weiß daher, daß die beiden nicht erwischt werden, wenn man vom „Grübchen“ ausgeht, und daß auch das Treffen eines Blutgefäßes vernachlässigbar ist, daß aber eine eventuelle Komplikation anders begründet ist!
Aber ein Hinweis auf die Nerven klingt halt recht professionell und muß als Argumentationskeule herhalten, um die eigene (vermeintliche) Kompetenz und Unabkömmlichkeit zu unterstreichen ...
. 13) Betaisodona wird ohne Begründung grundsätzlich abgelehnt.
Wenn keine Jodallergie vorliegt und wenn in seltenen Fällen Octenisept nicht vertragen wird (da es als starkes Detergens wirkt, kann die Haut rot, spröde und „dick“ werden, zuweilen verklebt es auch gerne), so ist die bewährte braune Flüssigkeit immer noch eine ausgezeichnete Alternative!
. 14) Abheilzeit des Stichkanals beim Nabelpiercing „etwa 3 Monate“ (!) - entgegen aller physikalischen Fakten.
. 16) Ein kleiner Lippenbändchenring hat keinen Kontakt mit den Zähnen und sitzt „im Normalfall ... aber auf dem Zahnfleisch oberhalb. Dort hinterlässt er auch keinen dauerhaften Schaden.“
Aha, das Zahnfleisch kann also nicht geschädigt werden. Und nun muß man nur noch daran glauben und klären, was „dauerhaft“ ist ...
. 15) „Bei unseren Implantaten Skindiver und Dermal Anchor werden ...“
Und ich erspare es mir nun, alle bisherigen Erkenntnisse über diesen Bereich (Transdermals / Hautverankerungen = dermal anchors / Hauteintaucher = skin diver / Microdermals / Singlepoint Piercings ...) näher zu erläutern ...
Vom Gesetz her sind diese Applikationsarten übrigens in Österreich dem Piercer, der nicht zugleich Arzt ist, nicht gestattet.
. 16) Abheilzeit des Brustspitzenpiercings „etwa 2 - 3 Monate“ (!!!)
Was sagt die Physiologie dazu!? Ich sage nichts dazu ...
. 17) „NO LIMITS: nothing is impossible bzw. ´unpierceable´."
Stimmt. Fragt sich nur, ob es zuträglich und sinnvoll ist (Aussicht auf´s Überleben hat - z.B. das Piercing zwischen Daumen und Zeigefinger, ein vertikaler Stecker in der fossa jugularis oder auf dem Sternum).
. 18.) Hemmungslos wird andauernd vor „Entzündungen“ gewarnt, was eindeutig beweist, daß der Unterschied Entzündung - Infektion - Ausbruch der Wirkung der schädigenden Keime nichtmal kapiert ist. Aber elegant- lässig mit medizinischen Termini um sich werfen ... siehe vorhin ...

Das wohl meinte Mary: diese zuvor erwähnte gewisse selbstschmeichelnde Lässigkeit und Überheblichkeit, die kompetentes Wissen und Überlegenheit eines „Fachmannes“ gegenüber dem (piercingskeptischen) vermeintlich ahnungslosen Kunden hervorheben soll.
Wer die meisten der obengenannten Punkte näher verstehen will, der möge sich bei den einzelnen Fachartikeln und vor allem durch den (allerdings etwas gründlicheren) Beitrag „Pflege“ informieren.
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