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Piercing Forum - - Piercen = stechen: Zecken als Piercer(innen)




Piercen = stechen: Zecken als Piercer(innen)



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Hans
Piercing Monster




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Beiträge: 238
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 06.05.2012, 10:03    Titel: Piercen = stechen: Zecken als Piercer(innen)

Der Frühling ist da - die Zecken auch! Das auf den ersten Blick als „off topic“ erscheinende Thema entpuppt sich als ein Teil des Kapitels „Hygiene“.
Die ernste Angelegenheit betrifft nicht nur Leute, die im Unterholz und in den Auen herumschliefen oder Waldarbeiter sind, sondern zuweilen leider auch einfache tapfere Jäger bei politischen Einladungen, friedliche Wanderer in lichten Baumbeständen und simple Gartenbesitzer!

H Y G I E N E / Bakterien - Viren

Hygiene: Lehre von der Erhaltung der Gesundheit. Ziel: die Entstehung von Krankheiten soll verhindert werden. Die Verbesserung der Hygiene in Verbindung mit der Entdeckung der Antibiotika waren die größten Erfolge in der Medizin.
Spitalshygiene - Umwelthygiene - Betriebshygiene - persönliche Pflege.

Desinfizieren / Desinfektion: krankmachende (oder die Fähigkeit dazu habende) „Organismen“ und „Keime“ (Fremdkörper) werden abgetötet (oder manchmal nur inaktiviert), viele weitere (auch nützliche oder sogar lebensnotwendige Organismen) ebenfalls.
Sterilisieren = alles wird gekillt.

V I R E N
sind große Moleküle, die aus Protein (Eiweiß) und der genetischen Information DNA bestehen. RNA = Hälfte der Erbinformation.
Infektion nach dem Prinzip Schlüssel - Schloß: Eindringen > DNA des Virus beginnt sich in den Organellen der Zelle einzubauen (braucht dazu etliche Stunden > wertvolle Zeit und Chance für Verhinderung der Infektion), vermehrt sich und wird dann ausgeschleust. Virion = ein reifes Viruspartikel vor der Ausschleusung aus der befallenen Zelle.
Die Infektion kann horizontal erfolgen (z.B. HIV innerhalb einer Gruppe Drogenabhängiger) oder vertikal - direkt von der Mutter auf das ungeborene Kind (z.B. konnatale Infektion bei Röteln oder Herpes genitale = wenn das Kind bereits infiziert geboren wird).

Einige durch Viren verursachte Erkrankungen.
Die sogenannten Kinderkrankheiten sind im Erwachsenenalter weit unangenehmer - Folgeerkrankungen / auftretende Komplikationen sind häufiger und heftiger.
Masern: als Begleitschaden (selten) Gehirnhautentzündung (Encephalitis) oder Gehirnentzündung (Meningitis) möglich.
Röteln: Tröpfcheninfektion (oder in der Schwangerschaft über die Plazenta).
Mumps (Ziegenpeter): Hals, Speicheldrüse und Lymphknoten schwellen an, bei Buben auch die Hoden.
Die Impfungen (Kombinationen) werden in Abständen angepaßt.

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME, engl. tick-borne encephalitis, TBE, Frühsommer-Meningitiserkrankung) ist eine durch das FSME-Virus von Zecken übertragene Erkrankung des zentralen Nervensystems, die mit grippeähnlichen Symptomen, Fieber und bei einem Teil der Patienten mit einer Meningoenzephalitis (der Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute) verläuft. Bei dem Großteil der Patienten treten bei einer Infektion jedoch keine Krankheitszeichen auf.
Ganz selten, aber doch wird die Erkrankung durch den Genuss roher Milch infizierter Kühe oder Ziegen ausgelöst.
Das Virus tritt nur in bestimmten Regionen = in sogenannten Endemiegebieten auf. Etwa 90 Prozent aller Patienten infizieren sich während ihrer Freizeit. (Förster, Jäger und Waldarbeiter sind inzwischen ohnehin fast alle geimpft.)
Eine FSME ist normalerweise durch einen zweiphasigen Krankheitsverlauf gekennzeichnet: sie beginnt zunächst mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen (ähnlich einer Sommergrippe). Unter Umständen ist die Erkrankung damit auch schon wieder überstanden. Bei einem Teil der Infizierten befällt das Virus jedoch das zentrale Nervensystem > die mildeste Form ist dann eine Hirnhautentzündung (Meningitis), die hohes Fieber, starke Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit bewirkt. 
Eine schwerere Form der FSME ist die Gehirnentzündung; bei ihr sind nicht nur die Hirnhäute, sondern das ganze Gehirn von der Erkrankung betroffen. Es kann zusätzlich zu Bewußtseins-, Sprach- und Schluckstörungen, zu psychischen Veränderungen oder bestimmten Lähmungserscheinungen kommen; auch das Rückenmark bzw. die entsprechenden Nervenwurzeln können vom FSME-Virus geschädigt werden. 
Insgesamt behalten 10 bis 20 Prozent der Patienten mit schwereren klinischen Verlaufsformen der FSME langanhaltende oder bleibende neuropsychologische Restschäden.
Relativ häufig treten bei einer FSME psychische Veränderungen wie beispielsweise Antriebsschwäche oder Depressionen auf. Auch Todesfälle durch FSME sind bekannt - insgesamt sterben etwa ein bis zwei Prozent der Patienten, bei denen das Virus das zentrale Nervensystem befällt. 
Eine ursächliche Therapie gegen FSME gibt es nicht! Ist sie einmal ausgebrochen, kann man nur versuchen, die Symptome zu lindern. Es ist daher besonders wichtig, Infektionen von vorneherein zu verhindern.

Herpesvirus- Gruppe
H S V = Herpes simplex- Virus > Herpes labialis > Fieberblase; sehr ansteckend, Virus bleibt lange Zeit im Körper.
Herpes genitales > siehe Venerologie.
Herpes ist für Aids- Patienten (HIV) sehr belastend.

V Z V = Varizella = Virus zoster:
bei Erstinfektion meist im Kindesalter > Windpocken. Virus bleibt im Körper, bei neuerlichem Ausbruch (Sekundärinfektion) > Gürtelrose möglich.

H H V 6 und HHV 7 = humanes Herpes- Virus, verursacht bei Kindern das Dreitagesfieber (exanthema subitum).

H H V 8: ist der Auslöser des aids- assoziierten Kaposi- Sarkoms = bösartiger Tumor der Blutgefäßwände. Benannt nach dem ungarischen Dermatologen M. [´kɑpɔʃi], bereits 1872 unabhängig von Aids beschrieben: braunbläuliche Tumorknoten vor allem im Bereich von Schleimhäuten und im Darm.

E B V = Epstein - Barr- Virus (HHV 4) > Mononucleosis infectiosa = Pfeiffersches Drüsenfieber; kann mitbeteiligt sein bei Entstehung von Lymphdrüsenkrebs und bösartigen Tumoren im Nasen- Rachenraum.
o Beim Zoster- Herd sind sämtliche Bläschen im gleichen Entwicklungsstadium, bei Herpes simplex ergibt sich ein gemischtes Bild.

x x x x x x x x x x x x x

H P V = humanes Papilloma- Virus > rund 80 Arten > Hautwarzen. Es gibt keine Behandlung, welche diese Infektion sicher wegkriegt. Andererseits: viele Leute grapschen auf die Dinger und werden nicht angesteckt.
Gebärmutterhalskrebs ist in der Mehrheit der Fälle ein Plattenepithelkarzinom (Gute Chancen bei Früherkennung, Impfung mit dem HPV- Impfstoff bereits möglich.)

C M V = Cytomegalie- Virus; bei Gesunden harmlos; bei alten, kranken oder immunschwachen Menschen kann jedes Organ befallen werden und die Infektion tödlich sein.

H A V = Hepatitis A (Hepatitis A- Virus) = Gelbsucht: Tröpfchen- oder Schmierinfektion durch kontaminierte Lebensmittel (auch Wasser!) bei unhygienischen Bedingungen; meist schwere Krankheit: Fieber, Gelbfärbung von Haut und Augen (Symptome „kanarienvogelmäßig“), Bauchschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit; Diagnose durch Blutuntersuchung. Heilt fast immer aus.
H B V = Hepatitis B: Übertragung durch alle Körperflüssigkeiten möglich, wenn jemand gerade voll infiziert ist; sicher durch Blut, Samenflüssigkeit, Scheidensekret und Speichel; wird im Vergleich mit A und C am leichtesten übertragen > sehr häufig. Heilt in 10 % der Fälle nicht > chronisch ... > Leberzirrhose, Leberkrebs, Leberversagen. Impfung ist möglich, hält 2 bis 10 Jahre lang und dürfte auch einen gewissen Schutz gegen C bieten.
Neugeborenen- Gelbsucht ist keine Infektionskrankheit.
H C V = Hepatitis C: wird durch Blut und Blutprodukte (Plasma) übertragen, eventuell auch durch Speichel, Tränen und Schleimhautsekret - oft ungeklärt. Manchmal völlig symptomlos! Heilt in 30% der Fälle nicht!! Impfung nicht möglich!!!

H I V = Aids = Acquired Immuno Deficiency Syndrome (erworbenes Immunmangel- Syndrom) HIV = Human Immunodeficiency Virus (humanes Immundefizienz- Virus). Todesfälle nehmen ab, Infizierungen nehmen zu. Virus befällt T4- Lymphozyten (das sind spezielle Abwehrzellen) > Langzeitfolgen sind
. a) Defekte der zellulären Immunität mit opportunistischen Infektionskrankheiten
und das
. b) Kaposi- Sarkom [´kɑpɔʃi]: Auslöser ist höchstwahrscheinlich HHV 8 bei geschwächtem Immunsystem > bei Aids braunbläuliche Tumore auch an Armen und Beinen; Männer häufiger betroffen als Frauen.
(Opportunistische Infektionskrankheit: Menschen mit gesundem Immunsystem bekommen diese nicht.)
Übertragung durch Ejakulat, Scheidenflüssigkeit (die Frau ist gefährdeter) und Blut (die Gehirnflüssigkeit ist im realen Leben vernachlässigbar). Das Virus muß direkt in die Blutbahn gelangen, um eine Infektion zu bewirken.
NICHT durch Küssen / Speichel, Tränen und Harn! Kann auch durch konnatale Infektion auf den Embryo übertragen werden. (Nach der 12. Woche > Fötus.)
Die (aufgrund von Nebenwirkungen durchaus belastende) medikamentöse Therapie kann Aids zwar nicht aufhalten, aber den Fortschritt der Erkrankung verzögern. Weltweit wird heftig geforscht (es geht ja auch letztendlich um ein finanzielles Milliardengeschäft), aber derzeit ist noch keine wirklich verläßliche Schutzimpfung möglich.
Neueste Statistiken derzeit („derzeit“ = Werte der letzten paar Jahre): die
Todesfälle nehmen ab, die Infizierungen wieder zu.
Nochmals ganz deutlich: der Virus befällt unter anderem die CD4- positiven Zellen, die Langerhanszellen und die Makrophagen, was auf Dauer heutzutage (Okt. 2010) immer noch unbarmherzig zum Versagen des zellulären Immunsystems und in dessen Folge zu opportunistischen Infektionen und zum vorhin erwähnten Karposi- Sarkom führt.

. Besonders kritisch ist es, wenn ein Virus (Virusstamm) von Tieren (Affen, Vögel, Ratten, Schweine, Fledermäuse, Katzen, Rinder ...) auf den Menschen überspringt - Aids, Vogelgrippe, SARS, Ebola sind die bekanntesten Beispiele.
. Viele Virusinfektionen werden zuerst an der Haut erkannt.

B A K T E R I E N - Grundwissen
Einzellige Lebewesen mit eigenem Stoffwechsel und eigener Vermehrung; derzeit etwa 6000 Arten bekannt. Einteilung nach dem Aussehen: Kokken kugelförmig, Stäbchen, Borrelien spiralig usw ...
Nach der Einfärbbarkeit kann man gramnegative und grampositive Bakterien unterscheiden.
Spore = Dauerform des Bakteriums, die es ermöglicht, auch bei äußerst schwierigen Bedingungen zu überleben.

Gramnegative Bakterien im Darm:
Escherichia coli - „der“ Fäkalkeim; Salmonellen > Übelkeit, Erbrechen, Blutvergiftung.
Tetanus = Wundstarrkrampf durch Clostridium tetani > tödlich. Bakterien sind überall, besonders in der Erde; Impfschutz hält 10 Jahre; empfehlenswert: niemanden piercen, der nicht geimpft ist.
Syphilis durch Spirochäten > siehe Venerologie.

BORRELIOSE: im Darm oder in den Speicheldrüsen von Zecken können Bakterien oder Viren sitzen. Sticht eine Zecke eine Person, so können diese Krankheitserreger in den menschlichen Körper gelangen.
Lyme- Borreliose durch das spiralförmige Borrelia burgdorferi bei Zeckenbiß. (Bekannt ist die Krankheit schon seit über 100 Jahren, Willy Burgdorfer entdeckte aber erst 1982, daß sie durch Bakterien ausgelöst wird, die von Zecken übertragen werden.)
Viele durch eine Borreliose hervorgerufene Beschwerden können auch bei anderen Erkrankungen beobachtet werden > das erschwert die klinische Diagnose beträchtlich. Verläßlichstes Anzeichen: „Erythema migrans“ = roter Ring („Wanderröte“) wandert einige Tage bis Wochen nach einem Zeckenstich über den Körper; allerdings muß das nicht so sein. Nerven und Gelenke können befallen werden - nur Antibiotika helfen; Übertragung durch Wespen und Bienen selten.
Im frühen Stadium treten neben der typischen Wanderröte auch Allgemeinsymptome wie Abgeschlagenheit, Fieber- und Kopfschmerzen auf. Später können die verschiedensten Krankheitszeichen von Hirnhautentzündung über starke Schmerzen bis hin zu Herzproblemen erscheinen. Relativ häufig wird beim späten Stadium eine Gesichtslähmung beobachtet - aber auch diese kann ebenso bei anderen Erkrankungen auftreten! 
Im chronischen Spätstadium der Borreliose kommt es häufig zu
Gelenkentzündungen oder zur sogenannte „Pergamentpapierhaut“.
Die FSM- Viren sitzen in den Speicheldrüsen der Zecken (die Borrelien treiben sich zunächst im Mitteldarm herum) > die FSM- Viren können direkt mit dem Stechakt übertragen werden. Bei Borrelien dagegen geht man davon aus, dass sie erst nach vielen Stunden des Saugaktes weitergegeben werden; Untersuchungen haben gezeigt, daß innerhalb der ersten 12 Stunden fast keine Übertragung stattfindet, nach mehr als 47 Stunden dagegen beträgt die Erregerübertragung 100%. Es ist also sehr wichtig, eine Zecke so schnell wie möglich zu entfernen.
 Borreliose kann man sich im Normalfall nur durch einen Zeckenstich einfangen > an Borreliose erkrankte Personen sind nicht ansteckend.
Gegen Borrelien gibt es keine Immunität > man kann sich mehrfach infizieren und auch mehrere Borreliosen verschiedener Stadien gleichzeitig haben. Es gibt derzeit keine Impfung!
Da die Borreliose eine bakterielle Erkrankung ist, läßt sie sich bei rechtzeitiger Erkennung prinzipiell gut antibiotisch (Tabletten) behandeln. Später auftretende und chronische Symptome lassen sich nicht mehr so leicht therapieren; hier können oft Antibiotikagaben durch mehrwöchige Infusionen notwendig sein.
Borreliose kommt weltweit überall dort vor, wo verschiedene Zeckenarten lauern. In Europa ist der gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) der häufigste Überträger.

Gastritis / Magen- und 12fingerdarmgeschwüre durch Helicobacter pylori (was auch durch scharfe Speisen möglich ist).
Legionärskrankheit“ durch Legionella pneumophilae = schwer behandelbare Lungenkrankheit.
Tripper durch Gonokokken > siehe Venerologie.
Bauchgrippe“ und Harnwegsinfektion durch Escherichia coli; bei immunschwachen Personen Infekt überall möglich.
Eitrige Gehirnhautinfektion durch Neisseria meningitis (Meningokokken).
Typhus, Enteritis (populärsprachlich ebenfalls „Bauchgrippe“ genannt) durch Salmonella enterica.
Milzbrand durch Bacillus anthracis
Erysipel = Rotlauf durch Streptokokken (Wiederholung aus dem Kaptitel „Haut“): diese dringen, oft beginnend an den Füßen anläßlich eines Fußpilzes, über eine Öffnung ein und breiten sich über die Lymphbahnen der Haut aus > das betroffene Areal wird rot, geschwollen / vergrößert schmerzhaft, überwärmt; eventuell Fieber. Komplikationen: Sepsis, Zerstörung der Lymphgefäße > Lymphstau > Schwellung (z.B. Elephantiasis der Beine). Lange und massive Antibiotika- Behandlung ist dann unvermeidlich.
Erreger weiterer dreier Krankheiten:
Diphterie durch Coryne bacterium diphteriae
Mycobacterium tuberculosis > „Schwindsucht“ / Tuberkulose; kann von der Lunge in alle Organe übergehen; Tröpcheninfektion.
Lepra durch Mycobacterium leprae: zwei Krankheitsverläufe: es ist nur die Haut betroffen - oder auch innere Organe.

P I L Z E R K R A N K U N G E N - M y k o s e n
Dermatomykosen = Hautpilzerkrankungen
Pilze sind eigenständige Microorganismen, die überall vorkommen, hauptsächlich in der Erde.
Primäre System- Mykose: der Pilz befällt direkt ein Organ; selten. Kutane, subkutane, opportunistische Mykosen.
Candidose oder Soor = Pilzinfektion von Schleimhäuten (Mund, Vagina) und Haut zwischen den Fingern und Zehen durch Candida albicans.
Fuß- und Nagelpilze verschwinden nicht von selbst > Wirkstoffe: Polyene, Griseo-Chlamydiafulvin, 5- Fluorcytosin, Azole. Medikamente lange nehmen, auch nach Beschwerdefreiheit; bei derselben Erkrankung später ein anderes Medikament nehmen.

Entstehen der Krankheiten durch Infektion oder durch „Züchtung“ / Aktivierung körpereigener Pilze > sozusagen „Eigenansteckung“. Feuchtwarmes Milieu begünstigt die grundsätzlich ansteckenden und zur Resistenz neigenden Pilze, die sich auch in Wänden festsetzen und allergische Reaktionen bewirken können.
Fadenpilze, Hefepilze, Sproßpilze, Schimmelpilze ... Vorsicht bei Befall von Lebensmitteln durch Schimmelpilze - bei Genuß Gefahr von Leberkrebs.

P R O T O Z O E N
sind tierische Einzeller, welche sich aktiv bewegen und Infektionen auslösen können.
Ruhr durch Amöben.
Malaria durch Plasmodien (von der Anopheles- Mücke übertragen).
Schlafkrankheit durch Trypanosomen (von der Tse-Tse- Fliege weitergegeben).
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