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Piercing Forum - - PA und Princess Albertina




PA und Princess Albertina



18 Karat 750 Gelbgold Bauchnabel Piercing Echtgold Bananabell
Beide Kugeln mit eingefassten Kristall

18 Karat Gelbgold Klemmkugelring – 1,6 mm
BCR aus hochwertigem 18 Karat (750er) Massivgold

Nasenstecker aus hochwertigem 18 Karat (750er) Massivgold
5 mm mit kleinen Kristallen eingefasste Blume

Handgefertigtes Tragus-Piercing aus 14 kt Rotgold
mit einem 5mm in Herzform gechliffenen rosa Turmalin Geburtsstein

14 kt Gelbgold Barbell Closure Ring
Die 4 mm Kugel ist mit 19 Diamanten zusammen 0.15 Karat besetzt

14 kt Gelbgold Nasenpiercing Stecker
mit einem 3mm 0,1 Karat SI1 Diamanten


 
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Hans
Piercing Freak




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Beiträge: 175
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 21.04.2010, 17:53    Titel: PA und Princess Albertina


Das PRINZ ALBERT- Piercing * Anhang: Princess Albertina

(Originalartikel vom März 2004)
In den Augen vieler Intimschmuckfreunde ist dieses Piercing das erste „richtige“ für das stärkere (und natürlich auch klügere und und sinnlichere und schönere) Geschlecht. Der Grund ist offensichtlich: nach Guiche, Pubic, Foreskin, Oetang, Frenum, Hafada ... ist es nach all den Vorspielen, dem Genagele und Geklimpere das erste „echte“ männliche, weil der Stich ein Stückerl durch die Glans (Eichel) geht. Es ist sozusagen das „unterste“ in der Reihe mit dem seltenen Apadravya, dem herzhaften Ampallang und den meist paarweise montierten (leider zum Herauswachsen neigenden) süßen kleinen, aber im Augenblick des Stiches durchaus grimmig spürbaren Dydoes. Der PA ist aber dennoch nicht der für die Partnerin am wenigsten freudenspendende Schmuck. Jedenfalls ist er (immer noch) das beliebteste als auch unkomplizierteste männliche Eichelpiercing.

Montage - Schmuck - Dehnen:
Der Stichkanal verläuft vom Ende / Beginn der Urethra (Harnröhrenöffnung) gerade bis leicht schräg durch wenig Glansmaterie bis knapp links oder rechts des Frenulums (Vorhautbändchen, Frenum = Band). Ist dieses durchtrennt und liegt die Glans völlig frei (wenn der hoffnungsvolle Bube, Recke in vollem Safte oder lebensfrohe Opa beschnitten ist), so erfolgt der Stich am besten exakt zentrisch. Bei einer Phimose (Vorhautverengung) sollte diese vorher unbedingt beseitigt werden, da sonst eine ausreichende Reinigung während der Heilung deutlich erschwert ist. Die Montage erfolgt meist in Rückenlage, zwei bis drei Stichtechniken haben sich bewährt.
Schmuck:
Auf die richtige Größe für den Ring (bei der Schmuckauswahl sind nur Ringe empfehlenswert) muß genau geachtet werden: ein im Durchmesser zu kleiner Schmuck kann durch den ständigen Druck / Zug einwachsen und die Eichel spalten (die Chance dafür erhöht sich gewaltig, wenn der Ring zusätzlich auch noch zu dünn ist ! ! ), ein zu großer kann dazu führen, daß man irgendwo hängenbleibt (Dusche!), der Ring oft „umklappt“ oder aber dem Partner durch Reibung weh tut. Natürlich kann man(n) sich den PA mit 1.6 mm Ringstärke stechen lassen und dann dehnen. Masochisteln verlangen das sogar absichtlich.
Der Ersteinsatz sogleich mit 3.2 oder 4 mm (in Austria nicht vorgesehen, da nur bis 2 mm gestattet) ist eine ersthafte Alternative.
Empfehlenswert ist jedenfalls eine BCR- Ringstärke von etwa 2,4 - 3,2 mm und ein Ø Durchmesser von etwa 18 - 25 mm (ball closure ring = Kugelverschlußring). Es gibt aber auch (übertriebene?) Ausführungenen bis 8 und mehr mm Stärke und 30 mm und mehr Durchmesser (mit dem entsprechenden Gewicht). Na ja, wenn das dazugehörige männliche Teil die nötige Größe hat ist es möglich ...
Ein Hufeisenring mit zwei Schraubkugeln (statt einer Klemmkugel beim BCR) hat den Vorteil, daß man(n) sich beim Schmuckwechsel das Hantieren mit der Ringöffnungszange erspart - je dicker der Ring, desto eher wird die benötigt.
Ich zarter Bube wählte damals einen Kugelverschlußring 3.2 / 15 mm. Allgemein anerkannte Meinung ist aber, daß ein PA überhaupt erst ab 4 mm interessant zu werden beginnt. Mit steigender Schmuckdicke nimmt der Ringdurchmesser normalerweise ab.
Möglich ist auch ein Stecker, der aber tunlichst eine Banane mit der richtigen Krümmung sein sollte (und nicht zu lang).
Am edelsten wäre ein exakt gearbeiteter (leider sündteurer) Titan- Segmentring 4 mm, der auch optisch super ausschaut und in beide Richtungen durchdrehbar ist und so eine bequeme Pflege erlaubt. Die Dinger gibt es in Austria aber leider nur in ganzen Schritten. Einmillimeter- Abstände beim Dehnen sind jedoch nicht jedermanns Sache. Eine Luxusmöglichkeit, die ich selbst trotzdem nicht angewandt habe (ich weiß - nennt mich sensibel oder auch feig ...) ist eine warme Badewannenfüllung und ein Wechsel unter Wasser.
Wählt man die Anfangsdicke des Ringes gleich stärker und den Ring etwas schwerer, z.B. statt Kunststoff oder Titan Chirurgenstahl, falls man den verträgt (er ist als Ersteinsatz in Austria wegen einer etwaigen Nickelallergie nicht erlaubt), so erübrigt sich in fast allen diesen Fällen das Dehnen, weil es im Laufe der Zeit durch das Eigengewicht des Ringes gleichsam automatisch besorgt wird > der nächststärkere Ring ist ziemlich erträglich einzufädeln.

Ich habe frisch gesetzte PAs gesehen, bei denen kein einziges Tröpfchen Blut geflossen ist, und es gibt korrekt gestochene, die ziemlich geblutet haben. Aber die Angst, daß man wie ein aufgehängtes mohammedanisches oder jüdisches Opferlamm langsam das Zeitliche segnet, ist unbegründet. Blutig geht es vor allem dann ab, wenn der Unterschied zwischen verwendeter Nadel und eingesetztem Ring groß ist. Also ein Stich für einen 1.6 mm Ring, der mit einer 2.2 mm- Kanüle eingefädelt wird, neigt zum Bluten. Zieht man dagegen einen 2 mm- Ring ein, so umschließt die Glans viel enger den Schmuck und verhindert weitgehend ein Austreten des Blutes. Aber es gibt keinen Verlaß, individuelle körperliche Eigenheiten sind da entscheidend. Natürlich sollte Mann, so wie bei allen Piercings, vorher nicht gealkt haben (blutgefäßerweiternd!) und gerinnungshemmende Medikamente nicht genommen haben.

Schmerzfaktor“ : also der PA ist auszuhalten, aber das wird natürlich individuell verschieden empfunden (siehe auch Artikel „Schmerzvermeidung beim Piercen“). So wie einige andere Piercings, die ich nicht mehr habe, trug ich ihn eine zeitlang, um selbst Erfahrungen zu sammeln, um die PA- Träger besser zu verstehen. Im Gegensatz zur Zunge, bei welchem Piercing ich das Herumfummeln vor dem Spiegel vermieden habe und bequem im Sessel saß und mich bedienen ließ, montierte ich mir den PA selbst. Es geht problemlos ohne Betäubung. Der Penis muß kein Phallus sein - der Stich braucht also nicht in erigiertem Zustand erfolgen ( das Abschätzen bzw. Messen für den Ringdurchmesser eher schon). Abgesehen davon, daß mich der PA optisch nicht begeistert und ich mich bei einer gewissen unvermeidlichen Tätigkeit immer wieder von neuem geärgert habe, kann ich ihn wirklich empfehlen. Ich habe ihn später entfernt, weil Sir John (mein kleiner Hans) für drei Piercings in der von mir gewünschten Anordnung wirklich zu klein ist.

Abheilung / Pflege:
Zeitlich begrenztes Beten und kalt Duschen statt etwas anderem; kein Betaisodona oder anderes Zeugs notwendig, denn der PA ist bei jedem Pinkeln gut von Eigenurin umspült, und der ist in der Regel steril und wirkt desinfizierend. Das Piercing verheilt relativ schnell (etwa 2 bis 5 Wochen) und verschließt sich meist auch dann nicht, wenn der Ring für etliche Stunden bis zwei Tage nicht getragen wird. Garantie gibt es aber keine (daher „meist“!) - ob und wie lange der Stichkanal wirklich offen bleibt, muß jeder selbst herausfinden. Jedenfalls länger als bei den anderen Piercings der Glans. Meine Apas hätte ich anläßlich eines Spitalsaufenthalts fast verloren (gerade mal 3 Stunden vom Rausnehmen bis zum Aufwachen aus der Narkose).
Bei einer Operation unterhalb des Halses muß der PA in Austria unbarmherzig raus. (Eher darf er noch drinnen bleiben, wenn ein Katheter notwendig ist - man kriegt es dann aber mit der Stationsschwester zu tun!) Manche Ärzte, habe ich gehört, lassen sich vielleicht gegen Unterschrift erweichen, sofern der Metallschmuck durch Holz, Horn oder Kunststoff ersetzt wird.
Teflonringe gibt es auch in größerer Dicke. Ich habe auch schon solche als PA- Ringe bezeichnete mit „Discokugeln“ gesehen, also mit Kugeln, die in der Dunkelheit leuchten (grübel ...).
Abstinenz je nach Person und Verfassung, so etwa 10 Tage bis 4 Wochen. Auch das sind nur grobe Richtmaße - ich weiß es in zwei Fällen ganz sicher, daß die stolzen neu in den erlauchten Kreis der PA- Besitzer aufgenommenen Herren schon am dritten Tag zum dezenten Liebesdienst („Niedere Minne“) herangezogen wurden ...

Beim Pinkeln hat der PA so seine Tücken, da der Urin vom Ring angezogen wird. Der Strahl wird aber AUCH je nach Druck VERSCHIEDEN abgelenkt, sodaß es zuweilen die köstlichsten unfreiwillig komischen männlichen Verrenkungen und die bösesten Schimpftiraden mancher Damen gibt. Eine korrekt angebrachte Pißschale (amtlicher österreichischer Terminus) hilft einigermaßen, aber im freien Feld sich stehend zu erleichtern ohne sich selbst die Füße naß zu machen hat Seltenheitswert. Ich meine sogar, es ist Zufall, denn alle Parameter richtig zu berechnen (Höhe über Grund, Ablenkungswinkel, steigender und nachlassender Druck, Windrichtung, Bodenbeschaffenheit / Standfestigkeit, Gemütszustand ...) ist schier unmöglich. Also das beste ist es wohl, gleich freiwillig die Umschulung zum Sitzpinkler in Kauf zu nehmen und trotzdem immer ein paar Wischtüchlein griffbereit zu haben.

Lustfaktor“ :
Ein PA genügt vollkommen, um der Partnerin (mehr) Freude zu bereiten. Vom Träger selbst wird er oft ebenfalls als angenehm empfunden. Wer ein anderes Eichelpiercing unbedingt haben will, möge es tun, aber dies allein aus dem Grund zu verwirklichen, weil die Freundin intensiver beglückt werden soll, ist absolut unnötig. Es lohnt den Aufwand für Apadravya und Ampallang nicht ! ! Der Ring ist einfach perfekt, die anderen Piercings in der Glans wirken (in Einfachausführung) nicht stärker!
Während meiner Zeit als PA- Besitzer hat sich kein Mädchen / keine Frau über das Fühlen des Ringes im Zentrum der Weiblichkeit beklagt - soferne etwas gespürt wurde. Aber es werden die vier Kugeln / „Augen“ der Apas meist optisch „schöner“ gewertet (mir selbst gefällt die von mir gewählte Variante auch besser); es ist sicher wie so oft wieder einmal Geschmackssache.
Auch bei Fellatio (Verwöhntwerden durch die Zunge) wird die angenehmere Handhabung, also Mundhabung, mehr geschätzt > > > soll heißen: der PA- Ring wird nicht so ideal im „handling“ empfunden, er verursacht ab einer gewissen Eindringtiefe viel eher Würgereize als ein zweifacher paralleler Apadravya oder ein einfacher horizontaler Ampallang).
Wie dem auch sei, die ansprechendere niedliche Optik und die geringere Belastung der Partnerin sowie der ständige Ärger und das Hadern mit dem Schicksal bei der „kleinen Verrrichtung“ ließen mich nicht mehr zum PA zurückkehren, auch wenn es kein besseres Piercing für jede Stellung gibt !
Standardausführung und korrekte Montage mit richtigem Schmuck in Verbindung mit meist problemloser UND schneller Abheilung (= baldige Einsatzfähigkeit) sind die entscheidenden Vorteile. Also nicht tiefsinnig Herumgrübeln und endlos lange viel Loso Vieh ren und sich vor dem lächerlichen Pieks fürchten, sondern herzhaft machen lassen!
Meist läßt mich die Neugier meine angeborene Schüchternheit überwinden und ich frage meine Opfer sowie im Bekanntenkreis ungeachtet des Geschlechts - soferne eben persönliche Erfahrungen vorliegen. Also:
PA ist vollkommen gleichwertig mit den anderen Eichelpiercings, was den eigentlichen Lustgewinn anbelangt; PA + anderes Eichelpiercing bringt nur mehr Autsch, aber kaum mehr Freude als PA allein; und, wage ich nun zu behaupten (im Vertrauen darauf, daß ich nicht beschummelt wurde), am intensivsten ist er für die Partnerin spürbar a tergo (wie der Hundebube meiner Hausmeisterin das Hundemädchen bedient).
Frust und Schrecken statt Freude wird nur in folgender Situation erlebt: wenn ein Mädchen, das noch nie einem PA begegnet ist, auf einen besonders gut bestückten Kerl trifft (mit größerem Schwengel als auch größerem Ring als üblich) und der egoistische Idiot damit angibt und primitiv drauflospimpert statt bißchen Geduld und Einfühlungsvermögen zu haben.

Historisches:
Der Namensgeber dieses Pircings war Prinz Albert, Gatte der Königin Viktoria von England im 19. Jhdt. Wer die Legende glaubt, möge es tun - ich habe so meine Zweifel: der große Albert ersann und trug den Ring deshalb, um enger an den Körper anzulegen seinen kleinen Albert, damit dieser in den damals modernen sehr engen Beinlingen sich nicht zu sehr abzeichnete, und er befestigte an seinem Hosenknopf mit Hilfe eben dieses PA- Ringes sein bestes Stück, damit es ihm beim Kampf zu Pferde nicht allzu sehr im Wege war. Na ja ...

Umgekehrter “ / Reverse Prince Albert: wie der Name schon sagt, erfolgt die Stichrichtung von unten nach oben: von der Urethra senkrecht durch die Mitte der Glansoberseite. Die Abheilung dauert aber um einiges länger als bei der Standardapplikation. Vorteile sind mir nicht bekannt.

Ich möchte auch diesmal mit dem bereits bekanntem Hinweis aus manch anderem Intimpiering - Artikel schließen, weil der für jedes Intim- Piercing seine Gültigkeit hat:
Eines sollte man / frau nie vergessen: wenn es in einer Liebe (oder dem, was dafür gehalten wird) schon „kriselt“, so vermag auch das geilste und raffinierteste (Intim)Piercing auf Dauer nichts zu retten! Aber nur fünf Voraussetzungen sind ganz sicher eine Superbasis für eine Beziehung (na ja, „nur“ gehört in Anführungsszeichen):
. Wertschätzung, Geduld, Einfühlungsvermögen und absolute Freiheit für den Partner.
. Vertrauen zu sich selbst und in den Augenblick > folglich Überwindung der Angst (Eifersucht) durch Verarbeiten. (Sublimieren, Verdrängen, Rationalisieren, Beschuldigen, Kompensieren, Verschieben, Anpassen, Aggressivsein ... führen nicht zum Ziel und die brutale Tatsache bleibt: wo Angst im Hinterkopf oder in der Seele sitzt, hat Liebe keine Chance.)
. Der Wunsch, zur Entfaltung aller positiven Fähigkeiten und Fertigkeiten des (geliebten?) Mädchens / Mannes beizutragen (krasser Unterschied zum üblichen heftigen Verlangen, mit Hilfe eines Partners „glücklich“ zu werden ! !).
. In bestimmten Fällen die richtige Mischung zwischen erotischem Schmerz und inniger Zärtlichkeit (siehe auch den Schluß des Artikels „Betäubung“).
. Die Freude und Dankbarkeit, einem Menschen Wonne und schließlich Geborgenheit schenken zu dürfen / geschenkt zu haben.
Daß mir dies und allen von euch, die das soeben Gesagte ehrlich anstreben, immer gelingen möge, wünscht sich ha
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