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Piercing Forum - - INFO / „links“ zu Oberflächenpiercings + „Transdermals“

INFO / „links“ zu Oberflächenpiercings + „Transdermals“



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Hans
Piercing König




Anmeldedatum: 18.12.2009
Beiträge: 272
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 25.05.2010, 11:27    Titel: INFO / „links“ zu Oberflächenpiercings + „Transdermals“

Information und Verweise („links“) zu Oberflächenpiercings
sowie zu den gar nicht mehr so neuen „neueren Applikationstechniken“ der Transdermal- Piercings.

Dieser Ausdruck wird zuweilen auch verwendet als Oberbegriff für eine Gruppe von Montagearten, die sich teilweise deutlich voneinander unterscheiden:
DERMAL ANCHORS = Hautverankerungen
SKIN DIVER = „Hauteintaucher“
MICRODERMALS = „Winzighautpiercings“
Alle Arten sind zugleich Singlepoint Piercings = Einpunktpiercings = sie haben nur eine Eintrittsöffnung, die natürlich auch der Ausgang ist.

Es handelt sich um einen bereits im Oktober 2007 erschienenen Artikel, der aber nun gekürzt und zugleich erweitert wurde. Foren, die den Schwerpunkt eher auf „klassische“ Piercings legen, verzeichnen weniger diesbezügliche Anfragen, anderswo wuchert der MÜLL ...
Im Laufe der letzen Monate zeigten Mitglieder aus drei verschiedenen Internetseiten Interesse an einer etwas gründlicheren Info über das inzwischen umfangreiche Thema - ich möge ihnen diese privat schicken. Das tue ich nicht (dreifache Arbeit), aber ich versprach einen Beitrag dazu im Forum; allerdings nicht jeweils einmal in drei Foren (das wäre ja wieder derselbe unnötige Mehraufwand), sondern nur insgesamt einmal. Ich entschloß mich für diese Seite, und so ist er eben hier gelandet.

Einschub:
Gründe für die Müll- Sauhaufen besonders in wachsenden Foren.
. 1) Das Ignorieren der Bitten / Forenregeln
. a) In fast jedem Forum sollen die Gäste und Mitglieder jedenfalls VORHER die Suchfunktion verwenden. Mit „vorher“ ist gemeint:
Wer zu einem bestimmten Thema, über das ein Artikel verfaßt oder zu dem etwas gefragt oder eine Antwort gegeben werden möchte, etwas schreiben will, der möge das Suchfenster benützen und sich vorher eigenständig informieren, was zu diesem Thema schon erschienen ist! (Und auch die bisherigen eingetroffenen Antworten zur jeweiligen Frage vorher lesen!)
Absicht:
Falls die Frage (eine der Fragen) schon beantwortet ist, dann erübrigt sich das nochmalige Absenden (damit fallen auch die immer wieder selben nichtssagenden oder falschen oder manchmal sogar richtigen Doppelkommentare weg!).
Und falls ein Artikel ein Thema schon behandelt hat, dann soll ein Beitrag zum selben Thema in der Regel möglichst einen neuen Gesichtspunkt aufgreifen oder zumindest eine Zusammenfassung bieten (nur wenige „Gedenkthemen“ sind es wert, immer wieder daran erinnert zu werden).
. b) Oft wird ersucht, nicht zum Thema gehörige oder nicht zur Lösung beitragende Kommentare an anderer Stelle abzuladen. Beispiele:
Beglückwünschungen, Auchhabenwollensager, Beileidskundgebungen, „Leermeldungen“ ...
( „Ohh, gratuliere, das steht dir irre gut, so was hätte ich auch gerne! Es tut mir leid, daß es dir so weh getan hat, aber wie du es am besten pflegst, das kann ich dir leider auch nicht sagen ... blabla ...“ )
. c) „Und bitte einmal durchlesen vor dem Abschicken und gefundene Fehler auch wirklich ausbessern. Danke!“
Ergänzung von mir: erbärmlichst herumstammeln (meist noch in der eigenen Muttersprache!) ist nicht unentrinnbares Kismet - dagegen kann man / frau sehr wohl etwas tun!
. 2) Wenn nun diese Bitten (in fast allen Foren: diese „Hausbenützungsregeln“) nicht eingehalten werden UND zugleich nicht eingegriffen wird, dann sammelt sich der Müll.
Fazit: es ist wie ein bestehendes Gesetz, das nicht konsequent eingefordert wird - übrigens eines der Grundübel der Ösi- Mentalität. Zwei meiner Standardbeispiele dazu:
Es gibt ein auf dem Papier existierendes „Hundescheißevomgehsteigwegräumgesetz“ - aber in Wien stolpert man allenthalben in einen (dampfenden) Haufen.
Und das feige und verlogene österreichische „Nichtraucherschutzgesetz“ (das perverserweise den zitternden Gastwirten die Verwirklichung zuschiebt!) ist fast das erbärmlichste in der ganzen EU (nur Rumänien hat ein noch wirkungsloseres)!!
. a) Der Misthaufen wird auch deshalb immer größer, weil in fast allen Foren beinhart JEDER unnötige Sager gesammelt wird. Oft wird auch stolz die Anzahl der Kommentare gezählt, wobei ein „Dreckswetter heute und mein Piercing zickt“- Rülpser dieselbe Wertigkeit hat wie ein aufwendig recherchierter und einigermaßen sauber ausgearbeiteter Fachartikel.
. Dazu kommt, daß nach dem Erscheinen eines oder zweier „Basisbeiträge“, „Referenzartikel“ oder „angehefteter Texte“ (wie immer man das auch nennen mag) der vorherige (und nunmehr unnötige) Wust nicht in die Kategorie „Erledigt“ verschoben oder überhaupt gelöscht wird! Nur ein einziges Beispiel dazu:
http://www.forumromanum.de/member/forum/entry_ubb.user_215674.2.1109887077.1109887077.1.faq_ohrloch_dehnen-extreme_piercing_braunschweig.html?onsearch=1
im Forum
http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?action=ubb_tindex&USER=user_215674&onsearch=1&threadid=2
Das ist ein mit diesem vergleichbares kleineres (wachsendes) Forum - aber seht selbst, wie es da schon von „Dehnfragen“ und Antworten und Behauptungen wimmelt ...
Das Schließen eines überflüssig gewordenen „threads“ ist nur eine schwache Gegenmaßnahme, die ohnehin nicht oft vorkommt.
. 3) Einige verschwindend wenige kritsche Leser in manchen Foren hielten fest, daß man / frau bei einer vorherigen Benützung des Suchfensters und sogar beim Lesen des entsprechenden "angehefteten Textes" trotzdem auf gewaltigen Mist stoßen könne. Für drei Leute, trotz der beigefügten Korrekturen (also konstruktiver Kritik!), war das der letzte Kommentar - die Admins waren zu „sensibel“ ...
Natürlich sind Falschinformationen / sachlich nicht haltbare Behauptungen (bewußt = "wider besseren Wissens" oder unabsichtlich) möglich, ich sagte das auch schon:
http://www.forum-piercing.de/welches-piercing-ist-schoen-gedanken-zur-%84streitkultur%93-t1501.html&highlight=#14234 , Antwort auf Kiwis Kommentar
sowie
http://www.forum-piercing.de/d-e-h-n-e-n-t1588.html , Punkte 3, 4, 5 und 9 aus dem „Diskussionsbeispiel“.
Nicht verhinderbar ist leider dasselbe Phänomen wie in der Millionenschau: der Fragende ersucht das geehrte Publikum, es mögen bitte nur jene aktiv werden, welche die Antwort sicher wissen, und immer wieder laden etliche Typen ihren Sud exakt auf jenen Möglichkeiten ab, die sich schon als falsch herausgestellt hatten und daher gelöscht wurden!
Die Nebenerscheinungen werden allenthalben locker in Kauf genommen:
. a) Jemand, der korrekte Antwort gibt, muß sich zuweilen idiotischerweise vorwerfen lassen, daß er / sie selbst ja gar nicht so ein Piercing haben könne > daher zwangsläufig unwissend ist - eine Piercerin könne demzufolge keine Ahnung vom PA haben.
. b) Etliche „bedenkliche“ Tips (sehr zurückhaltend formuliert) haben zur Folge, daß einige sachlich einwandfrei richtige Antworten „neutralisiert“ werden durch seltsame Behauptungen und Verwirrung entsteht: „Nun habe ich so viele Meinungen eingeholt und so viele gegensätzliche Ansichten gelesen und kenne mich nun gar nicht mehr aus und frage deshalb nochmal ... “ blabla ... (und dieses Zitat ist KEIN erfundenes!) > > > und das Spielchen beginnt von vorne!

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Die (dem Ösi- Piercer verbotenen) Varianten der "Transdermals" haben in letzter Zeit enorme Verbreitung erlebt. Dementsprechend gewaltig sind die Nachfragen angestiegen.
Weil ich diese Schmuckanbringungen nicht selbst durchführe, bin ich in der Praxis natürlich völlig unbedarft und habe mich nur in der Theorie damit beschäftigt. Das genügt jedoch, um zwei Fakten festzustellen:
. a) diese Varianten gibt es zwar schon länger (siehe auch den Beitragl http://www.wildcat.de/index.php?view=articleshow&id=138 „Implantat auf dem Glatzenstreifen“ - sie sind aber in nennenswerter Zahl erst seit dreieinhalb bis viereinhalb Jahren anzutreffen (Stand Mai 2010). Es wird also noch geraume Zeit brauchen, bis aussagekräftige Langzeitstudien vorliegen und einigermaßen gesicherte Erfahrungen / Antworten auf ein paar Fragen belegt sind: Schmuckbeschaffung / Schmuckqualität / Schmuckarten, Vorteile der verschiedenen Arten der Schmuckanbringung mit verschiedenen Materialien an verschiedenen Körperstellen > > > Abheilung / Verträglichkeit, Pflege, Rauswachsen, Überwachsen, Hängenbleiben, Entfernen müssen oder wollen ...
Die anfängliche „Schlaufenmethode“ ist ja jetzt schon durch „modernere Montagen“ (weil von der Bauart her bessere Schmuckkonstruktionen angeboten wurden) absolut überholt. Die Entwicklung scheint mir noch lange nicht abgeschlossen, und wäre ich auch davon betroffen, so wäre ein fundierter Fachartikel dazu reizvoll - aber dazu müßte es in Austria erst eine nicht zu erwartende Gesetzesänderung geben. (Na ja, die Aussage stimmt so nicht ganz - ich müßte auch bereit sein, auf diesem Gebiet praktisch dazuzulernen.)
. b) Immer wenn sich in der Chirurgie weltweit anerkannte Kapazunder und Starschnipsler anläßlich eines bestimmten Eingriffs wegen der Operationsmethode streiten, so heißt das vereinfacht, keine ist wirklich befriedigend - andernfalls hätte sich ja eine durchgesetzt und es gäbe nicht drei oder vier Varianten. Offensichtlich hat jede Vorgangsweise mindestens einen schwerwiegenden Nachteil. Gerne wird dann damit argumentiert, es müsse eben individuell entschieden werden, welche Technik die geeignetste (am wenigsten „Begleitschaden“ verursachende?) sei. Vergleiche auch, nun auf unser Teilgebiet übertragen, diese http://www.wildcat.de/forum/read.php?f=3&i=100261&t=100261 Diskussion !

Ich kann mir aber durchaus vorstellen, daß (weitgehend unabhängig vom Individuum, aber sehr wohl abhängig von der Körperstelle und vom gewünschten Schmuck) jeder Piercer zunächst nach seinem Gutdünken (Punchingnadel oder Skalpell oder „needle blade“) auswählen wird und sich erst im Laufe der Zeit gewisse Durchschnittswerte (= viele Applikationen der gleichen oder zumindest vergleichbarer Art an vielen Menschen in vielen Ländern durch viele Jahre beobachtet) herausbilden werden.

ENTWICKLUNG - Möglichkeiten und Grenzen
Ich riskiere nun einen sehr persönlichen Ausblick, wobei mich gegensätzliche Ansichten keineswegs stören. Fakt ist: diese Techniken eröffnen Schmuckanbringung an Stellen, an die man vor wenigen Jahren nichtmal im Traum zu denken wagte. Sie werden gewiß ihren Platz erobern, aber dennoch glaube ich, daß in der derzeit herrschenden ungehemmten Erwartungshaltung und hoffnungsvollen Euphorie deren Bedeutung einigermaßen überschätzt wird - siehe auch die obigen noch weitgehend ungeklärten Fragen.
Ich bleibe bei meiner schon in der ersten Fassung dieses Artikels gebrachten Vermutung, daß einfach zu viel verlangt und erhofftt wird und die Enttäuschung bei einem Fehlschlag dann umso größer ist. Einige kritische Piercer sind der grundsätzlichen Ansicht, daß Dermals aus einem einfachen Grund über lange Zeit nicht wirklich überlebensfähig sein können: weil eindringende und innen entstehende Schadstoffe nicht wie bei einem Piercing durch zwei Öffnungen abtransportiert werden können und die Haut- „Taschen“ gleichsam als Müllsammelplatz (und potentieller Infektionsherd) einladen. Ob das leichte Erweitern (Öffnen) und Ausspülen der Taschen mit Wasserstoffperoxid (?!) „die“ vielversprechendste und allgemein empfehlenswerteste Gegenstrategie ist, das bezweifle ich ernsthaft.
Erst allmählich wird sich „allgemeingültig“ herausfinden lassen, an welchen Stellen mit welcher Methode und mit welcher Schmuckart sie den Oberflächenpiercings tatsächlich überlegen sind.
Nicht berücksichtigt in dieser meiner Prognose sind die Auswirkungen der mitunter sehr verschiedenen individuellen Eigenheiten.

Einschub OBERFLÄCHENPIERCINGS (Teilkopie = Wiederholung aus dem „Christina“- Artikel):
Das Venus- Piercing oder Christina gilt als „Oberflächenpiercing“, und folglich ist die Wahrscheinlichkeit des Verlierens (durch HERAUSWACHSEN) natürlich weit höher als bei den klassischen Körperpiercings. Man findet das Oberflächen- Zeugs heuzutage fast schon an jeder Körperstelle (auch in Gruppen). Um das Zurückbleiben von größeren Narben zu vermeiden, kommt es in letzter Zeit immer öfter vor, daß Ornamente, „Korsetts“ und Muster / Symbole nur einige Tage oder gar nur für eine Nacht zum Angeben bestellt und getragen werden ...
Es ist jedenfalls verständlich, wenn jemand ein bestimmtes oder mehrere Oberflächenpiercings ständig haben und es nicht mehr verlieren will. Na ja, wünschen darf man / frau es sich ja. Ich wiederhole nun die „Tricks“ / Hauptmöglichkeiten, ohne technisch näher darauf einzugehen, um eine günstigere Anpassung an die Oberfläche zu erreichen:
1) Mit Hilfe einer geschwungenen Nadel einen künstlich gewölbten tiefer gelegten Stichkanal erzeugen.
2) Auf bestimmte Art geformte Metallstecker (die Enden sind in verschiedenen Winkeln und Höhen aufgebogen) verwenden (Surface bars / Oberflächenstecker).
3) Biegsames Material einsetzen.
4) Die „Tieferlegung“ und Verlängerung des Stichkanals / Steckers, z.B. beim Venuspiercing 26 bis 32 mm oder mehr („deep Christina“).

Ohne diese Hilfen müßte der Stichkanal relativ knapp parallel zur gespannten glatten Hautoberfläche, eventuell sogar auf einer Wölbung wie beim Christina, verlaufen.
Die Anbringung in einer Vertiefung ist in der Regel günstiger, aber beim Madison in der fossa jugularis (Drosselgrube) macht das die Montage auch kaum einfacher und erhöht die Überlebenschance gerade dort keineswegs.
Nochmal: das sind Hilfen, auf die Piercer und Kunde (manchmal ganz innig) hoffen - Garantie gibt es keine!!!
(Siehe auch
http://www.forum-piercing.de/rauswachsen-----zuwachsen--von-piercings-t1491.html )

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Schmuckverankerungen in der Haut sind zwar nicht so nachhaltige Eingriffe wie Tätowierungen, sind aber doch „mehr“ als ein „normales“ Piercing und können trotzdem manchmal an gewissen Stellen (AUCH bei korrekter Montage) überraschend schnell verlorengehen.
Die Frage der Sinnhaftigkeit, deren Beantwortung sehr persönlich abhängig ist, leitet auf heikles Terrain, weil sie sich überschneidet mit Ästhetik und Toleranz und Psychologie (Psychopathologie). Heutzutage gelten die Züchter von Klonschafen mit zwei Köpfen und „Ersatzembryos“ eher als die fortschrittlichen Helden, „konservative“ Piercer bei vielen Körperschmuckfreunden eher als feige, ahnungslose Stümper ...
Alles führt zu dem, was man gerne als „Prioritäten setzen“ bezeichnet (was jemandem persönlich etwas wert ist: wieviel jemand zu investieren bereit ist, um das Angestrebte zu bekommen). Die entscheidende Frage greift jedoch tiefer - es ist dieselbe wie in der Genforschung (nur zwei Etagen unterhalb): ist alles, was technisch inzwischen durchführbar ist, auch verantwortbar / soll es gemacht werden!? Vor dieser Antwort können wir uns auf Dauer nicht drücken, und sie führt zwangsläufig weit in die Bereiche der Soziologie und „Moralethik“.
Die Zukunft wird es weisen, wohin die Entwicklung geht.


Nach Durchforstung fast aller (aber nur deutschsprachiger) Seiten im „www“ habe ich mich dazu entschieden, mit zwei Ausnahmen hauptsächlich die „links“ nur einer Seite anzuführen, weil anderswo zwar manches übersichtlicher, aber nicht in dieser Fülle und grundsätzlich nichts Neues geboten wird.
Allerdings werden in manchen Foren von sich fürchtenden Betreibern solche Artikel, die zu „Konkurrenzseiten“ führende „links“ enthalten, gelöscht - ein Grund mehr, mich für dieses Forum zu entscheiden.

Nach kurzem Überblick jedem Suchenden in´s Auge hüpfend:
. 1) Wildkatz´- Startseite ( http://www.wildcat.de/ ) > Piercing > „Piercing- abc“ > Piercing > „Dermal anchor“.

. 2) Derselbe Weg führt zu http://www.wildcat.de/index.php?view=0p-abc&id=102 „Microdermal“.

. 3) Eine der Fragen zu http://www.wildcat.de/forum/read.php?f=3&i=90062&t=90062 Dermal anchor.

. 4) http://www.wildcat.de/forum/read.php?f=4&i=14585&t=14581 > Schmuck dazu.

. 5) "link" zu http://www.wildcat.de/forum/search.php?f=3&search=anchor&match=1&date=0&fldsubject=1&fldbody=1 > Suchergebnisse.

. 6) http://www.wildcat.de/forum/read.php?f=3&i=95965&t=95965 > Dermals: Verheilung.

. 7) Dermal anchor / Microdermal über dem Sternum sowie Verheilung und http://www.wildcat.de/forum/read.php?f=3&i=99323&t=99323 Entfernung.

. 8.) http://www.wildcat.de/index.php?view=0c-articleshow&id=5284&cat=1 > Microdermals oder Singlepoint Piercings (SPP).

. 9) Die Kombination von Erlebnisbericht und Fachartikel http://www.wildcat.de/index.php?view=0c-articleshow&id=4995 > Mein erstes Microdermal.

. 10 a) Es gibt inzwischen auch genug http://www.wildcat.de/index.php?view=0p-galleryshow&gallery=183 > Bilder dazu!

. 10 b) Beispiele für Videos: http://www.wildcat.de/profile-48406-blog-12905.html > Einsatz im Schläfenbereich und

. 10 c) http://www.wildcat.de/profile-1066275-blog-34986.html > Bauchflanke sowie weiterführende verwandte Verweise.

. 11 a) Nicht direkt hier abrufbar, aber dennoch sehr informativ und deshalb auf Vorschlag nachträglich angeführt:
„Subdermaler Schmuck - Dermal anchor (Microdermal)“ in:
„ Wildcat´s expand 7 “, März 2007, 8 - 13 (einschließlich Bilder)
. 11 b) Ergänzung / Fortsetzung von Heft 7: „Microdermal - Dermal anchor“ in:
„ Wildcat´s expand 8 “, Juli 2007, 8 - 15 (einschließlich Bilder)

. 12) Nochmal zu http://www.wildcat.de/forum/read.php?f=3&i=100716&t=100716 > Microdermals entfernen und
http://www.wildcat.de/powerjudi,36976,MicrodermalsDermalAnchorsnachder > drei Anker raus.

. 13) Ein kritischer Text zur http://www.wildcat.de/index.php?view=0c-articleshow&id=5622&cat=1 > Qualität des Schmuckangebots.

. 14) Ein Forenbeitrag zur http://www.wildcat.de/forum/read.php?f=3&i=104124&t=104124 > Situation in Austria.

. 15) http://www.wildcat.de/forum/read.php?f=3&i=108067&t=108067 > “Skin Diver“.

. 16) http://www.wildcat.de/index.php?view=0c-articleshow&id=6193&cat=1 > Microdermals gegen Skindivers, darin der http://www.taetowiermagazin.de/index.php?set_nc_id=3130&set_news_get_cat=60:::Piercing&c_id=74#newsbox > Hinweis auf einen Zeitschriftartikel.

. 17) Ein Erfahrungsbericht zu
http://www.wildcat.de/index.php?view=0c-articleshow&id=6057&cat=1
> Dermal Anchors in den Armen.

. 18.) http://www.wildcat.de/forum/read.php?f=3&i=112518&t=112518 > Aufsatzwechsel MD.

. 19) Wieder mal eine Anfrage zu den http://www.wildcat.de/forum/read.php?f=3&i=100261&t=100261 > Montagearten.

. 20) Noch eine der technischen Fragen http://www.wildcat.de/forum/read.php?f=3&i=114253&t=114253 > Aufsatz des MDs verloren.

. 21) MD im Dekolletté http://www.wildcat.de/profile-1076468-blog-41282.html

. 22) Eine durchaus (bedingt) aufschlußreiche Umfrage
http://www.piercing.de/piercingforum/index.php?t=msg&th=29325&start=0&rid=0

Teilweise „off topic“: ich mache mit dem folgenden „link“ eine Ausnahme, denn der führt zu einer Anleitung für eine Selbstmontage. Weil er aber sehr informativ und seriös ist (in diesem Sinne der beste, den ich dazu bis jetzt in deutschsprachigen Foren kenne), zugleich deutlich macht, daß man / frau nicht mal so nebenbei zwischen Augenausreiben und Frühstück hantieren kann, soll es sein ... so gesehen hat er nämlich auch eine zum Überlegen anregende oder eine gewisse abschreckende Wirkung.
http://www.piercingfreunde.de/thema/vorgehensweise-dermal-anchor-selbst-stechen?replies=2

Genuuug, das soll vorerst mal reichen.

Einige frühere Kommentare:
von sterndal22 (1. Okt. 2007)
Hab´ ich das richtig verstanden? ZITAT: Diese (dem Ösi- Piercer verbotenen) Varianten der “punktfixierten (Mini)Hautverankerungen ..."
Warum machen´s dann Ösi- Piercer?? Danke für die links ... lg

von hans3
Sterndal, du kannst die Frage auch eine Ebene tiefer stellen: warum werkt seit Jahren ein „Piercer“ in der ... gasse mit teilweise haarsträubenden Ergebnissen, ohne jemals eine einzige theoretische Prüfung abgelegt oder sich praktisch nur ein einziges Mal ernsthaft mit Desinfektion / Sterilisation beschäftigt zu haben ... Warum wohl ?

von sterndal22
Okay Wink Ja, den kenne ich, da hab ich mir meinen Tragus machen lassen vor Jahren!! Da kannte ich mich noch nicht aus und bin nie, nie wieder hingegangen! thx

von Milhouse:
Man muss meiner Meinung nach zwischen den kleinen Microdermals und den normalen Transdermals differenzieren, da diese sowohl in der Anbringung als auch in der Abheilung extreme Unterschiede aufweisen.

„NeedlesandPins“ im Dez. 2007:
Aufgrund der Tatsache, daß man inzwischen „Dermal Anchors“ frei auf dem Markt zu kaufen kriegt, schrieb sie:
Der Versand begründet dies damit, daß es doch ein Piercing wie jedes andere auch sei. Ist es eben nicht, denn es heilt in den Körper ein, es kann nicht einfach gewechselt oder entfernt werden. Das Einsetzen allein ist schon eine andere Sache wie das normale Piercen an sich, und einem Laien würde ich auch nicht unbedingt eine Punchingnadel in die Hand drücken. Man braucht Routine mit der Haut und den Instrumenten. Es kann halt auch sehr leicht schiefgehen und zu Komplikationen führen.
Da die Krankenkassen jetzt mutwillig selbst zugefügte Körperverletzungen ... nicht (nicht mehr) übernehmen, ist das jetzt auch noch heikler. Viele Studios lehnen es auch mittlerweile grundsätzlich ab, "fremdgesetzte" Microdermale (und sogar normale Piercings) zu betreuen. Daher könnte es durchaus passieren, dass die Implantate irgendwie negativerweise bis in die Öffentlichkeit und in die Medien gelangen und wir Profis dann wieder alle darunter zu leiden haben ...
Dazu von Milhouse:
Ja, auch Microdermals kann man überall bestellen, wenn man will. Wer will wie beurteilen, ob jemand genug Routine hat, um Microdermals kaufen und einsetzen zu dürfen?

von hans3:
Die Antwort ist gar nicht so leicht, wie Milhouse richtigerweise schon feststellte.
Tatsache ist, daß die Entwicklung / Verbreitung derzeit nicht aufzuhalten ist. Im Augenblick scheint es so zu sein, daß es sich niemand leisten kann (außer so ein präpotenter Kerl wie ich, der davon nicht leben muß), diesen Zug vorbeifahren zu lassen - egal ob Hersteller, Ausführende oder Endverbraucher (Kunden). Ob das wünschenswert ist = zum Vorteil der Körperschmuckliebhaber oder sich nachteilig (auch zuungunsten der Piercer) auswirken wird, das wird die Zukunft zeigen.
Auch „fremdmontierte klassische“ Piercings zu „reparieren“ wurde immer schon von manchen Ladenbetreibern grundsätzlich abgelehnt (außer natürlich beim radikalen Neustechen, weil das Kohle bringt!) - das ist nichts Neues.

von Kahless:
Dazu müsste es aber erstmal eine gesetzliche Regelung geben. * In den Medien tauchen sowieso nur die Piercings / Implantate usw auf, die schief gehen ... Ein problemlos abgeheiltes Piercing ist ja nicht mit dem Weltbild des Spießbürgers vereinbar.

von Anna16:
Ich finds nicht schlimm. Man kriegt ALLES frei zu kaufen, wenn man weiss wo. Man kann auch mit ´ner Kanüle aus der Apo und einer Banane aus´m Bijou Brigitte gewaltige Scheisse anrichten!
Ebenso kriegt man Tätowiermaschinen - ja und? Das ist was, was eigentlich für die Ewigkeit auf der Haut bleibt, und dennoch kann man´s als Normalo erwerben. Wenn wer damit Scheisse baut, so ist es nicht mein Problem.

von Stormchaser:
Was für die üblichen Piercings gilt, gilt auch für MDs: der erwachsene Mensch, der sie selber machen will, soll es doch tun. Wenn er sich im vornherein nicht rechtzeitig schlau macht, wird er selber mit den Problemen leben müssen ... Es scheidet sich schon Spreu und Weizen bei diesen Versuchen. Es gibt Selbstpiercer, die es einigermaßen richtig machen, (ja warum denn nicht), und welche, die es völlig falsch machen, und der ist dann schlicht selber schuld, kein Mitleid.
Bei manchen Wunschselbstpiercern hier bin ich schon sehr über die Fragen schockiert, die man sich selbstverständlich selbst über Internet und Fachliteratur beantworten hätte müssen. Faulheit und nicht gemachte Hausaufgaben (also sich Kenntnisse in Anatomie und Mikrobiologie zu verschaffen) sind die Hauptgründe für die Katastrophe, dazu kommen noch diejenigen, die schlicht kein Gefühl haben und mechanisch / motorisch ungeschickt sind und daher entsprechend schief und schlecht stechen. Und sich VORHER über das Nachher (Pflege) schlau zu machen hilft auch.
Insoferne sehe ich kein Problem, diese Utensilien an über 18- Leute zu verkaufen, und die Entscheidung „Piercer / selbst richtig / selbst falsch / Juwelier mit Piercingpistole“ fällt der Kunde selbst, und ab diesem Alter kann man ausreichende Selbstaufklärung voraussetzen ... Und wer meint, sich das MD selbst einzusetzen, der hat sich eben vorher entsprechend darum zu kümmern, wie das korrekt geht.
Ausnahme von dieser Selbstverantwortung ist Pfusch im Piercingstudio - man kann nicht vom Kunden (selbst vom gebildeten nicht) verlangen, im Stress der Situation (Piercing ist immer Stress) zu erkennen, ob der Herr, die Frau da die Sache versteht oder nicht.

von : Bim (10. 12. 2007)
Ja, MDs sind eine völlig andere Art von Piercing als alles, was davor war. vergleichbar mit Tattoos. Wer sich darauf einlässt, sollte sich darüber klar sein, dass es nicht zum Entfernen oder Auswechseln nach Lust und Laune ist, sondern möglichst für "immer". Auch wenn das reichlich idealistisch gedacht ist.

von kim16374 (28. 12. 2007)
Wer ein MD- Schmuckstück in der Hand hält, der wird es sich bestimmt überlegen, ob er sich soo tief einen Schnitt in der Haut einfügen will! Das muss in beide Richtungen REINGEQUETSCHT werden - das ist kein "Keinkinderpiercing" oder ein "Ich-mach-es-mir-mal-selber-TEIL"!

von Bim (24. 02. 2008)
Es ist ganz wichtig, den Stein / die Platte schon vor dem Einbringen des Ankers fest aufzuschrauben. Wird das erst hinterher gemacht, so muß der Kopf des Teils wieder etwas herausgezogen werden, um ihn mit der Zange zu fassen und den Schmuck aufschrauben zu können.

von cherilicious (03. 11. 2008)
Ich bin ein großer MD-Fan bin! Ich selbst bediene mich der Punching- Methode um sie einzustzen, da das Schneiden mit dem Skalpell dazu führen kann, daß die Hautstelle (wenn zu arg gespannt) "aufplatzt", d.h. sich eine ziemlich breite, ja fast klaffende Wunde (in der Länge des angesetzten Schnitts) bilden kann!
Des weiteren würde ich allen, die sich zu solch einem Schmuck einscheiden, raten:
. 1) Versucht möglichst kleine, "unauffällige" Aufsätze nach dem Abheilen zu tragen, da so die Gefahr des Hängenbleibens (die ohnehin sehr hoch ist) vermindert wird; d.h. am besten keine Sterne, Eidechsen oder sonstige verschnörkelte Sachen, am besten wirklich nur möglichst kleine Platten (mit oder ohne Glitzer oder auch in verschiedenen Farben).
. 2) Sucht euch Hautstellen, die nicht direkt unterm Hosenbund oder Büstenhalter oder sonstigen ständig enganliegenden Kleidungsstücken (auch Schuhe gehören dazu) liegen. Die Reibung könnte dazu führen, daß das MD nicht richtig abheilen kann, auch das Hängenbleiben bei Kleidungsstücken mit großen Maschen (Strickpullis, Netzteile,... ) kann gefährlich werden! Bei zu starkem Druck oder Zug kann das MD sich schnell heben, das bedeutet rauswachsen!.
. 3) Sucht euch keine Hautstellen aus, die in ständiger Bewegung (Knie- oder Armbeuge, Augenlied- Falte, Fingerzwischenraum, das heißt keine Stellen, an denen sich bei normalen, alltäglichen Bewegungen Hautfalten bilden) sind, und auch keine, an denen die Haut sehr gespannt wird (Ellenbogen, Kniescheibe, Fingerknöchel), da das DM nicht genug "Ruhe" zum Heilen haben kann!

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Der lesenswerte Beitrag „Microdermals gegen Skindivers (von: ivi21)“ fehlerfrei und besser lesbar geboten:
Da in letzter Zeit immer mehr die Frage auftaucht, was denn der grosse Unterschied zwischen den beiden Mini- Implants sei, dazu folgendes:
Skindivers sind in der Regel ein Stück kleiner als MDs und haben kein Gewinde, mit welchem man den Aufsatz wechseln kann.
Durch die Feinheit der Skindiver kann man diese aber auch an heikleren Körperstellen plazieren, und durch die Größe („Kleinheit“) des Ankers sind diese auch näher bei einander plazierbar.
Wer gerne den Aufsatz eines Implant auswechseln möchte, der sollte beim Dermal Anchor bleiben, wer sich mit der Tatsache abfindet, eine fixe Miniplatte im Körper zu haben, kann sich an die Skindivers heranwagen.

Kurz zusammengefasst sieht das so aus:
Skindiver: Aufsatz fix, sehr klein, könnte beim Verheilen eher mal "rausfliegen" aus dem Loch; mehrere Stücke können nahe beieinander gesetzt werden.
MicroDermals: Aufsatz kann ausgetauscht werden; auch klein, nur größer als Skindivers; halten schneller, da Anker "größer".
Einen sehr guten Artikel zum Thema Skindiver kann man im „Tattoo Style“ nachlesen:
http://www.taetowiermagazin.de/index.php?set_nc_id=3130&set_news_get_cat=60:::Piercing&c_id=74#newsbox

Kommentar von : sacromopolisa ( 12. 10. 2008, 19:49 )
Skin Diver: + schnelleres Einsetzen, schnelleres Abheilen, kein Kippen zur Seite; Nachteil: wenn man hängen bleibt, ist es erstmal direkt draußen.
Dermal: + Aufsatzwechsel, bessere Verankerung in der Haut; Nachteile: Einsetzen dauert, längerer Abheilprozess, kippt gern zur Seite. Ich mag beide.

Der erwähnte Artikel „ Skin Diver " im „Tätowiermagazin“ (ohne die lästige Reklame, aber auch ohne den Größenvergleich):
Das Gestalten richtiger Bilder wie Sterne, Herzen und andere geometrische Formen war mit Piercingschmuck bisher nur sehr eingeschränkt möglich. Mit den neu entwickelten Skindivern kommt man diesem Ziel jetzt ein gutes Stück näher. Wir haben uns die kleinen Wunderdinger angeschaut, die vom TRUST-Team in Mannheim entwickelt wurden.
Mit Schmuck endlich dauerhafte Bilder auf der Haut gestalten - diese Idee spukte Marcus von TRUST-Piercing in Mannheim schon lange durch den Kopf. »Die Dermal Anchor brachten schon bessere Möglichkeiten, aber optimal für ganze Motive sind sie auch nicht«, erklärt er. Das sagt einer, der in Deutschland sicherlich mit die größte Erfahrung mit den angesagten Single-Point-Piercings gemacht hat. Mehrere Tausend dieser Mini-Implantate hat er bereits in die Haut eingesetzt - und die Grenzen der Dermal Anchor ausgelotet. »Zu eng darf man die Dermal Anchor nicht setzen. Entzündet sich einer, dann kann man sicher sein, dass der nächstliegende auch Probleme bereitet. Und so weiter. Im schlimmsten Fall müssen alle raus, das Bild ist futsch!«
Die größten Unterschiede zwischen dem neuen Skindiver® und dem Dermal Anchor ist zum einen die Möglichkeit der engen Plazierung der einzelnen Schmuckstücke in der Haut und zum anderen der Einsatz des Schmucks auch an weniger fleischigen Stellen. »Die Platten der Skindiver können theoretisch dicht beieinander stehen, nur aneinander reiben dürfen sie nicht. Wir haben auf 2,5 cm Länge fünf Stück mit 2,5er Kopf eingesetzt – das hat gut funktioniert. Einer ist zwar rausgegangen, aber davon waren die anderen nicht betroffen.«

Sind so kleine Dinger!
In Relation zu einer 1-Cent-Münze wird deutlich, wie winzig die Skindiver sind. Wer es genau wissen will, hier die Maße: der Abstand vom Deckel zum Fuss beträgt zwischen 1.2 und 2.5 mm, die Platte oben hat einen Durchmesser von 2.5 oder 3 mm. Der Steg hat einen Durchmesser von 1.2 mm. Geplant sind alternative Aufsätze, die aber nach dem Einsatz nicht mehr gewechselt werden können.

Für Dermal Anchor eher problematische Stellen wie auf den Fingern, an den Augen oder an den Füßen scheinen mit den Skindivern besser zu funktionieren; es bleiben aber nach wie vor heikle Stellen.
Sehr zufrieden ist man bisher mit der Wundheilung, sie ist bei den bisherigen Versuchen gut verlaufen. Die Skindiver werden die ersten 14 Tage mit sterilem Wundpflaster abgeklebt, richtig fest in der Haut verankert sind sie nach circa 6 - 8 Wochen. »Natürlich muss man auch bei diesem Schmuck aufpassen. Im Moment verwenden wir nur Schmuckstücke mit den runden, plattenförmigen Aufsätzen, das Risiko des Hängenbleibens ist bei einem Stern oder einem Spike natürlich um ein vielfaches höher«, äußert sich Marcus kritisch-optimistisch. »Auch sind die Skindiver kein Allheilmittel, geben uns aber neue Möglichkeiten bei der Gestaltung.«
Im Moment sammelt das TRUST-Team noch eifrig Erfahrung. Dazu können sie auf experimentierfreudige Kunden zurückgreifen, die für Neues sehr aufgeschlossen sind, und natürlich auf die Erfahrungen mit anderen Piercingstudios. Erprobt werden die Skindiver im Moment auch noch bei Micha vom Nighliner (Berlin), Alex vom S18 Piercingstudio (Dresden) und Nils (Modhouse, Pforzheim). Wir sind gespannt, was die Piercer aus dem Potential dieses Schmucks in nächster Zeit herausholen. (Text: Heide, Juni 2008)
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