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Piercing Forum - - Das Wangenpiercing / cheeks (dimple- piercing = Grübchenpier




Das Wangenpiercing / cheeks (dimple- piercing = Grübchenpier



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Beide Kugeln mit eingefassten Kristall

18 Karat Gelbgold Klemmkugelring – 1,6 mm
BCR aus hochwertigem 18 Karat (750er) Massivgold

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Handgefertigtes Tragus-Piercing aus 14 kt Rotgold
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Hans
Piercing Freak




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Beiträge: 180
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 16.04.2013, 12:10    Titel: Das Wangenpiercing / cheeks (dimple- piercing = Grübchenpier

Die englische Übersetzung in der Mehrzahl macht deutlich, daß dieses Piercing fast immer paarweise gesetzt wird. Die Engländer sind eben sprachlich viel genauer: was im Deutschen locker durchgeht („Die Männer nahmen ihren Hut und gingen; „Ich liebe ihn / sie“, wenn jeman nicht den Unterschied zwischen „Verliebtsein“ und „Liebe“ unterscheiden kann: „to fall in love“ - „to be in love“), das wäre im korrekten Englisch verpönt.

Ich zitiere zuerst einige Sager aus verschiedenen Foren, ohne immer die Quelle (im Englischen: die Quellen!) anzugeben. Ein Forum ist ja nicht nur für Informationen da, sondern auch für Legenden und Märchen und triumphierend lässig hingeworfenes Halbwissen - so etwas „stärkt die Gemeinschaft“ wurde mir erklärt):
. 1) Dieses Piercing ist sehr gefährlich wegen der Nerven, die durch die Wangen laufen. (Was übrigens nicht nur in „wikipdia“ steht.)
. 2) Mein Piercer ... hat mir das so erklärt: wenn man den Nerv auch nur ansticht ... tut das höllisch weh, was der Piercer dann wohl durch ein Kreischen von dir hören würde, was zu einem sofortigen Abbruch führt.
Daneben gibt es noch die Möglichkeit, dass sich das fertige Piercing entzünden kann. Die Entzündung kann dann zu einer temporären Lähmung des Gesichtsmuskels führen, die durch Antibiotika allerdings wieder aufgehoben werden kann (von „Apilein“).
. 3) Wenn ich net täglich mit Tyrosur dranbleiben würde, würd´ da, glaub ich, was ziemlich Hässliches wachsen (von „StyleLiga“).
. 4) Ein Anstich des Nervus Trigemnius führt ... zu ...
Wegen einer Entzündung, die auf den Nerv übergreift, könnte ... (von „Vaterschaftstest“).
. 5) Meine 2 Wochen alten Cheeks zicken rum. Hab´ auf der linken Seite `ne dicke Entzündung, gottseidank ohne Eiter, aber es ist schon recht unangenehm ... Was kann ich tun damit es besser wird? Und kommt mir bitte nicht mit Octenisept ... , das macht die ganze Sache nur noch schlimmer. Ich benutze momentan Zinksalbe, um die Entzündung rauszuziehen, hat mein Piercer mir empfohlen. Also ... was könnt ihr ... (von „Sahne 1978“).
. 6) Das ist ein völlig harmloses Piercing, welches problemlos abheilt.
. 7) Ist ein „Cheeks“ (man beachte die elegante deutsche grammatikalische Kombination“) schöner als ein ... ?
. 8 ) Bei manchen Leuten liegen die Blutgefäße so eng, dass man Gefahr läuft, dass man eines erwischt ...
Beim Durchleuchten der Wangen wurde klar, dass ...
Man könnte einen Nerv treffen und somit eine temporäre Lähmung erzeugen. Aber das ist ... eher bei Augenbrauenpiercings üblich (von „Morpheus69“).
. 9) Mein Piercer meinte, es sei ein gefährliches Piercing, da es sogar passieren könne, dass der Muskel, der durch die Wange läuft, zerstört werden könnte (von „HoneyXcocaine“).

Genug der Schauergeschichten. (Alle Kommentare fehlerbereinigt.)
zu 1) Wie bei einem Wangenpiercing (durch einen an sich kompetenten Piercer!) einer der drei Äste des Trigeminus getroffen werden könnte, das würde ich gerne mal sehen. Vorstellen kann ich mir das nur, wenn er stockbesoffen im Fisteren mit der Nadel herumwerkt.
Auch der nervus facialis bleibt in der Regel unbeschadet. Ich meide dieses Piercing ebenfalls - aber NICHT wegen der Nervengefährdung ...
zu 2 und 4) Grausam! So ein Schwachsinn kommt raus, wenn der Unterschied „Entzündung“ - „Infektion“ unbekannt ist.
zu 3) Tyrosur als Standardpflegemittel ! ! Kein Kommentar dazu.
zu 5) „ ... gottseidank ohne Eiter ... “: Eiter, mal so nebenbei angemerkt, ist ja ohnehin kein Erkennungsmerkmal einer Entzündung. (Sobald Eiterbildung vorhanden ist, haben sich zuvor ganz andere Vorgänge im Luxusbody abgespielt!)
Zinksalbe ! ? Die ist doch nur sinnvoll bei juckenden Hauterkrankungen und Ekzemen - ein Piercer sollte wissen, was er empfiehlt (Salben sollten eher nicht auf ein frisches Piercing).
zu 6) Das Wangenpiercing kann all jene „üblichen“ Komplikationen und Zickereien mit sich bringen, die andere tausendfach gestochenen „Standardpiercings“ auch bewirken können.
zu 7) Dieses unsinnige in sämtlichen Foren seitenlang abgehandelte Blabla kommt hier dankenswerterweise gar nicht vor.
zu 8 ) Das Durchleuchten der Wange ... aha ...
Das zweifelhafte „Durchleuchten“, um Blutgefäße zu sehen, ist eine beliebte Handlung, die für das Opfer einen beruhigenden Placeboeffekt bewirken soll (man ist um mich sorgfältig bemüht und daher fühle ich mich gut aufgehoben); vor allem aber soll das Herumfimmeln mit einer Punktleuchte die Kompetenz des Piercers signalisieren. (Am ehesten scheint es mir vor einem Zungenpiercing angebracht. Mir ist aber noch kein Schlecker untergekommen, der nicht wenigstens standardmäßig zu besteckern gewesen wäre - und das ist auch mit bloßem Auge erkennbar.)
Jaja - der feine Unterschied zwischen Augenbrauen- und Wangenpiercing ...
zu 9) Natürlich können auch Muskeln und Knochen draufgehen, aber da müssen gewaltige Vorgänge VORHER stattfinden, die mit Piercings direkt nichts zu tun haben.

Beim Wangenpiercing sollte der Stichkanal genau durch die mehr oder weniger ausgeprägten Grübchen führen. Besondes wichtig ist wegen der zu erwartenden Schwellung ein (individuell verschieden) genügend langer Stecker nicht kleiner im Durchmesser als 1.6mm! Außerdem ist bei dieser Norm später die Schmuckauswahl am größten. Ein PMFK- Stecker bietet sich an. Einen Titanstift kann man / frau aber nicht unabsichtlich durchbeißen, was immer wieder mal vorkommt.
Das Piercing heilt bei üblicher Pflege (einschließlich der gewohnten „Standardzickereien“, die eine Entzündung nun mal mit sich bringt) meist passabel schnell ab (4 - 8 Wochen). Andere Piercings im Mundschleimhautbereich heilen viel schneller, aber das Wangenpiercing ist eben ein größerer Eingriff. (Am heikelsten und absolut nicht empfehlenswert in dieser Gegend ist das Mandible.)
Der Schmerz beim Stechen ist auszuhalten; es ist das ohnehin eine persönlich recht verschiedene Angelegenheit (siehe Artikel).
Selbstverständlich kommt, wie bei allen paarig (sogar am selben Tag unmittelbar hintereinander) gestochenen Piercings folgendes Phänomen vor: das eine Nippelpiercing, das eine Gesichtspiercing macht überhaupt keine Probleme, die andere Seite zickt widerlich herum und ist empfindlich (oder blutet sogar, wenn eine Ader getroffen wurde) - die automatisch durch das Immunsystem verursachte Entzündung (ein Piercing ist ja auch eine Verletzung!) muß nicht gleichstark spürbar sein > die Entzündungsmerkmale (Schwellung, Schmerz ...) müssen keineswegs gleich stark ausgeprägt sein!

Viele Leute (zumindest anfangs nach überstandener Abheilzeit wird fast jedes Piercing stolz gezeigt) laufen zufrieden mit diesem Schmuck herum. Ich setze das Wangenpiercing trotzdem nicht, weil es (gar nicht so selten) zu argen, unangenehmen Lymphknotenschwellungen kommt und weil (vereinzelt) unbeabsichtigt eine Speicheldrüse angestochen werden könnte.
Wenn jemand grübchenlos ist, sich Wangenpiercings zulegt und den Schmuck später rausnimmt, so bleiben die Grübchen (böse Leute sagen dazu „Löcher“) bei diesem Piercing in der Regel deutlich sichtbar erhalten. Also VORHER überlegen / der Optik wegen immer beidseitig stechen.
So, und nun entscheidet selbst, Gruß ha
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