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Piercing Forum - - BEWEGGRÜNDE für ein PIERCING




BEWEGGRÜNDE für ein PIERCING



18 Karat 750 Gelbgold Bauchnabel Piercing Echtgold Bananabell
Beide Kugeln mit eingefassten Kristall

18 Karat Gelbgold Klemmkugelring – 1,6 mm
BCR aus hochwertigem 18 Karat (750er) Massivgold

Nasenstecker aus hochwertigem 18 Karat (750er) Massivgold
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Handgefertigtes Tragus-Piercing aus 14 kt Rotgold
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Hans
Piercing Freak




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Beiträge: 180
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 22.01.2010, 01:53    Titel: BEWEGGRÜNDE für ein PIERCING

Versuch einer kompletten Darstellung der Gründe für ein Piercing unter Einbeziehung bereits erschienener Forenartikel sowie unter Berücksichtigung der wichtigsten Literatur der letzten drei Jahre (Stand Herbst 2005).

Wenn man Körpermodifikation als eine dauerhafte Veränderung des naturgegebenen Körpers versteht, dann gehören Piercings nicht dazu (Frisuren, Muskelaufbau durch sportliches Training, chirurgische Straffungen, Abnehmen durch Diäten und Anwendung von Schmiere und Stinke im Haar und Gesicht natürlich auch nicht), Tätowierungen und Schmucknarben in der Regel aber schon. Egal, im folgenden beziehe ich mich nur auf Piercings, obgleich viele Feststellungen mehr oder minder zutreffend auch für Tattoos, Brand- und Schnittnarben sowie Implantate gelten.

Wer will kann die Antriebe, sich ein Piercing zuzulegen, in „niedere“ und „edle“ Motive einteilen und sich dann über die „Bauchnabelgirlies“ (und „Arschgeweihtussis“) ausgiebigst ereifern - es ändert nichts an der Tatsache, daß die Beweggründe für ein Piercing nun mal sehr vielfältig und individuell verschieden sind. Das kann auch durch noch so viel Zustimmung und noch so heftige Gegenmeinungen nicht wegdiskutiert werden.
Für den Einzelnen ist natürlich jeder der möglichen Gründe (falls es nur einen gibt) gleich entscheidend für die Verwirklichung. Beim Vorhandensein von zwei oder mehr Gründen ist fast immer eine Reihung (was für den Interessierten mehr wiegt) vorhanden. (Das Hauptmotiv hat übrigens größten Einfluß auf die Entscheidung, ob eine Betäubung gewünscht wird oder nicht.) - So, mal schauen, ob ich alles mir zum Thema Bekannte möglichst vollständig und dennoch knapp- ürsichtlich auf die Reihe krieg; manche der folgenden Punkte sind deshalb nur in verkürzten Sätzen oder Stichwörtern dargestellt.

1) MODETREND
- das Piercing als reine Schmuckfunktion, Freude am Glitzern und Baumeln. Kurzlebigkeit des Madisons als Halsketterlersatz wird bewußt in Kauf genommen.

2) ANGST:
als Weichei / Spielverderber / Feigling dazustehen, nicht „dazu zu gehören“, nicht „mitreden“ können. „Gruppenzwang“ - die Zigarette oder das Piercing als „Eintrittspreis“.

3) DUMMHEIT:
dieses Piercing ist selten, aber technisch (leicht) möglich - ist schon gemacht, auch wenn mir klar ist, daß es gesundheitlich bedenklich ist und / oder ich ziemlich sicher weiß, daß ich es verlieren werde (weil ich höchstwahrscheinlich irgendwann daran hängenbleiben und es mir so selbst herausreißen werde; weil es vorher schon ohnehin herauswachsen wird.)

4) GELTUNGSBEDÜRFNIS bzw. TAPFERKEITSBEWEIS:
eng verwandt mit 2 und 3, bzw kann Dummheit das Geltungsbedürfnis überlagern oder umgekehrt. Indirekte Aufforderung nach Lob und Streicheleinheiten (denn jeder Mensch möchte irgendwie geliebt oder zumindest respektiert / bewundert werden).

5) DEMONSTRATION DER INDIVIDUALITÄT / einmalig sein wollen:
Wunsch nach „Abhebung von der Masse“: das ist ein Fressen für die Werbung. In wirklich erbärmlicher Weise (aber bestimmt oft erfolgreich) werden da künstliche Bedürfnisse geweckt, wird mit der Dummheit und Eitelkeit des Interessenten spekuliert, auf die Finanzkraft des potentiellen Opfers geschielt, auf die Kurzlebigkeit der Mode vertraut ... Geschickt- primitiv wird da mit allem gearbeitet, was dem wahren Piercingliebhaber den Magen umdreht ...
„Könnt ihr es nicht leiden, wenn ihr den Schmuck, den Ihr tragt, tagtäglich an anderen seht? Klar, Piercings und Tätowierungen haben immer etwas mit Individualität zu tun - und manchmal will man etwas ganz Besonderes, um das zu unterstreichen ... Wir haben deshalb etwas ganz Neues für euch ... Ein Muß nicht nur für ..." bla bla usw ... Ich verrate aber nicht, wo ich dieses erbärmliche Beispiel gefunden habe. (Nachtrag 2010: ich lüfte das Geheimnis, das ohnehin keines war: der Schund stand auf der „Wildkatz´“- Startseite.)
Der etwaige Verlust der Besonderheit wird übersehen oder bewußt akzeptiert: wenn nämlich eine gewisse Anzahl von Menschen, etwa die Hälfte des Landes (oder schon ab einem Drittel?) auch mit „meinem“ Piercing SICHTBAR herumläuft. Die glühende Liebe zum vormals stolz gezeigten Schmuck (Tattoo) kann dann sehr schnell erkalten.

6) UM „ETWAS ZU ERLEBEN“ / um einen „besonderen Reiz“ zu verspüren:
häufig werden dabei die Begegnung mit der Nadel / der Genuß (oder, je nach Mentalität, die tapfere Überwindung) des Schmerzes genannt.
Selbstverständlich kann man / frau dringend benötigte „Kicks“ oder Selbstbestätigungen und Ego- Stärkungen auf verschiedenste Weise holen: im Geschäft groß einkaufen, Autorennen auf der Bundesstraße bei Gegenverkehr, Wettsaufen - wer länger steht, eben durch (Extrem)Piercings, Wildwasserfahren ohne Helm und Weste, Klettern oder Bungeespringen ohne Seil, Fallschirmspringen ohne Schirm ... Entscheidend ist aber immer, warum ich gerade an diesem Tag bei diesen Bedingungen in dieser Verfassung diese bestimmte Route ohne Seil gehe, warum ich eben dieses Pierc haben will.
Wie leicht ersichtlich ist, treten besonders die Gründe 2 (1) bis 6 selten alleine auf und überschneiden einander häufig.

7) NEUGIER:
es kommt selten, aber doch vor, daß jemand einfach ausprobieren will, wie die Montage und das Tragegefühl sind. Einige Leute finden dann Gefallen daran oder belassen den Schmuck aus Gewohnheit, andere sind nach ein paar Wochen oder Monaten wieder „nackt“.

.8.) SCHOCKIEREN WOLLEN:
„die Gesellschaft“, die Leute provozieren und schrecken wollen; auffallen wollen, das „Anderssein“ betonen wollen - zum Teil eng verwandt mit der Befriedigung des Geltungsbedürfnisses durch „Einmaligkeit meiner Persönlichkeit“ / Punkt 4 und 5.
Variante: Feinde beeindrucken / abschrecken wollen.

9) „SEELENPFLASTER“ / sich selbst „etwas Gutes tun“.
Eine Untersuchung will einen Zusammenhang zwischen dem Bedürfnis, sich Körperschmuck machen zu lassen, und erlebter Gewalt und Trauer herausgefunden haben. Diese kann von Liebeskummer bis hin zu erhaltenen körperlichen Mißhandlungen reichen. Mit der schmerzhaften Prozedur ... soll der andere Schmerz bewältigt und in Schönheit umgewandelt werden. „Tattoos und Piercings sind künstlerische Versuche, etwas wiedergutzumachen“, meint die Studienleiterin Aglaja Stirn von der Frankfurter Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. (Piercings u Tätowierungen als „S E E L E N P F L A S T E R“)
Ich bin mir sicher, daß dieser Grund durchaus vorkommt. Sich ein neues Piercing zu beschaffen = es sich kaufen, kann genauso eine befreiende, tröstliche, befriedigende, suchtstillende ... Wirkung haben wie Schokolade futtern oder ein Klamotten- oder Schuhkauf im Modegeschäft.

10) MEHR EIGENE LUST BEIM SEX.
Dieser Beweggrund scheint mir häufiger zu sein, als er zugegeben wird.
Variante: Erwartung von (mehr) Erfolg und Ansehen beim Partner. Auch hier spielt der Wunsch nach Anerkennung eine entscheidende Rolle.

11) GESINNUNGSZUGEHÖRIGKEIT / LEBENSHALTUNG / Religion.
Der Akt des Piercens gleichsam als „moderne rituelle Handlung“; durch ein Symbol auf etwas hinweisen wollen.

12) „SOZIALABZEICHEN“
= Zeichen für bestimmten gesellschaftlichen Status (Sozialrang); für eine bestimmte Lebensphase (Jungfrau, Aufnahme in den Kreis der Männer, verheiratet, Kinder ...); für den Stamm, die Sippe ...
Solche Piercingträger gibt es in Europa fast keine mehr (Inuit? Schweiz / Ohrring der Appenzeller Männer? Island?)

13) BETONUNG DER WEIBLICHKEIT vor und bei der Partnerwahl:
Evolutionsbedingt dienen Busen und Po der Übermittlung sexueller Signale (verheißen Fruchtbarkeit und Überlebensfähigkeit und sollen einen adäquaten Partner beschaffen, der die Familie ernähren und schützen kann), wobei die Zonen der sexuellen Signalgebung im Laufe der Zeit immer näher an den Intimbereich gerückt sind und (nicht nur erst in unseren Tagen!) zusätzlich durch Tätowierungen oder Piercings markiert / betont werden. Immer mehr Mädchen und Frauen wählen ganz gezielt und voll bewußt aufgrund erotischer und uralter „familienpolitischer“ Überlegungen aus - und genauso viele machen das unbewußt!!
Weiblicher Körperschmuck der Gegenwart aus der Sicht der Verhaltensforschung bzw. der Evolution.

14) FIXIERUNG AUF EIN PIERCING:
der Wunsch nach einem ganz bestimmten Schmuck mit (teilweise langer) Beschäftigung / gründlicher Information schon vorher; intensive “seelische Vorbereitung“, Inkaufnahme aller Konsequenzen (auch der etwaigen gesellschaftlichen Nachteile), völlige Identifikation mit dem ausgesuchten Piercing, gemäßigter Stolz und Freude, es verwirklicht zu haben.
Variante: das Piercing als Fetisch.

15) SM- BEGEGNUNG ,
teilweise auch ohne Schmuckapplikation (also ohne Kanülenschlauch bzw ohne Hohlnadel und ohne Ringe oder Stecker einzufädeln).

16) VERSCHÖNERUNG
des eigenen oder eines anderen Körpers unabhängig vom Trend, zur eigenen Freude; tatsächliche oder eingebildete „Aufwertung“. Überschneidung häufig mit Pt 14 = totale Identifikation mit dem gewählten Piercing.

17) ERSATZ für bewußte pathologische Selbstverletzung.
SCHMERZ beim PIERCEN * * * Sachbuch: bewußte PATHOLOGISCHE SELBSTVERLETZUNG...
Anke SCHNEIDER: " ... damit ich mich spüre ..."
Selbstverletzendes Verhalten bei (vor allem weiblichen) Jugendlichen durch Schneiden, Kratzen, Stechen, Verbrennen ... usw ... ist in den letzten Jahren ... zu einem gravierenden Problem geworden ... Die ... klinische Perspektive wird im Rahmen weiterführender Überlegungen ... um kulturanthropologische, entwicklungspsychologische und genderbezogene Aspekte erweitert. *
Rezension von Detlef Ruesch (Januar 2005): „ ... eine ... wegweisende Arbeit, um selbstverletzendes Verhalten zu verstehen. Die Autorin nutzt sowohl ältere als auch jüngste Forschungsliteratur und bringt ihre eigenen Studienergebnisse mit ein ... Sie thematisiert auch statistische, diagnostische, biographische und neurobiologische Faktoren. Die Verfasserin ermöglicht einen genaueren Einblick in die unterschiedlichen Funktionen von Selbstverletzungen und setzt sich insbesondere auch mit kultur- anthropologischen Aspekten auseinander ... und erläutert selbstverletzendes Verhalten auch vor dem Hintergrund der Entwicklung eines Körperbildes und der besonderen weiblichen ... Identitätsbildung.“ Darauf aufbauend wird ... die Frage untersucht, inwieweit ... modische Formen der Körperverletzung (Piercings, Brandings ...) ähnliche Funktionen erfüllen. * * *
Inwieweit und bei wievielen Leuten „echte“ Piercings (also mit Schmuckapplikation) im obigen Sinne als auch im SM- Bereich eine „nützliche“ (dämpfende / ergänzende / neutralisierende / befriedigende ...) Wirkung haben, wäre schon interessant zu wissen. Ich halte ihren Einfluß und die Wechselwirkung für größer, als es auf den ersten Blick scheint.

.18.) SUCHT
Auf diesen oftmals in diversen community- Beiträgen erwähnten Grund möchte ich nicht näher eingehen, weil dieser Teilbereich den Anspruch auf eine eigene gründlichere (ernsthafte) Auseinandersetzung erhebt und diese den Artikel überfordern würde.

19) aus LIEBE ,
zumindest aus tiefer Zuneigung: um dem Partner / der Partnerin mehr Freude zu bereiten. Für mich ist das zweifelsfrei das „ethisch höchste“ Motiv und die vornehmste Aufgabe eines Piercings. Die Schmuckfunktion, der eigene Lustgewinn und die vom geliebten Mädchen / lover doppelt zurückgeschenkte Wonne sind in diesem Falle ein angenehmer „Nebeneffekt“ - aber entscheidend ist die eigene Liebesfähigkeit. Die Stecker, Ringe und vor allem Kugeln sowie etwaige Zusatzutensilien (Gewichte, Kuscheligel, Ketterln ...) sind sorgfältig und zweckmäßig ausgesucht.

Ich billige nicht alle der angeführten Wünsche / Gründe, und die meisten von euch werden das ebenfalls tun - aber an sich legitim sind sie alle!! (Wie sage ich gerne: das Wesen der Toleranz beinhaltet ja verschiedene Positionen.)
Ich hatte 20 Punkte im Kopf bzw am nicht mehr auffindbaren Zettel notiert - wo ist der fehlende ... Wer hilft und liefert den einen ODER AUCH MEHR nach? Danke im voraus!

Ergänzung zu Punkt 10, bereits bekannt aus dem „Fourchetta- Artikel“ und in meinen Augen so wichtig, daß nicht oft genug darauf hingewiesen werden kann:
Eines sollte man / frau aber nicht vergessen: wenn es in einer Beziehung schon kriselt, so vermag auch das geilste und raffinierteste (Intim)Piercing auf Dauer nichts zu retten! Aber nur fünf Voraussetzungen sind mal eine Superbasis für eine Beziehung (na ja, „nur“ gehört in Anführungsszeichen):

1) Wertschätzung, Geduld, Einfühlungsvermögen und absolute Freiheit in jeglicher Hinsicht für den Partner.
2) Vertrauen zu sich selbst und in den Augenblick > folglich Überwindung des Besitzdenkens und der Eifersucht durch Verarbeiten!
Sublimieren, Verdrängen, Kompensieren, Rationalisieren ... führt nicht zum Ziel und die brutale Tatsache bleibt: wo Angst im Hinterkopf oder in der Seele sitzt, hat Liebe KEINE Chance.
3) Der Wunsch, zur Entfaltung aller positiven Fähigkeiten und Fertigkeiten des (geliebten?) Mädchens / Mannes beizutragen (KRASSER UNTERSCHIED zum üblichen heftigen Verlangen, mit Hilfe eines Partners „glücklich“ zu werden ! ! ! ).
4) In bestimmten Fällen die richtige Mischung zwischen erotischem Schmerz und inniger Zärtlichkeit zu finden (siehe auch den entsprechenden Abschnitt des Artikels „Betäubung“).
5) Die Freude und Dankbarkeit, einem Menschen Wonne und schließlich Geborgenheit schenken zu dürfen / geschenkt zu haben.
Daß mir dies und allen von euch, die das soeben Gesagte ehrlich anstreben, immer gelingen möge, wünscht sich ha


B I B L I O G R A P H I E:
Es ist nur eine AUSWAHL der von mir eingesehenen Texte. Ferner habe ich Quellen, auf die schon im Artikel hingewiesen wurde, nicht mehr angegeben!

Beiträge männlicher und weiblicher Gastschreiber / Mitglieder:
Die grosse Frage nach dem Warum.
Die Gründe der "kranken" Body- Modder.
Oberflächenpiercings als reine Showeinlage!?!
"Verarbeitung erlebter Gewalt und Trauer" die 3.
Piercings, ein erotisches Signal?
„Selbstverstümmelung, weil wir unseren Körper nicht mögen“ ?
Warum mach ichs eigentlich? An die "Individualisten."
Die Piercingsucht.
Piercing - wozu?
Gedanken zur Bedeutung.

Sämtliche der Beiträge zur Geschichte des Körperschmucks:
Totems und Talismane
Die Geschichte des Tattoos
Die Piercing History
Tattoos im Zeichen der Religion
Piercing - Traditon
Woher stammt das Tattoowieren?
Traditionelle Japanische Tätowierkunst und was sie bedeutet
Piercings historisch gesehen - ein Streifzug durch Geschichte ...
Ursprung und Bedeutung vom Piercing und Tattoo in anderen Kulturen
Bodymod bei den Massai und Samburu
Warum betäuben?? Wo is der Kick?
Für viele ist ein Piercing nur Schmuck!
Bauchnabelgirlies und Co.
Piercing - Die Droge für manche Menschen?

Heike- Solweig BLEUEL:
„Piercing und Tattoo“; Verlag AOL, Lichtenau 2003, 7

Marcel FEIGE:
„Das Tattoo- und Piercing- Lexikon“; Mprint- Verlag, o O, o J, S 8 - 14, 136

Michael LAUKIEN:
„Alles über Piercing“; Verlag Huber, Mannheim 2003, 10 - 44

Housk RANDALL - Photos / Cressida MILES - Text Nachwort:
"Piercing": Ritual, Kunst, Mode; Verlag Moewig, Rastatt 1998 * Die verschiedenen Beweggründe werden anläßlich der einzelnen Portraits / Selbstdarstellungen aufgezeigt.

Veronique ZBINDEN:
"Piercing" - archaische Riten und modernes Leben; Verlag Arun, Engerda 1988 / 2, 17 - 51

o o o o o o o o o o

ERGÄNZUNG
Im Herbst 2008 wurde eine umfassende Arbeit über ein sehr interessantes Teilgebiet des ziemlich großen Bereiches „Bodymodification“ fertiggestellt:
„Psychologische Aspekte von Piercings und anderen Körperveränderungen.“ Dissertation an der Universität Zürich von Rhea Kälin.
Diese Arbeit enthält auch einen Abschnitt „Motive für Körperveränderungen“; diese decken oder überschneiden sich teilweise mit den im obigen Artikel genannten Beweggründen. Zwei meiner Fachartikel und drei Autoren, die auch ich angegeben habe (A. Stirn, A. Schneider, V. Zbinden), hat sie erwähnt.


Zuletzt bearbeitet von Hans am 13.05.2011, 14:16, insgesamt 5-mal bearbeitet
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