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Piercing Forum - - „PISTOLE“ < > NADEL




„PISTOLE“ < > NADEL



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Hans
Piercing Freak




Anmeldedatum: 18.12.2009
Beiträge: 180
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 27.04.2010, 10:31    Titel: „PISTOLE“ < > NADEL

Der Juweliere, Friseure, Uhrmacher und Drogisten liebstes Piercing- Gerät.

Der UNTERSCHIED BEIM STECHEN MIT DER NADEL GEGENÜBER DEM SCHIESSEN MIT DER PISTOLE beim Ohr- und Nasenpiercing.

An sich ist ja das Thema in mehr oder weniger gelungenen Raten von verschiedenen Autoren im Laufe der Zeit in jeder „community“ leidlich brauchbar abgehandelt, manches Wichtige, wenn auch nicht alles, an verschiedenen Stellen verstreut gesagt.
Ich versuche nun eine Gesamtschau, wobei sich mein Anteil auf einige Absätze am Anfang beschränkt. Dann folgen drei Beiträge, die ich gestrafft oder ergänzt und bereinigt habe.
Wie immer bei dieser Art der Präsentation besteht die Arbeit in der Sichtung (Auswahl) der diversen Texte, die von sachlich einfach falsch über künstlich empört und dabei doch nichts erklärend bis (teilweise) korrekt / informativ reichen. Warum nur drei ? Na damit dieser Artikel nicht zu lang wird, und weil ihr bei den meisten anderen, es sei euch versichert, nichts versäumt habt. Und weil ich arrogant genug bin zu glauben, daß ich drei der besten Beiträge herausgefiltert und sprachlich geschmeidiger gemacht habe.

Wenn ein Sachverhalt richtig analysiert wird, und sei es auch unter jeweils anderem Aspekt, so ist es unvermeidlich, daß drei Autoren zumindest begrenzt zum gleichen Ergebnis kommen: die Erkenntnisse überschneiden sich also ! Ich empfinde das in diesem Fall aber nicht als Nachteil - die Sache ist zu ernst, doppeltes Einprägen schadet nicht.
Die noch immer viel verwendeten Ohrlochpistolen sind kein geeignetes Instrument, um diesen Köperteil (oder sogar andere Stellen!!) zu "piercen". Streng objektiv und leidenschaftslos liste ich zuerst die statistischen Fakten auf:

. 1) Tausende Ohrstecker werden geschossen, ohne daß es zu (ernsthaften / unnötigen) Komplikationen kommt. Nur die bei anderen Piercings bekannten unvermeidbaren üblichen Entzündungen und die damit verbundenen gängigen Schmerzen stellen sich ein.
. 2) Auch bei einigen sauber mit der Nadel gestochenen (Mittel- und Ober) Ohrpiercings sind länger als erwartete Lästigkeiten häufig, z.B. oft wochenlanges Schlafen nur auf einer Seite möglich. Das Ohr an seinen verknorpelten Bereichen IST nun einmal eine oft unterschätzte heikle Stelle !
. 3) In etlichen Fällen, die nicht abschätzbar sind, hätte aber ein steriles Piercing mit der Nadel einigen Ärger oder sogar größere Komplikationen vermieden. Und nur um diese Widrigkeiten in diesen Fällen geht es nun !

. Das Anbringen des Steckers mit der Pistole ist deshalb so beliebt, weil es sehr einfach und schnell erfolgt und außerdem weit billiger ist als das Stechen.
. Die älteren Geräte werden meist nur mit Alkohol abgesprüht. Sie bestehen in ihrem Inneren aus Kunststoff oder metallverkleidetem Plastik und können daher kaum keimfrei gemacht werden, denn die hohen Temperaturen im Autoklav verträgt dieses Material nicht. Die Absprühmethode tötet jedoch nicht alle Bakterien und Viren ab. Bei der Vielzahl von wöchentlichen Anwendungen in einem Studio besteht durchaus ein gar nicht so geringes Risiko, sich eine preiswerte Krankheitsübertragung einzuhandeln!
Die neueren Ganzmetallgeräte halten den Autoclaven aus - es bleibt allerdings die Frage offen, ob sie auch jedesmal reingepackt werden ...
(Der Vollständigkeit halber: es gibt auch schon Einmalpistolen.)
. Außerdem kann es beim Durchschuß des Ohrknorpels zur Splitterung kommen. Wenn sich die unvermeidliche Entzündung (die natürlich auch beim Gebrauch der Nadel entsteht) aufgrund der Zersplitterung viel leichter zu einer Infektion entwickelt, so kann diese viel Ärger bereiten und in seltenen Fällen auch zu einer Sepsis führen!
. Oft sind die zur Verfügung stehenden Stecker viel zu kurz, um eine Schwellung der Wunde zu erlauben. Meist sind sie außerdem viel zu stumpf. Dieser letztgenannte Nachteil (in Verbindung mit der Schnellkraft der Pistole) bewirkt unsaubere Einrisse oder kann - siehe oben - Knorpelgewebe (Mittelohr!) zertrümmern, was wiederum zu Problemen bei der Heilung führen kann. Die gerissenen Stich- (oder besser gesagt Schußkanäle ) führen zu unregelmäßigen Wundrändern, welche die Heilungszeit verlängern und erschweren. Ein Loch, welches mit der Nadel gestochen wird, hinterläßt gerade Wundränder, und der eingesetzte Piercingschmuck erlaubt ein Anschwellen der Wunde, ohne sie einzuengen. Weiters hat der Schmuck keine Kanten, welche die Wundheilung verzögern.
. Die Piercing - Pistole, die erfunden wurde, um im Vergleich zum Knorpelgewebe verhältnismäßig weiche Kuhohren zu markieren, ist eigentlich ein getarntes Masogerät: so ist die Maschine mit der ursprünglich beabsichtigten Schlagstärke zwar kräftig genug, um Ohrläppchen zu durchstechen, am härteren Knorpel kann sie manchmal jedoch hängen bleiben - ihre Entfernung ist dann durchaus unangenehm. Will man andererseits sicher gehen, daß die Pistole auch härtere Stellen verläßlich „schafft“, so muß ihre Schlagkraft verstärkt werden - was umso wahrscheinlicher den Knorpel zertrümmert ... Welch süßer kleiner köstlicher Schmerz (allerdings nicht wirklich sofort spürbar) ! Oh bitte, das andere Ohrli auch noch! Lechz ...
Diese Risiken können bei Verwendung von lasergeschliffenen Einmalnadeln fast gänzlich ausgeschlossen werden.
. Angenehmer Nebeneffekt beim Stechen: ein Ring kann sofort eingezogen werden.

Verheerend ist die Tatsache, daß selbst heutzutage der Großteil der Nasenstecker immer noch unprofessionell mit der sogenannten Ohrlochpistole geschossen wird. Diese Pistole birgt drei sehr große Nachteile, wobei an allererster Stelle auf die mögliche Übertragung von Hepatitis C hingewiesen werden muß. Übertragungen von Hepatitis B durch den Gebrauch dieser kaum zu sterilisierenden Geräte wurden bereits in den 70er Jahren nachgewiesen. Es sollte auch nicht unerwähnt bleiben, daß es gegen Hepatitis C (im Gegensatz zu Hepatitis A und B) nach wie vor keinen Impfschutz gibt.
Beim „Schießen“ wird das zermatschte Gewebematerial an die Seiten des ausgefransten Stichkanals gequetscht und bildet dort einen optimalen Nährboden für Entzündungen und den Grundstock für unangenehme Verknorpelungen.
Der dritte Punkt, der gegen den Gebrauch der Ohrlochpistole spricht, ist der durch sie eingeschossene ungeeignete Schmuck. Sogenannte „medizinische Gesundheitsstecker", die auch im Ohr alles andere als gesund sind, gehören in keinem Fall in einen Nasenflügel. Abgesehen davon, daß die klobigen Steinchen vom ästhetischen Gesichtspunkt aus gesehen an der Nase nicht gerade hübsch wirken, kann man diesen Schmuck auch nicht korrekt pflegen. Zudem ist er für das Nasengewebe zu dünn, sodaß er sich fallweise hineinschneiden kann. Der durch den Verschluss eng anliegende Schmuck läßt ferner einer leichten Schwellung keinen Platz. Hinter dem Flügelverschluss im Inneren der Nase sammelt sich Schmutz, und durch Feuchtigkeit und Wärme kann es zu Pilzbefall kommen. Beim Putzen der Nase hat man ebenfalls Probleme, und bei schmalen Nasen kann es durch den zu langen Stift zu Verletzungen und zu permanenten Entzündungen der gegenüberliegenden Nasenscheidewand kommen.
Ebenfalls abzuraten ist von geraden Stäben, die am hinteren Ende statt eines Flügels schlichtweg eine Verdickung haben. Schon mehr als einmal mußten solche Stifte auf äußerst schmerzhafte Weise aus den Nasenflügeln herausgezogen werden, da sie oft zu kurz waren und die Verdickung in der Innenseite eingewachsen war, weil sich das Gewebe um den dünnen Stab geschlossen hatte und dieser somit fest saß.

Tragus heißt das von vielen Fans als ansprechend und reizvoll angesehene Piercing des kleinen Ohrknorpels direkt vor dem Gehörgang. Leider wird nicht nur dieses Piercing, sondern auch andere am Oberohr und in der Nase werden immer noch von Unverantwortlichen mit der Ohrlochpistole ausgeführt.
Schmerzhafte Entzündungen und Komplikationen beim Heilungsprozeß sind triftige Gründe, dieses Gerät zu meiden. Beim Durchschlagen mit der Pistole bleiben zermatschte Gewebereste zurück und werden an die Seite des oftmals stark ausgefransten Stichkanals gedrückt > > > eine optimale Brutstätte für Entzündungen verursachende Erreger entsteht so!! Durch die Ablagerung der zerschossenen Körperreste kann sich nur sehr schwer neue, gut verheilende Haut im Stichkanal bilden. Oftmals werden die entsprechenden Stellen nach langer Zeit abgekapselt und bilden einen Knorpel, der für immer im Körper zurückbleibt.
Der Ohrknorpel gehört zu den härtesten des Körpers, ist aber gleichzeitig eine problematische Stelle was Wundheilung betrifft. Entzündungen oder andere Komplikationen können wegen der speziellen Beschaffenheit des Knorpels nur schwer bekämpft werden. Schmutz bleibt länger in der Wunde und Heilmittel können, egal ob innen oder außen aufgetragen, nur schlecht zu ihr gelangen. Ist der Ohrknorpel erstmal zerstört, regeneriert er sich nicht mehr.

Peter ( bereits vom August 2001 ! )
Warum einen Nasenstecker nicht schießen - das ist ja nichts Dramatisches, so ähnlich wie beim Ohrloch ... also was spricht dagegen bzw. für´s Stechen?
Mal schauen, ob ich alles zusammenkriege:
* Der zum Schiessen verwendete Schmuck ist ungeeignet, was das Material angeht. Ein guter Piercer benutzt beim Stechen Schmuck aus Titan oder Teflon. Als Stichwort sei Verträglichkeit (an erster Stelle Nickelgehalt) genannt. "Gängiger" Schmuck, der in geschossene Löcher eingesetzt wird (nachfolgend meistens Gold oder Silber), ist durchweg sehr dünn oder aus mechanischen und korrosionstechnischen Gründen anfällig, was einige Probleme bereiten kann (dauerhafte Verformung oder Bruch bei Zug oder normaler Belastung / Benutzung, Haut- und Gewebe- Einriss durch Zug, auch gerne als "Käsedraht"- oder "Käseschneider- Effekt bezeichnet, den man sich am besten durch das Tragen einer schweren Einkaufstasche mit sehr dünnen Henkeln verdeutlichen kann).
* Der beim Schiessen verwendete Schmuck ist auch hinsichtlich Form und Verschluss ungeeignet: er ist oftmals nicht gut abgerundet und schlecht zu reinigen, was Keimbefall und damit Entzündungen fördert. Die Stecker bietet anfänglichen Schwellungen nicht genügend "Spiel", was sehr schmerzhaft sein kann (im schlimmsten Fall zu Rissen führt). Der Verschluss ("Schmetterling") ist insbesondere bei Schwellungen oder Verkrustungen sehr schmerzhaft und gefährlich. Der Schmuck ist den unterschiedlichen anatomischen Gegebenheiten nicht angepasst, da er meist nur in einer "Unisex"- Größe und- Form vorliegt. Spezieller Piercingschmuck (beim Ersteinsatz meist schlichte Ball closure- Rings oder Barbells in allen erdenklichen Grössen, Farben und Längen) ist "Schieß- Schmuck" in allen genannten Punkten deutlich überlegen.
* Pistolen sind nicht oder nur sehr schlecht von Zell- und Körperflüssigkeitsresten zu reinigen, meist wird nur eine Sprühdesinfektion mit Alkohol vorgenommen, eine Sterilisation ist nicht möglich. Bestimmte Erreger sind jedoch durch Sprühen nicht abzutöten. Beim Stechen dagegen wird mit sterilem Werkzeug und sterilem Einwegmaterial gearbeitet.
In Schmuckläden und Parfümerien wird fast nur die Schießtechnik angewandt. Die Räumlichkeiten dort sind oftmals völlig ungeeignet: schlecht zu reinigen, Publikumsverkehr trägt Dreck und Staub herein, oftmals Teppichboden, keine separaten Räume zum Piercen, keine Privatsphäre etc. Ferner sind die handwerklichen und medizinischen (Anatomie, Hygiene etc.) Kenntnisse des Drogerie- und Uhrengeschäftpersonals oftmals schlecht bis gar nicht vorhanden. Es wird meist ohne Handschuhe gearbeitet, Schmuck und Werkzeug sind unzureichend gereinigt, es findet keine oder nur oberflächliche Beratung und Aufklärung statt, zur Nachsorge werden oftmals gefährliche oder ungeeignete Mittel oder Methoden empfohlen, die Löcher werden oftmals nur "freihand" plaziert.
* Geschossene Löcher sind oftmals sehr ungenau gesetzt. Mit einer Nadel kann eine sehr viel exaktere Platzierung des Loches vorgenommen werden. Insbesondere bei mehrfach durchlöcherten Ohrläppchen ist Symmetrie gefragt. Wie "unegal" geschossene Ohrlöcher sein können, sagt einem oftmals jeden Tag derSpiegel.
* Geschossene Löcher sind deutlich schmerzhafter. Ein stumpfer Stecker wird mit Wucht durch das Gewebe geschossen, sowohl das Loch als auch das Umfeld des Loches werden beim Schiessen deutlich mehr in Mitleidenschaft gezogen als beim Stechen.
* Geschossene Löcher heilen schlechter als gestochene, sie neigen häufiger zu Rötungen und Schwellungen, was auf die vorhin erklärten Fakten zurückzuführen ist.
Habe ich noch was vergessen? Ich habe geschossene und gestochene Löcher, und ich würde mir NIE mehr ein Loch schießen lassen. Auch meine beim ersten Stechen vorhandene Angst, dies könnte sehr viel langsamer und damit "qualvoller" sein als Schießen, hat sich als völlig unbegründet erwiesen. Es gibt keinen einzigen triftigen Grund zu schießen (die Nachteile sprechen ja wohl eindeutig für sich), denn "billiger" sowie "Das haben Generationen vor mir auch überlebt" sind keine ernsthaften Argumente.

Den Peter- Beitrag finde ich sehr gut und habe ihn weitgehend im Original übernommen > damals gab es noch keine sterilisierbaren Pistolen am Markt.
Ich habe mich nur auf die anatomisch- hygienischen Fakten beschränkt und die Gesetzeslage nicht berücksichtigt!


Zuletzt bearbeitet von Hans am 12.01.2011, 00:32, insgesamt 4-mal bearbeitet
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