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Piercing Forum - - „Bodymod"läden- Bewertung




„Bodymod"läden- Bewertung



18 Karat 750 Gelbgold Bauchnabel Piercing Echtgold Bananabell
Beide Kugeln mit eingefassten Kristall

18 Karat Gelbgold Klemmkugelring – 1,6 mm
BCR aus hochwertigem 18 Karat (750er) Massivgold

Nasenstecker aus hochwertigem 18 Karat (750er) Massivgold
5 mm mit kleinen Kristallen eingefasste Blume

Handgefertigtes Tragus-Piercing aus 14 kt Rotgold
mit einem 5mm in Herzform gechliffenen rosa Turmalin Geburtsstein

14 kt Gelbgold Barbell Closure Ring
Die 4 mm Kugel ist mit 19 Diamanten zusammen 0.15 Karat besetzt

14 kt Gelbgold Nasenpiercing Stecker
mit einem 3mm 0,1 Karat SI1 Diamanten


 
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Hans
Piercing Freak




Anmeldedatum: 18.12.2009
Beiträge: 180
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 09.10.2011, 18:16    Titel: „Bodymod"läden- Bewertung

Positive und negative Kritik über „Studios“, auch wenn dort fast nie ernsthaft studiert wird.

So ein Unterkapitel gibt es in fast jedem Forum. Beinah überall sind negative Kommentare grundsätzlich verboten, weil die Forenbetreiber fachlich sich zu wenig sicher fühlen und eine etwaige Konfrontation scheuen. Die Bereitstellung einer entsprechenden Spalte ist damit so überflüssig wie ein Kropf, hat nichtmal einen bloßen statistischen Wert so wie hier. (Warum das so ist: siehe paar Zeilen später.)
In anderen Foren darf darauflosverrissenwerden, was das Zeug hält. Damit habe ich die beiden Extreme erwähnt.
Ich gebe zu bedenken:

. 1) Wenn ein Piercing zu zicken beginnt, ist nicht automatisch der Piercer / die Piercerin / der Zustand des Lokals / der Autoclav schuld! Erinnerung:
Eine saubere (hygienisch korrekte) Arbeit des Piercers garantiert ja nur ein keimfreies Einfädeln; für das, was DANACH kommt, ist er nicht mehr verantwortlich: für die nachfolgende Entzündung und für ein eventuelles Eindringen von Fremdkörpern in die frische Wunde (falls AKTIV KRANKMACHENDE Keime = Infektion!!).

. 2) Andererseits: wenn jemand mit seinem Piercing und dessen Entwicklung zufrieden ist / war, bedeutet das nicht automatisch, daß einwandfrei gearbeitet oder korrekt informiert wurde, denn sehr oft hat der Piercingfreund selbst zu wenig Ahnung von der Materie!
Es gibt etliche Piercer(innen), die volles Vertrauen ihrer Kundschaft genießen, zu denen ich selbst jedoch nur mit wachsamem Auge ginge und die ich niemandem weiterempfehlen würde. Nur ein paar mich störende „Kleinigkeiten“:
. Wenn dir erklärt wird, ein korrekt gestochenes frisches Piercing entzünde sich nicht und dir Tyrosur als Standardpflegemittel (!) empfohlen wird oder als Gleitmittel beim Dehnen.
. Wenn zur Betäubung gekonnt mit dem Eisspray herumgefuchtelt wird.
. Wenn beim Eintreten ein süsser Pintscher oder ein prachtvoller Schäfer gönnerhaft gekrault wird.
. Wenn du dringendst davor gewarnt wirst, deinen aidskranken Partner zu küssen.
. Wenn dein Ohrloch beherzt und selbstsicher in einem Zack von 1.6 auf 5 mm gedehnt und lässig erklärt wird, der lächerliche Schritt von 1.2 auf 1.6 mm sei kleiner als von 8 auf 10 und daher vernachlässigbar.
. Wenn 1.2 mm- Ringe als Ersteinsatz in der Brustspitze gewählt werden, weil sie leicht seien und die Abheilung so am besten erfolge.
. Wenn behauptet wird, bei einem Röntgen müssten immer alle Piercings raus.
. Wenn dir „Wasserstoff“ (gemeint ist H2O2, Wasserstoffperoxid) als Alternativstandardpflegemittel geraten wird.
. Wenn dein(e) Pierer(in) mit dem unsäglichen Märchen von der „eingekapselten Entzündung“ daherkommt.
. Wenn im Brustton der Überzeugung behauptet wird, ein Handweb, ein Stab in der fossa jugularis oder über dem Sternum oder „single point“- Piercings (Dermal anchors / skin diver / Miccrodermals) gingen nur dann verloren, wenn sie von einem Pfuscher angebracht würden.
. Wenn tröstend behauptet wird, dein Nabel- oder Nippelpiercing sei in ein paar Wochen abgeheilt.
. Wenn in der obersten Schublade die Ohrlochpistole lauert und diese auch hemmungslos eingesetzt wird ... ...
Beliebig fortsetzbar.
Es ist also leicht nachvollziehbar, dass solche Piercer(innen) von ahnungslosen Kunden durchaus gelobt werden, solange denen keine Fehler auffallen und sie selbst nicht mit allzu lästigen Stichkanälen Ärger haben.
Prachtbeispiel für einen klar zu meidenden Piercer ist „Wien´s bestes Piercingstudio“. Da gibt es tatsächlich massive Bedenken etlicher nicht so unbedarfter Kunden - was allein nach einem Blick in die Werbe- Internetseite absolut keine Überraschung ist!
Also, am Beispiel des zuvor erwähnten Nippelpiercings: wenn der / die Gepiercte tatsächlich keine Schwierigkeiten hatte (was zuweilen vorkommt) und voll des Lobes ist, so ist das zwar eine erlaubte subjektive Meinung - was aber überhaupt nichts daran ändert, daß die positive Kritik fachlich nicht haltbar ist!
Über Lob wird sich ein Ladeninhaber nicht grämen - dringendst anzuraten ist jedoch genau zu lesen, was der Kunde gelobt hat!
Ich erinnere an zwei Beispiele: „Ich bekam dort ein ...piercing und habe beim Stechen nichts gespürt (das kam erst später), weil vorher sorgfältig mit Eisspray betäubt wurde“, so spricht das einwandfrei gegen den Laden und den Piercer und nicht dafür.
Wenn „Tyrosur“ als Standardpflegemittel empfohlen wird, kann nicht oft genug gewarnt werden. Auch die beste Bewertung von irgendwem überzeugt mich in so einem Fall nicht.

. 3) Eine gar nicht so seltene Situation ist folgende: es gibt
handwerklich einwandfreie gute Piercer (stichtechnisch sehr erfahren, korrekte Schmuckauswahl ... ), aber mit grausamen Tips, z. B. hinsichtlich der Abheilung. Wenn jemand genug Eigenwissen hat, so spricht nichts dagegen, sich dort löchern zu lassen, die Pflege aber selbst zu übernehmen.
Nicht gern gehörte Tatsache ist leider: auch „gewerbliche Piercer“ können falsche Ratschläge geben, verfügen oft nicht über die fundamentalsten physikalischen und physiologischen Grundkenntnisse ... 
Nochmal zum Dehnen: „Das kleine Locherl kannst du problemlos sofort auf 3 oder 4 mm erweitern - komm, ich mach´ dir das gleich!“
Jedoch: der Dehnschritt von 1 auf 1.2 mm ist größer als der von 8 auf 10 mm! Laß´ dir das mathematisch mal von einem Piercer erklären und gib acht, ob er das überhaupt kann. Und ob er das nötige Wissen über Dermatologie, Belastbarkeit bei der Wundheilung, Biologie ... hat, das bleibt offen.
Einziges Problem ist: hat der von sich überzeugte Piercingfreund wirklich selbst genug Einsicht? Oft handelt es sich nur um Halbwissen und aufgeschnappte zweifelhafte Behauptungen und Ratschläge, gepaart mit einer gewissen überheblichen Selbstüberschätzung, meist begründet mit dem Niederknüppelargument, selbst ein Piercing zu haben und daher kompetent zu sein ...

. 4) War jemand aus einem ganz bestimmten Grund nicht zufrieden, so sollte er sich nicht scheuen, das mit Belegen (mitgekommene Begleitung als Zeuge für Behauptungen, Photos, Kopie der Heimseite des Ladens, mitgegebene Pflege- und Risikozettel, Texte / Versprechungen in der Auslage ... alles mit Datum) klar kundzutun. Wenn sich ein Piercer zu unrecht beschuldigt vorkommt, so darf er sich nämlich wehren!

Ich selbst weiß aus absolut sicheren (auch selbst erlebten) Quellen:
. Der Stichkanal war sauber und optimal angelegt, der eingesetzte Ring war aber viel zu groß und zu dünn.
In einem anderen Fall wurden 6 (sechs!) Gesichtspiercings auf einmal durchgeführt.
Die Lösung: der Piercer hatte keinen passenden Schmuck vorrätig, die nächste Lieferung stand noch zwei Wochen aus. / Die Kundin wollte am nächsten Tag ein paar Wochen in den Urlaub fahren.
Grund war jeweils die etwaige Vermeidung eines Verdienstausfalls (die Piercer wollten verhindern, daß die gewünschten Piercings in der Zwischenzeit wo anders gestochen werden könnten).
. Ich erinnere an die Mädchen, die Piercings an "Problemstellen" haben wollten und zögerten, und denen versichert wurde: „Wenn ich das steche, so hält es. Nur bei Pfuschern wachsen die Dinger raus!“. Kein Kommentar dazu.

Sicherheitshalber nochmal ein paar Zeilen aus einem anderen Beitrag:
Eine bei einem bestimmten Menschen erfolgreiche Vorgangsweise muß nicht zwingend bei anderen Benützern denselben positiven Erfolg haben!!
Oder unmißverständlich gesagt: was bei einem super geholfen hat, kann bei jemandem anderen wenig oder nichts nützen oder bei falscher Anwendung sogar das Gegenteil bewirken!
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